Doch eine kleine Vorschau auf das was Amateurfunk ist steht schon mal auf dieser Seite. Der Überblick wurde verfasst von Thomas, DF1PB.
Es gibt noch viele weitere Betriebsarten im Amateurfunk, dies waren nur einige der vielleicht interesantesten! Besuchen sie einfach mal den Ortsverband K40 Kannenbäckerland.
Bild: Internet
ATV - Amateurfunkfernsehen:
Man kann im Amateurfunk selbst Fernsehsignale produzieren und diese zu anderen Funkamateuren senden. Dies ist mittlerweile sowohl mit analoger als auch mit digitaler Technik
möglich.
APRS - Wer ist wo unterwegs?
APRS ist eine noch ziemlich neue Entwicklung. Zusammen mit einem Funkmodem (einem TNC) und einem geeigneten
Programm kann man auf einer Landkarte auf dem Computer sehen, welcher Funkamateur gerade wo unterwegs ist oder
wie das Wetter bei einem Funkamateur zu Hause ist.
Jeder, der APRS betreibt, sendet sogenannte "Baken" aus.
Darin enthalten ist die aktuelle Position, sowie Kommentare (z.B. das aktuelle Wetter). Diese Baken werden von anderen
Funkamateuren wieder empfangen und am Bildschirm dargestellt. Auch kann man sich über APRS persönliche Nachrichten schicken.
Basteln:
Funkamateuren ist es erlaubt, selbst ihre Geräte, Antennen oder Zusatzgeräte zu basteln. Viele örtliche Amateurfunkclubs
bieten Bastelabende an, in denen gemeinsam gebastelt werden kann.
Kurzwelle:
Auf der Kurzwelle kann man ohne großen Aufwand weltweite Funkverbindungen aufbauen. Daher ist dies ein sehr
interessanter und lebendiger Teil des Amateurfunkbandes. Hier lassen sich sogar mit geeigneter Software und
Soundkarte Bilder übertragen.
Packet Radio:
Noch bevor Privathaushalte in Deutschland die Gelegenheit hatten, das Internet zu benutzen, gab es schon das Internet der
Funkamateure, genannt Packet Radio. Das Packet-Radio-Netz ist weltweit ausgebaut und bietet Dienste wie "Surfen",
Mail lesen und versenden, Mailboxen, APRS (s.o.), Chat und noch weitere interessante Sachen.