Archiv von wolfgangrudolph.de



Hallo liebe Besucher!    (2007-07-02)

Die Ausgabe 56 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)



Softwareverifikation

Wie kann man feststellen ob eine Software fehlerfrei ist? Ganz einfach (!) man zerlegt sie in kleine Stücke und testet sie häppchenweise. Mit diesem Verfahren kann man die meisten Fehler erkennen und danach eliminieren. Ein großes Stück Software, wie z.B. Ein Betriebssystem kann man nicht im „Ganzen“ testen. Auch neue Hardware wird erst einmal als Software getestet bevor sie als Silizium das Licht der Halbleiterwelt erblicken darf. Zur Zeit findet in Berlin die CAV-Konferenz statt auf der man sich eingehend mit dieser Thematik beschäftigt. Prof. Dr. Ing. Holger Hermann nimmt ebenfalls an diesem Kongress teil. Er hat den Lehrstuhl für „verläßliche Software und Systeme“ an der Universität inne und steht uns am Telefon Rede und Antwort.

Spracherkennung

Dieses Thema begleitet uns seit über 25 Jahren. Immer wieder flammt es auf, aber offensichtlich wird es, von Spezialanwendungen abgesehen, nicht genutzt. Selbst MS Vista hat es implementiert. Dennoch gibt es Menschen die damit arbeiten. Dr. Michael Spehr, ein Journalist, arbeitet tagtäglich damit und ist sehr zufrieden. Die Nacharbeit eines mittels Spracheingabe erstellten Textes ist gering im Verhältnis zu dem Aufwand alles selbst einzutippen. Wir sprechen mit ihm im Studio über seine Erfahrungen.

Telefonqualität

Überall wollen wir HiFi-Qualität haben und geben uns selbst im Auto nicht mit weniger zufrieden. Doch ein Telefongespräch ist noch genauso quäkig wie vor hundert Jahren. Doch das muß nicht so sein. Ein Gespräch mit Dr. Bernhard Grill vom Fraunhofer Institut IIS in Erlagen zeigt neue Perspektiven auf.

CC2 im Fernsehen

Anläßlich unseres einjährigen Geburtstages, am 24. Juli, werden wir von 17.oo Uhr bis 18.oo Uhr eine Fernsehsendung ausstrahlen. NRW-TV ermöglicht es uns diese zu produzieren und neben der Verbreitung im Kabel in NRW auch im Internet zu streamen. Die Sendung wird bei NRW-TV und bei CC2 downloadbar sein. Unser Thema wird NGN (Next Generation Networks) sein.



Bis n�hste Woche alles Gute, viel Spa�beim H�en und immer ein Bb!

Unter folgenden Adressen kann unsere neue CC2 Produktion geladen oder angeh�t werden:

Download und Stream aller Formate: http://www.cczwei.de/aktuell.php
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Hallo liebe Besucher!    (2007-06-25)

Die Ausgabe 55 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)



Navigationsgeräte
Das altbekannte Problem des Handlungsreisenden (engl. Traveling Salesman Problem) ist ein kombinatorisches Optimierungsproblem. Es soll eine Reihenfolge für eine Reise zu mehreren Orten bestimmt werden, wobei die gesamte Reisestrecke so kurz wie möglich sein soll. Bei diesem NP-äquivalenten Problem hängt die Rechenzeit zur Bestimmung der Lösung von der Anzahl der Orte ab die besucht werden sollen. Diese Zeit steigt mindestens exponentiell und erreicht bereits bei wenigen Orten eine nicht mehr vertretbare Rechenzeit. Ein interessantes Problem welches mit einer Vielzahl von Methoden, auch mit heuristischen Ansätzen gelöst werden kann. Auch in Navigationssystemen sucht man nach schnellen Lösungen für den optimalen Weg. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken haben jetzt zusammen mit Forschern der Universität Karlsruhe eine Methode entwickelt, die Navigationsberechnungen um den Faktor 100 beschleunigen könnten. Wir sprechen mit Dr. Holger Bast über die neuen Ansätze.

Datensicherheit durch RAID (Redundant Array of Independent Disks)
RAID-Systeme sind für viele immer noch etwas geheimnisvoll. Hier wird von Spiegelplatten oder Sicherungsplatten gesprochen. Aber was bedeuten die einzelnen RAID-Level, was können sie und welcher Level ist wofür gedacht und sinnvoll. Wir sprechen über dieses Thema mit Herrn Jürgen Frick von der Firma ICP vortex Computersysteme GmbH und erhalten wertvolle Tipps.

Druckertinte ist eine wertvolle Flüssigkeit?!
Warum kostet die Tintenpatrone für einen Tintenstrahldrucker soviel? HP sagt sie würden einen neuen Weg gehen und die Tinte deutlich preiswerter machen. Es wird zwar keine "billige Tinte" verkauft, aber Qualitätstinte deutlich im Preis gesenkt. Um wieviel und wie das funktioniert, daß erklärt uns der Vertriebsdirektor von HP, Herr Ralf Groh.

Übrigens, ab morgen werde ich auch viel billiger tanken, nicht mehr für 50 EUR sondern für 20 EUR!



Bis n�hste Woche alles Gute, viel Spa�beim H�en und immer ein Bb!

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Hallo liebe Besucher!    (2007-06-18)

Die Ausgabe 54 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)



VPN

Bei einem Virtual Private Network (VPN) also einem virtuellen privaten Netz handelt es sich um ein Computernetz, welches zum Transport privater Daten ein öffentliches Netz nutzt. Es macht eine sichere Übertragung über ein unsicheres Netzwerk möglich. Über ein VPN können Daten wie in einem internen Netz ausgetauscht werden. Die Rechner müssen nicht direkt verbunden sein. Die Verbindung von Rechnern oder Netzwerken wird über einen Tunnel zwischen VPN-Client und VPN-Server durchgeführt. Normalerweise sind VPN Tunnel gesichert, es gibt aber auch ungesicherte Klartexttunnel. Unser Gesprächspartner, Ammar Alkassar, ist ein Mitarbeiter der Uni Saarbrücken.


Elektronischer Stadtführer

Seit Dezember 2006 ist Heidelberg die erste deutsche Stadt mit einem nahezu flächendeckenden WLAN-Angebot für mobile Nutzer - einem Informationsportal, das Stadtplan, Reiseführer und aktuelle Stadtinfos für mobile Geräte kombiniert. Wer sich in der Heidelberger Altstadt aufhält, kann vor Ort mit seinem mobilen Gerät auf diese Informationen zugreifen. Unterstützt werden dabei alle WLAN-fähigen Geräte – vom PDA über Smartphones bis hin zu neuen Mobiltelefonen. Das System ist auf andere Städte übertragbar. Erstellt hat diesen einmaligen Service die Heidelberg Mobil GmbH, ein Tochterunternehmen des European Media Laboratory (EML) gemeinsam mit dem Heidelberger Internet Service Provider MEG. Unser Telefoninterview führten wir mit Matthias Jöst, einem Geoinformatiker der für die Forschungsbetreuung zuständig ist.

Unsicheres WLAN

Immer wieder hört man vom unsicheren WLAN. Dabei ist es so einfach eine sichere Verbindung zu installieren. Wie welche Verschlüsselung eingestellt werden muß und welche Fehler dabei grundsätzlich vermieden werden sollten sagt uns ein Experte. Herr Siegbert Werner ist Vertriebsleiter bei der Firma Netgear Deutschland GmbH

Clipinc leergesaugt

Bei Wolfgang Back's Musikprojekt stellte sich nach einigen Monaten heraus, daß die Radiosender mit 192 kbit/s keine neuen Musikstücke mehr zu bieten hatten. Zum Teil lud er tausend Titel herunter und beim Überspielen auf HD wurde kein einziger als neu eingestuft. Doch es gibt Hoffnung für ihn. Shoutcast bietet 18.000 Radios an, die er als neue Quelle für sich entdeckte. Wie er die Ripper einbaut, die zusammen mit winamp arbeiten, erklärt er uns am Ende der Sendung.



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Hallo liebe Besucher!    (2007-06-11)

Die Ausgabe 53 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)



Multi SIM

Die Flatrates (Flachzahlung ist noch blöder) für Mobiltelefone werden immer besser, haben aber meist den Nachteil, daß die Gespräche in Fremdnetze teurer sind als bei Prepaidkarten. Es gibt aber Möglichkeiten sich in zwei oder mehreren Netzen gleichzeitig zu bewegen. Hier ist allerdings oft von Billigangeboten abzuraten. Am besten man probiert es vor Ort aus.


Künstliche Intelligenz für Computerspiele


Strategiespiele wie z.B. "Die Siedler", die heute in der Computer-Version nicht sehr intelligent aussehen, brauchen mehr Intelligenz. Ein deutsches Unternehmen setzt aktuelle Forschungsergebnisse der Künstlichen Intelligenz ein, um solche Spiele interessanter zu gestalten. Mit der Vision, daß man irgendwann nicht mehr merkt, ob der Gegner im Spiel ein Mensch oder ein Computer ist. Manfred Kloiber hat dazu auf der CeBIT ein Interview geführt.


Pingo


Aufgrund einer E-Mail haben wir einen interessanten Mann zum Thema Linux in Schulen gefunden. Herrn Kalbitz aus Hamburg, er betreut an seiner Schule alles was Linux heißt und arbeitet bei dem Pingos-Projekt mit. Bei diesem Projekt wird ein Helfernetz aufgebaut, welches Schulen bei allen Fragen zu Linux beraten soll. Natürlich kostenlos. Es gibt bereits viele dieser ehrenamtlichen Helfer in Deutschland.


Software und Bananen - beide reifen beim Kunden


Microsofts Arbeiten am Service Pack 1 für Vista haben begonnen. Microsoft plant dieses erste Service Pack für Vista im zweiten Halbjahr 2007 verfügbar zu machen. Partner und Kunden können sich an einem Testprogramm beteiligen, in dessen Rahmen Vorabversionen des Service Packs getestet werden. Sie müssen allerdings Ihre Erfahrungen nach festen Vorgaben regelmäßig an MS melden.



Bis n�hste Woche alles Gute, viel Spa�beim H�en und immer ein Bb!

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Hallo liebe Besucher!    (2007-06-04)

Die Ausgabe 52 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)



Betty die Fernbedienung

Betty telefoniert unaufgefordert zu verschiedenen Anlässen mit der Betty-Zentrale. Dies kann zur Übermittlung von Spielergebnissen, Bestellungen, Buchungen oder Anforderung von Warenproben sein. Dabei wird die Betty-Zentrale angewählt. Diese Anrufe werden einmal nachts zwischen 1 Uhr und 6 Uhr durchgeführt, es sei denn, das Angebot erfordert eine sofortige Übermittlung (z.B. Voting).

Die vollständige Überwachung der eigenen Konsum- und (fern) sehgewohnheiten führt zu individuellen Angeboten und zu einer Durchsichtigkeit des Einzelnen in einer nie dagewesenen Perfektion.

Die Verbraucherschützerin Marit Hansen klärt uns am Telefon auf.



Das Europa der 23 Sprachen

Ende vergangenen Jahres hat eine internationale Forschergruppe begonnen, eine Übersicht über die vorhandenen Übersetzungssysteme zwischen den einzelnen Sprachen zu erstellen. Ziel ist es, aus der Kombination der besten bestehenden Programme ein besseres zu machen. Zwischen wenigen Sprachpaaren, wie etwa dem Deutschen, Französischen und Englischen gibt es gut funktionierende Programme. Das Problem sind Sprachkombinationen wie Lettisch-Maltesisch, dort gibt es meist weder Programme noch ausreichend menschliche Übersetzer. Wie dieses hochgesteckte Ziel erreicht werden soll erklärt uns Andreas Eisele.


Partnersuche im Internet

Was wirklich dahintersteckt erfahren wir von Professor Dr. rer pol. Hans-Peter Blossfeld von der Universität Bamberg. Er leitet ein Forschungsprojekt bei dem anonymisierte Daten von Partnersuchenden ausgewertet werden um herauszufinden wie wer am besten den geeigneten Partner findet.




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Hallo liebe Besucher!    (2007-05-28)

Die Ausgabe 51 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)


Knoppix


Sehr viele Computerbenutzer kennen diesen Begriff. Doch wer steckt hinter dieser Linux-CD?

Klaus Knopper!

Wir führten bereits während der diesjährigen CeBIT ein Gespräch mit ihm und beschlossen spontan eine Sondersendung zum Thema Linux mit Klaus Knopper zu produzieren.

Gesagt getan - heute ist es soweit. Wir haben mit Klaus Knopper und seiner Frau Adriane Knopper eine ganze Stunde über und rund um Linux gesprochen. Eine Stunde die für uns wie im Flug verging. Es war für uns sehr interessant was sich bei Herrn Knopper im Laufe der Zeit so alles an Wissen angesammelt hat und wie selbstverständlich seine sehbehinderte Frau mit ihrem Computer und Linux umgeht.

Ich hoffe Ihnen geht es genauso. Klaus Knopper hat sich in der Geschichte rund um den Computer einen festen Platz erobert.



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Hallo liebe Besucher!    (2007-05-21)

Die Ausgabe 50 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)



Sone

Mein Textprogramm mag dieses Wort nicht. Mit Gewalt macht es immer Sonne daraus. Aber Sone ist nun mal eine SI-Einheit, wenn auch nicht sehr gebräuchlich. Manch ein Hersteller gibt die Lautstärke seiner Lüfter in Sone an, einige Computerhersteller benennen auch den Krach ihrer Rechner in Sone. Alles richtig, aber wie laut ist denn ein Netzteillüfter, wenn er mit 0,5 Sone angegeben wird? Ich habe versucht Wolfgang Back die Zusammenhänge zu erklären, es scheint mir, er hat dies nicht so mit dem richtigen sittlichen Ernst aufgenommen.

GRID Computing Centre Karlsruhe

Es sind bereits 500 Terabyte in Plattenarrays (SATA und SCSI) mit 28 Dual 4Gbit Fiber Channel Controllern und 45 Dual-Opteron Servern installiert. Bis 2008 wird der Speicher auf 4.500 Terabyte ausgebaut. Zur Beseitigung von Engpässen im 1-Gbit-Netzwerk werden ein Teil der Server ab 2007 an ein 10-Gbit-Netzwerk angeschlossen. Das Forschungszentrum Karlsruhe ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, die mit ihren 15 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 2,1 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands ist. Im Gespräch läßt uns Dr. Holger Marten etwas hinter die Kulissen schauen und erklärt einige Details.

Biometrie die Zweite

Als wir das Interview mit Prof. Pfitzmann planten haben wir an etwa sieben bis acht Minuten gedacht. Aber einmal im Gespräch mit diesem hochkarätigen Wissenschaftler verging die Zeit wie im Fluge. Unsere Produktionsleiterin raufte sich buchstäblich die Haare als wir bei zehn Minuten angelangt waren, aber dann drehte Andreas Pfitzmann nochmal auf und brachte weitere interessante Details zur Sprache die wir unbedingt senden mussten. Das abrupte Ende des ersten Gespräches findet hier die Erklärung und das Telefonat die Fortsetzung.

Ubuntu 7.04

Die Linux-Distribution Ubuntu ist in der Version 7.04 erschienen. Der Name Feisty Fawn (lebhaftes Rehkitz) ist sicherlich ungewöhnlich aber die Distribution ebenso. Viele, vor allem für Einsteiger, hilfreiche Verbesserungen wurden in diese Debian Distribution eingebaut und machen den Nachkömmling von Ubuntu 6.10 sehr interessant.



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Hallo liebe Besucher!    (2007-05-14)

Die Ausgabe 49 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)



IT Test für´s Klo

Sicherlich etwas despektierlich, aber im doppelten Sinne wahr. Wolfgang Back testete sich gerade selbst als ihn ein menschliches Bedürfnis drückte. Er suchte das stille Örtchen auf und als er zurück kam, an seinen Klapprechner, stellte er fest, daß die Zeit für den Test abgelaufen war. Mit dem Erfolg, daß die Hälfte der Fragen die er nicht beantwortet hatte als falsch gewertet wurden. Er erhielt ein besch...eidenes Zeugnis seiner Leistung. Ich riet ihm diese Urkunde dort aufzuhängen wo er sich während der Testdauer aufhielt.


IP-TV auf dem Vormarsch

Das internetbasierende Fernsehen hat zur Zeit etwa 2,9 Millionen eingeschriebene Teilnehmer. Bis Ende des nächsten Jahres sollen es bereits 5,6 Millionen sein. Eine Studie des Goldmedia-Experten Mathias Birkel nahmen wir zum Anlaß mal darüber zu sprechen und etwas tiefer zu bohren.


Apple ohne DRM

Es war schon länger vom Applechef Steve Jobs angekündigt und fast hielt man es bereits für eine Ente weil den Worten keine Taten folgten, aber nun ist es soweit, Apple liefert Musik ohne DRM. Wohl etwas teurer aber frei von jedem Schutz und Lauffähig auf allen Plattformen, nicht nur auf dem i-Pod. Georg Albrecht, Pressesprecher von Apple Deutschland gibt uns am Telefon Auskunft zu der Neuigkeit.


Wetterbericht online Nachhause ohne Computer

Preiswerte Multifunktionsendgeräte und kostenloser Wetterdatenempfang über das "alte Chekker-Netz" sind die Basis dieser neuen Technik. Der örtliche Wetterbericht für die nächsten drei Tage kommt kostenlos ins Haus. Herr Axel Dostmann der Geschäftsführer der WIS WetterInfoService GmbH erklärt uns wie er auf die Idee kam und wie das System funktioniert.


Hacken was hackbar ist

Missbraucht wurde der in Westeuropa, den USA und Australien eingesetzte "Traffic Message Channel" (TMC) des "Radio Data System" (RDS), das auf UKW Zusatzdaten wie Sendername oder Titel des aktuell gespielten Stücks übermittelt. Mit einem Sender und einem RDS-Encoder schickten sie Umleitungsempfehlungen, wegen eines angeblichen Stau, auf die Displays der Autoradios. Die Autofahrer folgten brav!



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Hallo liebe Besucher!    (2007-04-23)

Die Ausgabe 46 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)

Klebeantennen fürs Mobiltelefon


Diese lustigen Aufkleber setzen dem Schwachsinn die Krone auf. Eine Antenne kann nichts verstärken sondern nur bündeln, also die Feldstärke in eine (oder mehrere) Richtungen erhöhen, also im Raum anders verteilen. Die abgestrahlte Leistung bleibt immer gleich. Sollte ein solches Papperl also wirklich die Richtcharakteristik des Telefons verändern, so muß man sich immer in die richtige Richtung drehen um besser telefonieren zu können. Und nur nicht bewegen.



SKYPE klaut Daten aus dem BIOS


Es wurde von Skype bestätigt. Diese Leistungserschleicher installieren ein Programm auf die Rechner der Benutzer und übertragen Daten aus den BIOS-Bereich des Rechners zu sich. Warum und was sie damit vorhaben verraten sie nicht. Aber mein Computer gehört mir und ich erlaube es niemand ihn zu benutzen!



Linux in den Schulen


Der eine so, der andere anders. So konnte man sagen wenn wir die Meinung von Lehrern zu Linux vergleichen. Es gibt aber auch Lehrer die es geschafft haben, daß Linux und Windows parallel im EDV-Unterricht verwendet werden. Das ist der richtige Ansatz.



Der Verbraucher wird vom Staat nicht geschützt


Wie ich schon berichtete hat die Telekom meine Daten unerlaubterweise in öffentliche Verzeichnisse aufgenommen und weitergegeben. Ich habe Strafantrag gestellt und die Bundesnetzagentur informiert. Die Staatsanwaltschaft schrieb mir jetzt dazu, sie sehe keinen Handlungsbedarf, da dieser Zustand (auf mein Betreiben hin) nicht mehr bestehen würde. Die Bundesnetzagentur äußerte sich sinngemäß. Ich denke, wenn ich wieder mal von der Polizei angehalten werde, weil ich zu schnell gefahren bin oder gar im Überholverbot überholte, so werde ich den Polizisten darüber aufklären, das ich nicht bestraft werden kann, weil der Zustand ja nicht mehr anhält und beseitigt ist. Oder kann ich im stehen zu schnell sein oder überholen?


Die Rache von Open Source


Netscape war ein guter Browser. Nachdem Winzigweich erkannte, daß die Welt Browser braucht gab es plötzlich den Internet Erforscher, fest ins Fenster hineingemurxt. Da dieses Teil nix zusätzlich kostete war Netscape bald am Ende. Aber im Todeskampf pflanzte es den Samen der Rache in den Boden der Open Source Gemeinde. Dieser Samen ging auf und langsam wuchs daraus der heutige Feuerfuchs. Diesem quelloffenen Programm hatte Winzigweich dauerhaft nichts entgegenzusetzen. Damit war der Winzigweich Überflieger nicht mehr nur kostenlos, sondern auch ganz umsonst.


IT -Test


Nicht das ich was merkel! Was denkt sich eine Bundeskanzlerin, wenn sie sich vor den Karren von MS spannen läßt und in einem Werbeblatt für einen IT-Test, von und über MS, mit ihrem Bild, diese Aktion unterstützt? Lustiges regierungsmäßiges dressieren aller Bürger zu MS-Produkten. Harter Tobak!



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Hallo liebe Besucher!    (2007-04-09)

Die Ausgabe 44 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)

Wie die Grafik in den Computer kam.


Die heutige Sendung ist mal wieder als Sondersendung konzipiert. Also eine Stunde Technik pur. Aber Vorsicht diese 60 Minuten sind gespickt mit Erinnerungen, technischen Daten, Auflösungen, Farbtiefen und merkwürdigen Begriffen.

Wer dennoch den Mut aufbringt mit uns in eine Vergangenheit einzutauchen die gerade erst mal zwanzig Jahre vorbei ist und unsere - nicht immer chronologisch - vorgetragenen Erinnerungen über sich ergehen zu lassen, der wird sicher einige (alte) Neuigkeiten erfahren und möglicherweise verschüttete Erinnerungen neu erleben.

Es war nicht immer ganz einfach Rolf-Dieter Klein wieder einzufangen wenn er mit seinem grenzenlosen Enthusiasmus aus seinem ebenso großen Erinnerungsschatz losraste und nicht mehr aufhörte. Ulrich Rohde hatte nicht immer die Chance gegen den überschäumenden Technikfreak RDK das Wort zu ergreifen.

Insgesamt spiegelt diese Sendung auch etwas Wirrwar und die sprunghaft und unsynchronisierte Entwicklung in der Computertechnik der vergangenen 25 Jahre wieder.

Ein Stück Geschichte wird hier nacherlebt und mancher wird sich diese Sendung sicher mehrmals anhören - müssen.





Bis nächste Woche alles Gute, viel Spaß beim Hören und immer ein Büb!

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Hallo liebe Besucher!    (2007-04-16)

Die Ausgabe 45 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)

Überwachung über Alles


Was da auf uns zukommt gefällt mir ganz und gar nicht! Die EU-Bürokraten haben sich da etwas einfallen lassen was nun in deutsches Recht umgesetzt werden muß. Bisher war es so, wenn jemand im Internet ermittelt werden sollte so bedurfte dies einer richterlichen Genehmigung. Künftig können die Provider von Betroffenen und natürlich auch von jeder Instanz der Legislative gezwungen werden die Daten eines beliebigen Internetnutzers herauszugeben, quasi ohne Nachweis eines Grundes. Dies natürlich auf Kosten der Provider und damit letztendlich über unsere Gebühren. Danke EU, danke Deutschland, herzlichen Glückwunsch Herr Schäuble – alles läuft bestens in unserem elektronischen Überwachungsstaat. Wir sprechen mit Herrn RA Oliver J. Süme.


Geschwindigkeit im Netz


Die Diensteanbieter überschlagen sich mit ihren Geschwindigkeiten, Datenmengen und Flachraten, und es ist kaum mehr zu überblicken wer wann wie womit am billigsten ist. Selbst dann, wenn man sich den Durchblick erarbeitet hat, hat sich alles schon wieder geändert. Schon zur CeBIT hatte ich den Geschäftsführer von Spairon, Herrn Hans Rudolf Werner, zu einem Interview eingeladen. Wir haben das irgendwie verhuddelt, aber heute ist er am Telefon für uns zu jeder Auskunft bereit. Wir sprechen über künftige Netzwerktechnologien und die zugehörigen Geschwindigkeiten.


Linux an Schulen


Auf meine Kritik daran, daß in Schulen die Kinder auf MS-Produkte dressiert werden, und Geld ausgegeben wird wo es doch OS-Software gibt, haben sich eine Lehrerin und ein Lehrer bei mir gemeldet. Es ist ganz interessant zu hören welchen Zwängen Lehrer ausgesetzt sind und welchen Druck Handwerk und Industrie auf die Schulen machen. Anja Post kommt in dieser Sendung als erste zu Wort und schildert uns Ihre Situation - als privater Linuxfreak.



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RA Oliver J. Sme



Hans Rudolf Werner



Anja Post






Hallo liebe Besucher!    (2007-04-02)

Die Ausgabe 43 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)

Hallo liebe Besucherinnen und liebe Besucher!

Es war heute ein langer Tag, die heutige Sendung steht bereit und die Sondersendung für Ostermontag ist ebenfalls bereits produziert. Und dann gab es noch viel zu besprechen. Möglicherweise gibt es bald eine Erweiterung die kaum jemand für möglich hielt - wir auch nicht! Aber dazu ein andermal. Heute haben wir folgende Themen in der Sendung:

1. Ein Telefonat mit Design Professor Rigo Busse vom Museum Plagiarius in Solingen.

2. Gespräch mit Dr. Andre Spiegel zum Thema Vista und DRM.

3. Vorstellung des offiziellen cczwei Forum und dem kaffeedoktor am Draht sowie herbivore im Studio zum Gespräch. http://www.cczwei-forum.de/cc2/



Bis nächste Woche alles Gute, viel Spaß beim Hören und immer ein Büb!

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Hallo liebe Besucher!    (2007-03-26)

Die Ausgabe 42 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)

Hallo liebe Besucherinnen und liebe Besucher!

Wir sind von der CeBIT zurück und es war eine sehr anstrengende Woche. Eine Woche oder besser eine CeBIT die ganz anders war als alle anderen Messen die ich vorher erlebte. Vergangenes Jahr habe ich die CeBIT ausgelassen und war schon im Vorfeld sehr froh darüber diese laute, lärmende Veranstaltung mit schlechter Luft in riesigen Hallen nicht besuchen zu müssen. Doch dann " während die CeBIT 2006 andauerte" ein merkwürdiges Gefühl schlich sich so langsam ein. Viele primitive, dumme oder falsche Fernsehberichte in einer, so scheint es mir, verkommenen Kultur der Berichterstattung die nur nach Effekten hascht und nach "immer schneller höher und weiter" sucht ohne Hintergründe, ohne Sinn und Verstand und vor allem ohne Verständnis. In diesem Sumpf der Empfindung kam dann doch der Wunsch auf auf der, auf dieser CeBIT dabei zu sein. Verfälschte Information aus dritter, vierter oder gar fünfter Hand brachte mir gar nichts - doch Frust!

Als dann aus der Idee zum CC² ein fester Bestandteil meines Lebens wurde war auch bald klar, wir müssen auf die CeBIT 2007. Unsere Koorperation mit der Firma G Data war ein wunderbares Geschenk. Unser Tonstudio am Stand von G Data wurde unser Zuhause für eine Woche. Und das ganze Umfeld am Stand war so positiv wie ich es mir vorher nicht ausmalen konnte. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an den Vorstand, die Mitarbeiter und mittlerweile auch an die Freunde von G Data. Es war meine schönste CeBIT bisher.

Unter diesen grandiosen Arbeitsbedingungen gelang es dann auch täglich eine neue Sendung zu produzieren. Oft gaben sich unsere Gesprächspartner die Klinke in die Hand. An einem Tag produzierten wir mal acht Beiträge. Am Abend wusste keiner mehr so richtig was wir alles gemacht hatten - nur unsere Produktionsleiterin behielt den Überblick. Es war eine schöne und anstrengende Zeit in Hannover. Wir sollten dieses Abenteuer nächstes Jahr wiederholen.

So, heute kommen noch einmal Berichte und Moderationen die wir von der CeBIT mitgebracht haben. Folgende Themen stehen ab 20oo Uhr im Internet als Download bereit:



1. Technik für Ältere, die intelligente Wohnung

Wenn der Krückstock umfällt und nicht innerhalb von 20 Sekunden wieder aufgehoben wird, ruft die Elektronik nach Hilfe. Der Fußboden registriert jeden Schritt im Haus und so kann der Heimcomputer feststellen ob der Bewohner morgens aufgestanden ist, wann und wie oft er die Toilette aufgesucht hat und vieles mehr. Ein Szenario welches notwendig erscheint wenn man die Alterspyramide in Deutschland betrachtet. Im Gespräch haben wir Eric Ras vom Fraunhofer Institut für Experimentelles Softwareingeneering.

2. Geht die Zeit für E-Mails zu Ende?

Nun direkt sieht es noch nicht danach aus. Dennoch wird im geschäftlichen Verkehr oft auf Faxkommunukation oder hinterlegte Dateien auf Firmenservern umgeschwenkt. Warum? Die Sicherheit der Übertragenen Informationen ist nicht hoch genug, die Empfangsbestätigung fehlt oder wird einfach nicht akzeptiert und der Umgangston ist manchmal eher rüde als geschäftlich-sachlich. Im Gespräch mit Andreas Reineke von der Firma Document Dialog vesuchen wir Zukunftstrends auszuloten.

3. Solid State Disk, ein Schlagwort auf der CeBIT.

Quälend langsam murxt sich XP auf dem Rechner hoch, dabei können schon mal mehr als zwei Minuten vergehen. VISTA nimmt sich noch mehr Zeit bis alle Hardwarekomponenten und Softwareprodukte auf DRM Tauglich- und Verträglichkeit, oder besser Gehorsamkeit, überprüft sind. Aber es könnte bald anders werden. XP bootet auf dem gleichen Rechner in 13 Sekunden, VISTA genehmigt sich nur noch 35 Sekunden. Aber wie? Mit einer Solid State Disk, einem "Festplattenlaufwerk" welches nur aus Speicherbausteinen besteht und keinerlei bewegliche Teile mehr besitzt. Wie dieses 32 GB Teil funktioniert, wann es lieferbar ist und wie hoch der Anschaffungswiderstand sein wird erklärt uns ein Mitarbeiter von San Disk.

4. Externe Datenschutzbeauftragte

Da stand sie ganz plötzlich in der Tür, Birgit Pauls, eine Dipl. Mathematikerin die als selbständige EDV-Beraterin in Firmen für die Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes sorgt. Irgendwie entstand für uns ein Thema welches nicht geplant aber sehr interessant war. Doch warum braucht man sie?

Wer personenbezogene Daten erhebt, verarbeitet oder nutzt, ist verpflichtet, die gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz einzuhalten und zu gewährleisten.

Die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten nach § 4f BDSG ist u. a. dann erforderlich wenn mehr als neun Personen mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind oder die automatisierte Verarbeitungen vorgenommen werden, die der Vorabkontrolle unterliegen, unabhängig von der Zahl der mit der Verarbeitung Beschäftigten.

Alles klar? Hören Sie einfach rein, eine informative und interessante halbe Stunde erwartet Sie!



So, das war's für heute, nächsten Montag gibt es wieder eine reguläre Sendung mit Themen die noch nicht verraten werden.



Bis dahin alles Gute, viel Spaß beim Hören und immer ein Büb!

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Eric Ras



Solid State Disk



Birgit Pauls



Hallo liebe Besucher!    (2007-03-12)

Die Ausgabe 34 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)

Echtzeit-Ray-Tracing blitzschnell

Eine neue, interaktive Visualisierungstechnik, das so genannte Echtzeit-Ray-Tracing, wird jetzt für die Welt der Computerspiele interessant. Informatikern der Universität des Saarlandes ist es erstmals gelungen, diese Technologie auf programmierbaren Graphikkarten, den GPUs, einzusetzen, so daß interaktives Ray-Tracing auch auf einem einzelnen Computer möglich wird. Bisher mussten dafür mehrere PCs in einem Cluster zusammen geschaltet werden, um die enormen Rechenleistungen zu bewältigen. Mit dem neuen Ansatz wird diese Technologie auch für den Massenmarkt interessant und lässt für die Zukunft viel realistischere Computerspiele erwarten. Am Telefon erklärt uns Prof. Dr. Philipp Slusallek mehr zu der neuen Technologie.
Auf der CeBIT 2007 (15. bis 21. März) in Hannover werden die Computergraphiker um Prof. Dr. Philipp Slusallek die Technologie am Stand der Universität des Saarlandes (Halle 9, Stand B 65) und im Future Talk (Halle 9, Stand A 60) präsentieren.

Neuheiten bei Computerspielen von Felix Buschbaum

Es gab eine Zeit, da mochte die CeBIT keine Hobbyisten und schon gar keine Computerspieler. Damals störten diese angeblich die Profis und passten nicht in das Bild einer Weltmesse. Es wurde flugs eine neue Messe aus dem Boden gestampft, die CeBIT Home. Zwei mal fand sie statt, mehr schlecht als recht und beim dritten Versuch wurde sie mangels Ausstellerinteresse abgesagt. Das war zu einer Zeit als die Deutsche Messe AG während der CeBIT 8000 Aussteller und über 700.000 Besucher zählen konnte.
Doch was passiert wenn diese Rekordzahlen um 25% sinken - klar, die Hobbyisten dürfen wieder kommen und die Spieler sind gern gesehene Gäste. Erstmalig soll auf dem Gelände CeBIT, vom 10.3.2005 bis 13.3.2005, der WGC Samsung Euro Championship ausgetragen werden. Die besten Spieler aus 30 europäischen Ländern sind eingeladen, Es geht um mehr als 150.000 Euro Preisgeld. Und auf der CeBIT selbst gibts Spiele und Spielkonsolen in nie vorher gesehener Menge.
Wie sagte schon Konfuzius: Not macht erfinderisch.

Roboter lernen richtig gehen

US-Wissenschaftler haben einen Roboter entwickelt, der sich wie ein Mensch fortbewegen kann. Der auf den Namen Dexter getaufte Zweibeiner ist 1,78 Meter groß und wiegt 61 Kilogramm. Im Gegensatz zu vergleichbaren Robotermodellen ist er mit einem ausgeklügelten Gleichgewichtssensor ausgestattet, der seinen Gang an den jeweiligen Untergrund anpasst. Auch ist seine Fortbewegung nicht durch eine Software vorprogrammiert. Durch die flexiblen und federnden Verbindungselemente, die menschlichen Muskeln und Gelenken nachempfunden sind, lässt sich der Roboter auch bei Stößen nicht aus dem Gleichgewicht bringen. Darüber hinaus kann er auch aus dem Stand heraus in die Höhe springen, ohne anschließend auf seinem Hosenboden zu landen.
Videos zu Dexters Aktivitäten: http://anybots.com/dexterwalks.html




Es klemmt bei Galileo

Beim europäischen Navigationssystem klemmt es ganz mächtig. Vieles deutet darauf hin, daß sich der für 2011 geplante Start bis 2014 verschiebt, teilten der Bundesverband der Deutschen Industrie, der IT-Branchenverband BITKOM und die Deutsche Telematikgesellschaft mit. Damit wird die Bedeutung von europäischen Technologie im Wettbewerb mit den USA und Russland beschädigt. Die acht beteiligten Firmen haben zum Teil ihre Zusagen nicht eingelöst, ein arbeitsfähiges Galileo-Konzessionsunternehmen zu gründen und einen Chef zu benennen. Damit gefährdeten sie ernsthaft die Realisierung des satellitengestützten Projekts. Ursprünglich sollte Galileo 2008 startklar sein. Wie es weitergeht steht offenbar in den Sternen.

W+W heben ab !

Es war an einigen schönen Tagen Anfang März, als sich zwei alte Recken immer wieder darüber unterhielten ob sie denn nun das Angebot in den Flugsimulator zu steigen annehmen sollten oder nicht. Nach vielen Hin und Her, und mit Veltins Hilfe gelang es doch noch. Am nächsten Abend sollte es sein.
Es war schwierig den Kollegen Back zu überzeugen mitzufliegen. Aber wenn man schon einmal in Ahaus bei der Firma Tobit zu Besuch ist, so darf man ein solches Erlebnis nicht auslassen. In der Fliegerbar hatte man für uns einen Stammtisch reserviert mit unserem Bild und dem cc2 Logo. Dort warteten wir bis wir aufgerufen wurden. Danach ging es erst einmal zum Briefing und danach in die Halle wo die Simulatoren stehen. Also kletterten wir in eine Maschine, bekamen noch die letzten Tipps und - Klappe zu. Innen wurde auf die Frontklappe ein Bild projeziert welches nach kurzer Zeit fast als real angenommen wurde. Mit viel Lärm und Rütteln und Schütteln holperten wir los. Das Fliegen war schön und ich hatte mich recht schnell an die Steuerung gewöhnt. Der Kollege Back hatte sein Aufnahmegerät dabei (nicht die Tüte!) und machte Tonaufnahmen unseres Abenteuers. Nach dem Flug, der viel zu schnell vorbei war wurde ein Abschlußgespräch geführt, wir bekamen unsere Urkunden und wieder ging es in die Fliegerbar. Wir waren nicht die besten, aber ich glaub' die lustigsten.

Wer in der Nähe von Ahaus ist, sollte nicht versäumen, sich für dieses Abenteuer vorher im Internet anzumelden. Und die Kosten von 3,- EUR pro Person sind super niedrig.




Bis dahin alles Gute, viel Spaß beim Hören und immer ein Büb!

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Prof. Dr. Ing.
Philipp Slusallek



Felix Buschbaum



Felix Buschbaum
(Karneval 2005
in der Redaktion)

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Roboter Dexter



Logo von Galileo



Das virtual Aero
von außen



Die Fliegerbar



W+W in der Kabine



Pressemitteilung zur CeBIT von G DATA  Hier geht's zur Pressemitteilung





Hallo liebe Besucher!    (2007-03-05)

Die Ausgabe 33 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)

Gebrauchte Software

Der Bundesgerichtshof hat entschieden. Meine gebrauchte Software(lizenz) darf ich weiterverkaufen. Sie darf auch von Händlern wieder verkauft werden und diese dürfen das auch bewerben. Daß, was eigentlich klar ist und dem normalen Rechtsempfinden entspricht, wurde mit dem Urteil eine feste Grundlage geschaffen. Rechtsanwalt Dr. Martin Bahr erklärt uns am Telefon worauf zu achten ist und daß es Unterschiede gibt, zwischen Software die auf Datenträgern erworben wurde und dem gleichen Programm welches man aus dem Internet geladen und bezahlt hat.

Nochmal gebrauchte Software, aber aus der Sicht des Händlers

Tobias Groten, der Chef des Softwareherstellers TOBIT sieht die Sache positiv. Wenn jemand eine gebrauchte Software kauft, so wird dieser neue Nutzer selbstverständlich auch von TOBIT bedient. Gedanken muß man sich nur machen, wenn die, vom Erstkäufer mitgekaufte Beratungszeit abgelaufen ist. Dann müsse der Nachkäufer für eine neue Beratungszeit etwas bezahlen. Ist ja auch klar, wenn ich ein gebrauchtes Auto kaufe, so kann ich nicht vom Hersteller verlangen es mir in allen Einzelheiten und kostenlos zu erklären. Allerdings ist Software in der Regel viel komplexer als ein Auto und damit auch beratungsintensiver. Wir haben Herrn Groten in Ahaus besucht und ein Interview mitgebracht.

Wikia Search

Google hat sich in den letzten Jahren zur erfolgreichsten, aber nicht zur beliebtesten Suchmaschine im Internet entwickelt. Aber viele Anwender vertrauen Google nicht mehr. Die Suchergebnisse entsprechen oft nicht den Erwartungen und das Monster Google hat durch seine Werbeaktivitäten sowie seine gerichtsbekannte Zusammenarbeit mit der Regierung der USA viel an Glanz verloren. An dieser Stelle kommt der Gründer von Wikipedia ins Spiel. Jimmy Wales startet einen Suchdienst welcher transparent und offen sein soll. Die Suchergebnisse werden von Redakteuren bewertet und eingestuft. Hier sollen nicht die Software-Roboter dominieren. Die Open Source Idee steht dabei im Vordergrund obwohl es ein kommerzielles Unternehmen ist. Hören Sie was er selbst dazu sagt.

Viren in PDF oder PS Dateien die die Inhalte selbständig verändern

Die meisten Anwender gehen mit der Virengefahr viel zu leichtsinnig um. Nun droht auf einmal ein neuer Angriff von Schadsoftware aus einer Ecke von der man es nicht erwartet hätte. PDF und Postscript Dateien können so hergestellt (programmiert) werden, daß sie ihre Inhalte auf Grund von Namen, Daten oder Fakten auf dem Rechner dessen, der den Inhalt des Dokuments liest, ihren eigenen Inhalt verändern. Schöne Dokumente sind das! Prof. Dr. Michael Backes hat dies an der Uni Saarbrücken herausgefunden und demonstriert. Bei uns erklärt er wie so etwas sein kann.



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Rechtsanwalt Dr. Martin Bahr



Tobias Groten



Jimmy Wales



Prof. Dr. Michael Backes

In eigener Sache (2007-02-22)


Wolfgang Back ich ich saßen gestern mit unserer Produktionsleiterin und unserem technischen Leiter nach der Produktion zusammen. Wir haben mal darüber gesprochen wie es weitergehen soll. Wir haben auch einige Dinge entdeckt die bei uns noch nicht funktionieren.

1. Wir brauchen jemand der für uns das Marketing macht. Regelmäßig potentielle Sponsoren kontaktiert, bestehende Kontakte pflegt, die aktuellen Sponsoren betreut und alles was noch so dazugehört.

2. Wir brauchen auch jemanden der wöchentlich unsere Sendungen in eine kurze Textform bringt und diese Information über einen (noch zu erstellenden) Presseverteiler unter die Leute bringt.

3. Ebenso brauchen wir jemand der unsere cczwei Seite erweitert, professionalisiert und regelmäßig pflegt.

4. Wir brauchen Sponsoren die uns über längere Zeit helfen die Kosten für diese Aufgaben zu finanzieren und unsere eigenen Kosten aufzufangen.

Wir haben mittlerweile 31 Sendungen auf eigene Kosten produziert. Wir haben Messen besucht, Reisen unternommen und Reportagen gemacht. Dies alles und die Zeit die wir dafür aufwenden, können wir nicht mehr selbst tragen. Keiner denkt ans Aufhören, aber so geht es auch nicht weiter. Kluge Ratschläge und Forderungen was wir endlich machen müssten bekommen wir genug. Besserwisser die sich in, von Fehlern strotzenden, E-Mails über jeden Tipp- oder Rechtschreibfehler von uns aufregen haben wir zuhauf. Aber viel mehr haben wir positive Mails, Themenvorschläge, Hinweise und Hilfen mit Links und Verweisen. Nur das wichtigste fehlt. Geld. Noch nicht einmal die Werbung auf unserer Seite - für die wir laut Google nicht werben dürfen - wird angeklickt.

Also, wer hat kurzfristig realisierbare Ideen zur Finanzierung? Wer arbeitet in einem Unternehmen welches sich mit uns identifizieren kann und Werbung auf cczwei schaltet. Wir sind seit 25 Jahren die Protagonisten für Technik und Wissenschaft. Überall fehlen Fachkräfte, wir schaffen Interesse und fördern es, in den Bereichen, wo es bei uns in Deutschland hakt. Wer hat Kontakte zu Entscheidern in großen oder kleinen Verbänden oder Firmen die unsere Arbeit unterstützen und sich letztendlich auch selbst damit helfen. Wir wollen keine kleine Werbung in unserem Audiostream wie "Die Firma xyz mit super IT-Produkten fördert den cc2". Wir brauchen Unternehmen mit denen wir langfristig und vertrauenswürdig zusammenarbeiten können und für die wir mit unserer freien journalistischen Berichterstattung Technik versachlichen und Interesse dafür wecken können.

Jede Hilfe und jeder Kontakt ist uns willkommen. Vorschläge bitte an cc2@media01.de

Sollte schon jemand konkrete Angebote gemacht haben die von uns nicht beantwortet wurden, so schickt's einfach noch einmal. In dem riesen Wust an Zuschriften ist im vergangenen Jahr schon mal das Eine oder Andere untergegangen. (Es fehlt der Bearbeiter)

Danke für Ihr Interesse wenn Sie bis hierher gelesen haben und bitte helfen Sie uns, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben! Ach ja, ganz wichtig: wir haben pro Woche über 55.000 RSS - Abrufe und über 130.000 Downloads !





Pressemitteilung zur CeBIT von G DATA  Hier geht's zur Pressemitteilung





Hallo liebe Besucher!    (2007-02-19)

Die Ausgabe 31 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)

Heute wieder 60 Minuten Sondersendung

Unsere Medienlandschaft ändert sich rasant. War es vor einem Jahr noch undenkbar, daß jeder sein eigenes Radioprogramm herstellen und weltweit verbreiten kann, heute ist es Realität. Aber was muß man wissen, wenn man seine eigene Radiostation ist? Welche Gefahren lauern durch Rechtsvorschriften? Abgaben an GEMA und GVL sind eine erheblich finanzielle Belastung. Wann muß man überhaupt bezahlen? Schon mancher ist unerwartet aus seinen Träumen gerissen worden, wenn die erste Abmahnung oder Stafanzeige ins Haus flatterte. Zu diesen Themen haben wir hochkarätige Gesprächspartner ins Studio eingeladen.

Thomas Golz

Er betreibt ein privates Webradio mit vier Streams. Auch wenn es widersinnig klingt - und er es auch nicht wirklich will - er könnte froh sein, wenn er nur wenige Hörer hätte. Dann müßte er auch nur wenig an die GEMA und die GVL abdrücken.

Als Geschäftsführer des Eifelaktiv Radios kann er einiges erzählen.

Marc C. Schmidt

Ist Organisator der Podcast Award-Veranstaltung und steckt tief in der Szene drin. Er kennt viele Nöte und Sorgen der Podcaster und kann auch hier und da Tips geben. Unter http://www.fresh-info.de ist er tätig wenn er keine Veranstaltung managen muß.



Rüdiger Malfeld

Sendeleiter des WDR-Hörfunks und Leiter der Hauptabteilung Zentrale Aufgaben in der Hörfunkdirektion ist seine Beschreibung. So vielfältig sich sein Tätigkeitsbereich anhört, seine Aufgaben sind noch umfangreicher. Er sitzt für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bei uns am Tisch und bringt teilweise neue Betrachtungsweisen in unsere Diskussion. Unter www.wdr.de/themen/computer/extra/service_wdr2/interview.jhtml?rubrikenstyle=computer findet man seinen Artikel über "Die Zukunft des Radios"

Nächste Woche geht's mit einer "normalen" Sendung weiter.



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Thomas Golz



Marc C. Schmidt



Rüdiger Malfeld



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Hallo liebe Besucher!    (2007-02-12)

Die Ausgabe 30 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)

Der Spion im eigenen Auto

Wer möchte nicht auch 30% Rabatt von seinem Autoversicherer zusätzlich haben !? Für jugendliche Fahranfänger ist dies machbar. Ein Gerät vom Versicherer eingebaut und der Sonderrabatt wird gewährt. Jedenfalls solange wie die Geschwindigkeitsbegrenzungen eingehalten werden. Dieses Navigationsgerät kennt alle (?) Geschwindigkeitsbegrenzungen und vergibt Minuspunkte wenn die zulässige Höchstgeschwindigkeit länger als einige Sekunden überschritten wird. Wenn das Punktekonto voll ist meldet sich das Gerät bei der Versicherung und der Rabatt ist futsch ! Am Telefon bei uns der Projektleiter, Herr Achim Schweizer.

Google wurde geklaut

In der Nacht zum 23. Januar dieses Jahres erhielten die Internetnutzer, welche Google aufrufen wollten, diese Seite:

Was war geschehen, die Google Seite wurde durch einen vorgetäuschten Umzug und einen schlafmützigen Provider - von Google - einfach einem anderen Provider untergeschoben. Der Sprecher von goneo.de, Herr Stefan Maicher erzählt uns wie es dazu kam und warum so etwas passieren kann.

Eine kostenlose Zeitung bei Wind und Wetter täglich im E-Mail-Briefkasten

Das elektronische Zeitalter macht auch den Druckmedien (neudeutsch Printmedien) immer mehr zu schaffen. Jetzt gehts sogar schon soweit, daß die Tageszeitung mit Fernsehprogramm kostenlos als Abo geliefert wird. Unter http://www.newsmax.de ist dieses (elektronische) Blatt im Netz zu erreichen. Wieso kostenlos und was noch alles geplant ist besprechen wir mit dem Geschäftsführer, Herrn Daniel Pichel.



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Achim Schweizer



Stefan Maicher



Daniel Pichel



Hallo liebe Besucher!    (2007-02-05)

Die Ausgabe 29 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)

Geheime Datenkomprimierung durch Mobilfunkbetreiber

In der letzten Sendung fragte ich Herrn Birkenbihl im Zusammenhang mit dem Thema Netzneutralität ob die heimliche Reduzierung von Bilddaten bei der Übertragung im Mobilfunknetz erlaubt sei. Er hatte davon allerdings noch nichts gehört. Auch meinem Kollegen Back war dies nicht bekannt. Also versprach ich dieses Thema noch einmal aufzugreifen. Mein Sohn hatte die Verschlechterung von Bilddaten schon vor längerer Zeit im E-Plus Netz bemerkt. Und viele Zuhörer bestätigten mir in E-Mails, daß sie gleiche Erfahrungen gemacht hatten. Also rief ich die Pressestelle von E-Plus an und fragte ob wir zu diesem Thema einen Gesprächspartner für ein Telefoninterview haben könnten? Das bekam ich zur Antwort:

Wie alle übrigen deutschen Mobilfunkanbieter nutzt auch E-Plus seit Anfang 2006 den Performance Enhancement Proxy (PEP). Die Software sorgt für eine intelligente Optimierung der Datenübertragung für die Protokolle HTTP, IMAP, POP3 und SMTP. Die Vorteile für unsere Kunden liegen auf der Hand: Seiten bauen sich rascher auf, Downloads erfolgen schneller. Gleichzeitig sinkt durch die Optimierung der Datenübertragung das übertragene Datenvolumen, so dass sich auf Kundenseite die Kosten reduzieren. Die Inhalte werden trotz PEP nahezu originalgetreu übertragen. Urheberrechtliche Bedenken sieht unsere Rechtsabteilung an dieser Stelle nicht.
Von einem Interview zu diesem Thema möchten wir absehen. Da wir bisher kein negatives Kundenfeedback zu diesem Thema bekommen haben, sehen wir momentan keinen Bedarf uns dazu öffentlich zu äußern.


Also schrieb ich nochmal:

... Es ist sicher wichtig eine intelligente Optimierung bei der Datenübertragung einzusetzen, aber eine verlustbehaftete Komprimierung ist nicht intelligent sondern, aus meiner Sicht, eher brutal und dumm. Bei genügend Bandbreite im UMTS-Netz hat der Benutzer keinen Vorteil, sondern qualitativ schlechtere Bilder. Den Vorteil hat E-Plus und das Datenvolumen ist einem Kunden mit einer Flatrate egal. Es sei denn die Flatrate ist Volumenmäßig gedeckelt und damit nicht flat!

Diese, Ihre Maßnahme, welche zudem noch für den Anwender heimlich erfolgt, scheint mir doch bedenklich zu sein. Eine Ihnen zu treuen Händen, zum Transport übergebene (digitale) Ware, wird von Ihnen zu scheinbar eigennützigen Zwecken reduziert und verschlechtert.

Zum schnelleren Aufbau von Seiten gibt es bessere Technologien, aber es ging hier um Datenübertragung bei der E-Mail.

Gerne mache ich von Ihrem Angebot Gebrauch und sende Ihnen weitere Fragen per E-Post zu.


Ich stelle meine Fragen gleich zusammen mit den Antworten ein, so sind sie einfacher zu verstehen.

1. Wie hat E-plus seinen Kunden bekannt gemacht, daß Bilder und bestimmte Daten bei der Übertragung verändert und durch Reduktion des Inhaltes deutlich verschlechtert werden?

ANTWORT: Wir mussten unseren Kunden dies nicht kommunizieren, da es keine deutliche Verschlechterung bei der Übertragung gibt. Wie schon gesagt, die Daten werden nahezu originalgetreu übertragen.

2. Kann Ihr Kunde diese Funktionalität ausschalten und wenn ja wie (auch unter Linux)?

ANTWORT: Der Kunde kann die Funktionalität nicht ausschalten.

3. Warum werden steganographische Inhalte in den Bilddateien Ihrer Kunden zerstört?

4. Warum verändert E-Plus gut strukturierte html Dateien durch Entfernen von cr, lf, Spaces und Remarks?

5. Wieviel Zeit- und Datenvolumengewinn bringt diese Datenreduzierung E-Plus?

ANTWORT zu den Fragen 3-5: Durch den Einsatz von PEP optimieren wir Daten, wir zerstören sie nicht. Der Kunde hat klare Vorteile: Er kann 2- 5 mal schneller Websurfen; gleichzeitig werden seine Kosten bei Nutzung eines Nicht-Flatrate-Tarifs reduziert. Damit entsprechen wir den Bedürfnissen dem Großteil unserer Kunden. Wie bereits gessagt, gibt es bislang kein negatives Feedback auf Kundenseite.


Ich denke dies braucht von meiner Seite nicht kommentiert zu werden. Jeder soll sich selbst seine Meinung bilden. Unter http://cheers.de/eplus-transpproxy/ sind Bilder, die mehr sagen als meine Worte! Und das "Steck-rein" (neudeutsch: "Plug in") für den Firefox zeigt, daß die Bildverschlechterungsfunktion doch abschaltbat ist. Hier ist der Link: http://modifyheaders.mozdev.org/.

Vielen Dank an alle Hörer, die mich mit E-Mails, vielen Informationen und Links ins Internet zu diesem Thema unterstützt haben.

Der BGH verbietet den "Bundestrojaner"

Ein Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofes hat im Februar des vergangenen Jahres bejaht, daß die Ermittlungsbehörden heimlich ein Programm auf Rechner, die mit dem Internet verbunden sind, bringen dürfen um diese Rechner auszuspionieren. Ein anderer Richter erklärte dieses Vorgehen für unzulässig. Die Bundesanwaltschaft hat daraufhin Beschwerde eingelegt. Heute hat der 3. Strafsenat des BGH sein Urteil gesprochen. Das geheime Ausspionieren ist nicht zulässig. Mehr dazu in der Sendung und in einem Telefonat mit der Pressestelle des Bundesgerichtshofes, Herrn Dr. Jüres.

Panne bei 1&1 in der E-Mail Verteilung

Was geschah am 15. Januar in einem Rechenzentrum von 1&1 in Karlsruhe?. Eins der größten Rechenzentren der Welt mit 40.000 Servern, über 4 Petabyte Speicherkapazität und 230 Back-up Servern. Plötzlich wurden die E-Mails nicht mehr verteilt und stauten sich. Wie das Problem entstand und wie es gelöst wurde erklärt uns Andreas Maurer, Pressesprecher bei 1&1.



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Hallo liebe Besucher!    (2007-01-29)

Die Ausgabe 28 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)

Netzneutralität

Bisher ist es so, daß alle für den Transport ihrer Daten über das Internet das gleiche zahlen. Natürlich abhängig vom Diensteanbieter (Provider) und dem gewählten Tarif, in all seiner Unübersichtlichkeit. Gut ist es, wenn man eine richtige Flachrate hat. Alles platt, weder Zeit- noch Datentransferbegrenzung. Doch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kamen eben diese Diensteanbieter auf die Idee, dem der mehr zu zahlen bereit ist auch mehr Vorrang auf der weltweiten Datenautobahn einzuräumen. Ein Teil der Gleichberechtigung im unregulierten Internet und auch ein gutes Stück der Internetphilosophie wäre damit verloren. Der erste mutige Richter in den USA hat nun in seinem Urteil die Netzneutralität eingefordert. Hoffentlich bleibt es dabei. Zu diesem Thema sprachen wir mit Klaus Birkenbihl. Er war lange Jahre der Präsident des W3C in St. Augustin.

Feuer unter XP

Immer wieder trifft man Windows Benutzer die nach dem besten Brennprogramm suchen. Doch warum? XP trat doch vor fünf Jahren unter anderen mit diesem Argument an die Anwender heran um sie zum Umstieg zu bewegen, daß die Herstellung von eigenen Silberlingen so einfach sei wie Daten auf eine Festplatte zu kopieren. Also warum ein extra Programm dafür installieren? Wie's geht besprechen wir in der Sendung. Denn manch einer hat es bereits vergessen.

Agentensender

Auch heute wieder das etwas andere Thema. Früher hörte man im Kurzwellenbereich viele merkwürdige Sender. Lange Ziffernreihen in endloser Wiederholung teilweise gemischt mit Buchstabengruppen wurden stundenlang vorgelesen. Ein Einbahninformationskanal für Agenten war das. Von seiner Struktur her nicht zu knacken. Und auch heute noch findet man diese Aussendungen, teilweise sogar auf UKW. Und es gibt Leute die sich das Hören, Sammeln und Archivieren dieser Zahlenkolonnen zum Hobby gemacht haben. Einer von ihnen ist Jochen Schäfer und er ist bei uns am Telefon.

Knubbeldeutsch für Deutsche

Wenn die Qualität einiger technischer Produkte so miserabel wäre wie die zugehörigen Anleitungen so wären diese unverkäuflich. Was für Lächerlichkeiten und teilweise sogar Scheußlichkeiten in einer Anleitung für eine PC-Tastatur verewigt sind lese ich (zum kleinen Teil) in dieser Sendung vor.



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Geschafft !

Wir haben den Publikumspreis 2007 gewonnen !


Podcast Award 2007

Herzlichen Dank an alle Freunde des cc2 die mitgeholfen haben !

Gestern Abend, Freitag 26. Januar, konnte das Team des cc2 anläßlich des 2. Deutschen Podcast Kongresses den Publikumspreis entgegennehmen. Hunderte Podcast-Begeisterte verfolgten die Galaveranstaltung in Köln. Es ist ein großer Erfolg für uns und ein starker Motivationsschub. Bereits 6 Monate nach Beginn unserer Sendung einen solchen Preis zu erhalten, haben wir uns nicht träumen lassen. Es ist für uns eine Verpflichtung und ein Ansporn noch besser zu werden.
Wir hören uns Montag 20oo Uhr.

Und hier geht's zum Programm http://www.podcast-award.de/    (in der Gewinnerliste ganz unten)




Hallo liebe Besucher!    (2007-01-22)

Die Ausgabe 27 des " CC2 " steht bereit. (ab 20oo Uhr)



Nochmal der Hinweis:
in Köln findet am 26. und 27. Januar der 2. Podcast Kongreß statt. Der cc2 ist für den Publikumsaward nominiert. Wir sind unter den ersten 3 gelandet. Am Freitagabend wird das Geheimnis gelüftet wer den ersten Preis erhält..

Hier geht's zum Programm http://www.podcast-award.de/




Am vergangenen Freitag war ich in Bochum bei G-DATA. Gemeinsam mit unserer Produktionsleiterin Anja Arp und Manfred Kloiber haben wir die CeBIT klargemacht. Der cc2 ist während der CeBIT zu Gast auf dem Stand von G-DATA und wir produzieren täglich eine Sondersendung über alles was die CeBIT in diesem Jahr interessantes zu bieten hat. Wie gewohnt wird die Sendung pünktlich um 20oo Uhr zum Abruf bereitgestellt. Wir freuen uns natürlich auch auf ein persönlichen Kennenlernen mit unseren ehemaligen Zuschauern und unseren jetzigen Zuhörern.

iTan und Phishing

Die Banken haben sich etwas ausgedacht. Nachdem normale Tan abgefangen und zur eigenen Bereicherung verwendet werden können haben die Banken iTan erfunden. iTan, daß hat nichts mit iPod zu tun, sondern bezeichnet ein Verfahren mit indizierten Transaktionsnummern. Was sich so kompliziert anhört ist nichts anderes als eine Abfrage nach einer bestimmten Tan. Man gibt also nicht die nächste Tan von einer Liste ein, sondern der Bankrechner fragt nach einer Tan mit einer bestimmten Position auf der Tanliste. Dies sollte eigentlich sicher sein. Aber auch hier besteht die Möglichkeit zu Betrügereien. Wir führten ein Telefonat mit Herrn Patrick Hof von der RedTeam Pentesting GmbH in Aachen.

LED, Lichtquelle der Zukunft

Als vor einigen Jahrzehnten die ersten Leuchtdioden auf den Markt kamen war das eine Sensation. Aber es gab sie nur in rot und mit sehr geringer Leistung. Ihr Wirkungsgrad lag weit unter dem von Leuchtstoffröhren. Doch dies hat keinen gestört. LED als Ersatz für herkömmliche Leuchtmittel kam damals niemand in den Sinn. Doch heute ist es anders. Leuchtdioden mit dem Lichtstrom einer 25W Glühlampe sind Realität geworden und Module mit zwei oder vier dieser Hochleistungsleuchtdioden dringen in den Markt herkömmlicher Beleuchtungsmittel ein. Der Wirkungsgrad ist zehn mal so hoch wie bei Glühlampen und selbst die Leuchtstoffröhre haben sie hinter sich gelassen. Bei der Lebensdauer sind sie sowieso unschlagbar. Und die schrottigen Energiesparlampen gehören in den (Sonder)Müll! Wer heute eine defekte Glühlampe durch eine andere Glühlampe austauscht sollte besser eine LED-Lampe kaufen. Selbst wenn die LED-Lampe noch sechs- bis zehnmal soviel kostet wie die Glühlampe - es rechnet sich doch. Und das gute Gewissen der Umwelt gegenüber bei nur 1/10 Stromverbrauch und 30facher Lebensdauer ist wirklich gerechtfertigt. Nachstehend habe ich mal eine Tabelle erstellt. Damit kann man abschätzen welches Leuchtmittel wieviel Strom in Helligkeit umsetzt. Der Rest ist immer Wärme.
led_vergl_tab.jpg

Der Podcast Kongress

Wie schon oben beschrieben findet am Freitag ein Kongress für die professionellen Podcaster (was für'n Wort !?) statt und am Samstag ist das Programm für alle privaten oder Hobby Internethörfunkvertreiber (Das ist auch nicht besser !) ausgerichtet. Wer also Interesse hat der sollte sich diese Veranstaltung wirklich gönnen. Allerdings kostet es am Freitag 250,- EUR und Samstags 15,- EUR. Vielleicht hilft das Hineinhören in unser Telefonat mit dem Veranstalter zur Entscheidungsfindung - gehe ich hin oder nicht.

Weltherrschaft für Microsoft

Da gibt es einen Australier, Peter Gutmann, der behauptet Microsoft könnte jeden Rechner auf dem Windows Vista läuft über das Internet abschalten! Doch was ist daran wahr und was ist Dichtung? Ich habe versucht das herauszubekommen. Ein Anruf beim BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) brachte erst einmal Erstaunen und später die klare Aussage: Keine Aussage! Der Grund dafür dürfte wohl sein, daß zur Zeit Gespräche mit MS zu dieser Thematik laufen. Also direkt mit MS sprechen. Nachdem ich mit vier Pressesprechern keinen Erfolg hatte und alle von sich sagten, daß ihnen diese Vorwürfe nicht bekannt seien, fand ich doch noch eine Pressesprecherin die ganz klar ja zu dem Thema sagte. Allerdings hatte sie keine Zeit und bat mich einen Kollegen anzusprechen der eine Mitteilung dazu hätte. Dieser wiederum wußte nicht, daß dieses Statement bereits freigegeben war aber er sandte es mir zu. Dessen hätte es nicht bedurft. Das was auf dieser Seite stand war völlig daneben und brachte kein bisschen Klarheit. Also mußte ich an andere Quellen (im Hause MS) heran. Dort kam dann heraus: Bei einem Onlineupdate eines Microsoft Produktes werden immer die Lizenzschlüssel überprüft. Bei fehlenden, geknackten oder Schlüsseln aus einem Keygenerator wird das Update von MS-Produkten verweigert. -Würde ich auch so machen- Aber bei Vista kann von MS über das Internet zusätzlich "die Funktionalität" von Vista eingeschränkt werden und nach einer bestimmten Zeit Vista nicht mehr bootfähig gemacht werden. Die geht nicht nur bei Updates so, sondern auch bei Verstößen gegen das DRM mit seinen vistaspezifischen Erweiterungen. Es gibt sie also, die Möglichkeit für MS über das Internet auf Rechner zuzugreifen und diese unbrauchbar zu machen! Ich gehe zwar nicht davon aus daß MS willkürlich davon Gebrauch macht, aber Fehler oder gezielte Attacken könnten sich dieser Funktionalität bedienen und Schaden anrichten. Überall da wo ein internes Netz vorhanden ist und der Arbeitsplatzrechner keine Updates oder Downloads holen kann, ist dies sicherlich kein Problem aber alle Rechner, die direkt am Internet hängen, sind potentiell gefährdet. Ich bin gespannt wie unsere EU auf diese Bedrohung und die eingebaute Möglichkeit zur Selbstjustiz reagieren wird.



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Hallo liebe Besucher!    (2007-01-15)

Die Ausgabe 26 vom " CC2 " steht bereit. (ab 20.oo Uhr)



In Köln findet am 26. und 27. Januar der 2. Podcast Kongreß statt. Der cc2 ist für den Publikumsaward nominiert. Abgestimmt wir über das Internet.

Hier geht's zum Programm http://www.podcast-award.de/

Und hier findet die Abstimmung statt: http://www.podcastclub.fresh-info.de/index.php?publikpreis

Aber es geht sehr langsam mit der Abstimmung. Also bitte Geduld es kann schon mal 30 Sekunden dauern.

Machen wir Radio?

Da wir eine Radiosendung machen, auch wenn viele diese als Podcast bezeichnen, haben wir bei der Landesmedienanstalt unsere Sendung angezeigt und um eine Sendegenehmigung ersucht. Als Antwort kam nun, da unsere Sendung von jedem selbst abgerufen werden kann, es ist kein Rundfunk. Wollten wir dies allerdings letztendlich geklärt haben so würden Gebühren von 500 EUR bis 20.000 EUR anfallen. - Soll klären lassen wer will. Wir machen eben keinen Rundfunk!
Ach, woher kommt der Begriff Podcast? Eventuell von
   (i)Pod(Broad)cast(ing)?
Und das Broadcast im englischen Rundfunk bedeutet, was kann denn die Landesmedienanstalt dafür.

Die Terabyte Platte ist da!

Hitachi hat sie auf den Markt gebracht, die Terabyte Festplatte, Wir sprechen über ihre Technik und auch mögliche Weiterentwicklungen mit Herrn Uwe Kemmer.
Aber wieviel ist denn ein Terabyte eigentlich? 1000 Megabyte nein, 930 mB! Und wieso? Das ist ganz einfach. Nach der formalen ISO-konformen Bezeichnung stehen die Vorsilben kilo, mega, giga, tera, peta... für 103, 106, 109, 1012, 1015... Damit wäre ein Terabyte 1*1012 Byte, also 1.000.000.000.000 Byte. Wollten wir in der binären Zählweise arbeiten so müßten wir die Vorsilben kibi, mebi, gibi, tebi, pebi... verwenden. Das wären dann 210 = 1.024, 220 = 1.048.576, 230 = 1.073.741.824, 240 = 1.099.511.627.776, 250 = 1.125.899.906.842.624... Damit alles ganz klar wird heißen die zugehörigen Einheiten Ki, Mi, Gi, Ti und Pi ! Ist doch einfach. Würden sich nun alle daran halten und nicht SI-Einheiten als Binäre Vorsilben verwenden so hätten wir uns in den letzten 20 Jahren sicherlich bereits daran gewöhnt. Aber es geht, je nach Gutdünken, alles durcheinander. Machmal ist es wirklich nicht klar welche Menge gemeint ist. Ach ja, Die Binärpräfixe sind nur für Bit definiert und nicht für Byte, und was genau ein Byte bezeichnet, wird je nach Anwendungsgebiet wieder unterschiedlich definiert, von 5 bis 9 Bit!

Das tollste Abhörgerät für alle!

Bei einem amerikanischen Gerichtsverfahren ist es herausgekommen, Mobiltelefone können unmerkbar angerufen werden und über das Mikrofon kann alles in seiner Umgebung abgehört werden. Selbst wenn das Telefon ausgeschaltet ist kann es geweckt und aktiviert werden. Da hilft nur ein Akku raus!

Die Navigation CD/DVD hat bald ausgedient!

Etwas Maulfaul ist man schon bei VW. 2006 im Februar kam die erste und einzige Pressemitteilung heraus und seitdem nichts mehr. Auch die Pressestelle will heute noch nichts dazu sagen obwohl das Teil wirklich sensationell ist. Zusammen mit Google entwickeln die VW ler in den USA ein neues Navigationsgerät welches seine Karten von Google läd. Zusätzliche Informationen über Straßenzustand, Verkehrsdichte, Staus und Sperrungen werden in eine 3D-Karte in Echtzeit eingeblendet. Nahezu beliebige Sonderziele lassen sich über den Touchscreen anwählen und als Ziele oder Zwischenziele definieren. Natürlich kann man auch über die hinterlegten Zusatzdaten gleich im Hotel oder in einer Gaststätte anrufen und reservieren. Eine UMTS Flatrate macht die ständige Verbindung zum Internet möglich. Doch wann das Teil in den Verkauf kommt ist noch ungewiss. Vorher sind noch komplizierte juristische Fragen zu klären. Darf man alles speichern und weitergeben was an Aufnahmen von Straßen, Gebäuden und Geschäften gemacht worden ist?

Bis dahin alles Gute, viel Spaß beim Hören und immer ein Büb!

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Hallo liebe Besucher!    (2007-01-08)

Die Ausgabe 25 vom " CC2 " steht bereit. (ab 20.oo Uhr)



Das war ja eine tolle Resonanz auf unsere beiden Weihnachtssendungen! Danke für die vielen E-Mails, teilweise mit Berichten aus der eigenen technischen Vergangenheit. Es ist auch für mich toll so etwas zu lesen.
Milliarden Transistorfunktionen auf einem kleinen Keramiksubstrat vereint, bilden einen Mikroprozessor. Doch diese einzelnen Schalter müssen auch noch miteinander verbunden werden, sonst geht nichts. Und diese Verbindungen sind natürlich keine Drähte im herkömmlichen Sinn, sondern ebenfalls geätzte Leiter. Um immer mehr Funktionen in einen Prozessor hinein packen zu können, +müssen die Strukturen auch immer kleiner werden, sonst würden die Prozessoren riesig und wären im wahrsten Sinne des Wortes untragbar. 45 nm ist die derzeit kleinste machbare Strukturbreite in der Fertigung (nicht in der Forschung) das ist 45 mal 1/1000 von 1/1000 eines 1/1000 eines Meters. Nicht mehr vorstellbar und dennoch funktionieren unsere Rechner. Warum sie immer kleiner werden müssen, wohin es geht und wie der 80-Kern-(Test) Prozessor läuft, wann er kommt und ob noch mehr geht erfahren wir in einem Telefonat mit dem Forschungsleiter für Prozessoren von Intel, Herrn Nikolaus Lange.

Als ich Ende des vergangenen Jahres mit meinem Kugelschreiber-Infrarot-Thermometer ins Studio kam und dem Kollegen Back erzählte, daß ich aus Spaß und Dollerei mal so in den Kühltruhen und Regalen der Discounter herumgemessen hatte und alles Kühlgut zu warm gelagert war, wollte er dies nicht so recht glauben. Also haben wir im Studio alles stehen und liegen lassen und sind in die nächstliegenden Läden gegangen. Siehe da, auch hier kamen wir zu dem gleichen Ergebnis was ich schon allein gemessen hatte. Alles war zu warm. Besonders schlimm war es bei Hackfleisch, welches laut Haltbarkeitsaufdruck unter 2 Grad Celsius gelagert werden musste. Oder in geschlossenen Tiefkühltruhen oben, fand ich Lachs der bei unter -18 Grad Celsius gelagert werden sollte. Tatsächlich betrug die Temperatur seiner Verpackung (auf der Unterseite) nur -10 Grad Celsius. Ich werde künftig immer ein Infrarotthermometer bei mir haben um bei meinen Einkäufen nicht falsch gelagerte Ware zu kaufen. Ich habe verschiedene dieser Thermometer getestet und ausprobiert, es gibt sie schon ab ca. 25,- EUR oder in einer besseren Version mit Laserpointer zum zielen für ca. 50,- EUR. Der Messfehler dieser Thermometer liegt bei 1 bis 2 Grad Celsius. Diese Genauigkeit reicht allemal, um den bei 10 Grad Celsius gelagerten Lachs liegen zu lassen. Wir haben zu diesem Thema ein Telefongespräch mit Regina Heid von der Verbraucherzentrale in NRW geführt.

Unser Staat wird immer neugieriger, wobei die Betonung auf gierig liegt. Haupsächlich im Internet wird geschnüffelt was das Zeug hält. Aber es gibt ja Möglichkeiten den geheimen Schnüfflern ein Schnippchen zu schlagen. Mir war bisher nicht klar, ob dies möglicherweise strafbar ist. Ich habe es bei uns durchaus für möglich gehalten und wollte mehr wissen. Dabei bin ich auf Informationen gestoßen die einfach unglaublich sind. Fleißige Staatsdiener haben widerrechtlich -hier bei uns in Deutschland- Server von sogenannten Anonymisieren beschlagnahmt und erst letztens wieder bei einer, mit staatlichen Mitteln geförderten Organisation, ebenso zugeschlagen. Um sicher zu gehen haben wir unseren Bundesdatenschutzbeauftragten, Herrn Peter Schaar, angerufen.

Bis dahin alles Gute, viel Spaß beim Hören und immer ein Büb!

Unter folgenden Adressen kann unsere neue CC2 Produktion geladen oder angehört werden:

Download und Stream aller Formate: http://www.cczwei.de/aktuell.php
CC-zwei RSS Feed (Podcast): http://wolfgangrudolph.de/cczwei.xml



Von wegen Bildungsnotstand!
In Bonn dürfen sogar Hühner studieren!


Infrarotthermometer
(100901_RB_00_FB.EPS)
von Conrad Electronic


Infrarotthermometer
(122003_LB_02_FB.EPS)
von Conrad Electronic



Hallo liebe Besucher!    (2007-01-01)

Die Ausgabe 24 vom " CC2 " steht bereit. (ab 20.oo Uhr)



Ein gesundes und glückliches Jahr 2007 wünsche ich allen Freunden und Ihren Familien.

In der vergangenen Woche schrieb ich es gäbe nur ein Thema. Das war auch so aber in einer Breite die daß gesamte Spektrum der PC-Entwicklung umfasste und weit darüber hinaus.
Auch heute gibt es wieder ein Gespräch, diesmal mit Rainer Wojtenek, Ulrich Rohde, Wolfgang Back und mir. Wir sprechen über die Entwicklung von BTX in Deutschland und was daraus wurde.
Der Bildschirmtext, BTX, war eine geniale Idee zu einer Zeit als ein www noch weit weg war. Doch hohe Gebühren für Anbieter, irre Investitionskosten für die Hardware (10.000 DM kamen da schnell zusammen) sorgten dafür, daß nur wenige Anbieter im Netz waren. Wenig Angebote machten BTX auch für den Normalbenutzer uninteressant zumal es auch für ihn zu teuer war. Und einen richtigen Nutzen hatte keiner davon.
Doch ich will nicht alles verraten, hören Sie einfach mal rein. Heute ab 20.oo Uhr auf cczwei.de.

Ulrich Rohde, der auch in der vorhergehenden Sendung bereits aus München zugeschaltet war, bringt auch diesmal wieder viele interessante Informationen aus dem Schatz seiner Erinnerung mit. Rainer Wojtenek, der aus Berlin aus dem Studio unseres Freundes Wolfgang Nölke mit uns spricht, ist von Anfang an bei BTX dabei. Auch er bringt Informationen in die Sendung ein, die helfen zu verstehen warum dieses staatlich verordnete (vermurxte) Bildschirmtextsystem nicht in die Hufe kommen konnte. Erst als jeder freien, aber nicht kostenlosen, Zugang hatte und Softwaredecoder eingesetzt wurden lief das BTX-Schiff langsam, mit der kreativen Kraft vieler tausend Köpfe los.
Aber es war zu spät, das World Wide Web war schon auf seinem globusumrundenden Siegeszug.

Bis dahin alles Gute, viel Spaß beim Hören und immer ein Büb!

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Ein Blick über Maxsain
(Vor dem Klimawandel!)


Auch dieser Herr war eingeladen
(Leider konnte er nicht kommen !)


Der legendäre Intel D4004
Damals hatten Prozessoren
nur 16 Beine.



Hallo liebe Besucher!    (2006-12-25)

Die Ausgabe 23 vom " CC2 " steht bereit. (ab 20.oo Uhr)



Ein Thema gibt's heute nur. Aber eine Sendung wie es noch keine bisher gab. Rolf-Dieter Klein, Ulrich Rohde, Wolfgang Back und ich sprechen über die Entwicklung der Computerszene in Deutschland und darüber hinaus. Von den Anfängen mit Selbstbaucomputern über Einplatinensysteme und den Start der Home Computer bis heute, alles wird erinnert. Der Anfang des WDR-Computerclub und der Sendung ComputerTreff des BR kommen genauso vor, wie daß Ende dieser Sendungen im Regionalfernsehen.

Heute senden wir weltweit und haben Resonanzen aus vielen Ländern. Australien, mehrere Staaten der USA, aus verschiedenen afrikanischen Ländern, Süd Korea, Norwegen, Finnland, Dänemark, natürlich Holland, Belgien, Luxemburg, Österreich, Polen, Tschechien, Estland, Italien und Kanada sind Länder die ich schnell mal aus empfangenen E-Mails heraus gesucht habe. Es sind bestimmt noch mehr Länder. Diese Reichweite und auch die Mobilität beim Hören unserer Sendungen waren früher nicht denkbar und zeigen ganz klar auf, daß sich die Gewohnheiten der Menschen in einem grundsätzlichen Wandel befinden.

Wir befinden uns gerade in Gesprächen mit Partnern für die nächste CeBIT. Wir planen jeden Tag einen Bericht von der Messe zu produzieren und täglich ins Internet zu stellen. Mal sehen ob uns dies gelingt. Eine Art zu produzieren die für kommerzielle Sender nur mit hohem Aufwand zu erreichen ist.

Die Welt dreht sich anders und wir sind ganz vorn mit dabei.

Wir wünschen all unseren Hörerinnen und unseren Hörern einen ruhigen Ausklang des alten Jahres und ein friedliches, gesundes und glückliches neues Jahr.

Bis dahin alles Gute, viel Spaß beim Hören und immer ein Büb!

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Hallo liebe Besucher!    (2006-12-18)

Die Ausgabe 22 vom " CC2 " steht bereit. (ab 20.oo Uhr)



Die Antarktis, eine Gegend in der wohl kaum jemand von uns gewesen ist oder hinkommen wird. Dennoch interessant und faszinierend. Wir führten ein Telefonat mit dem Geologen Tobias Müller-Wrana vom Alfred Wegener Institut.

Nachdem ich mit dem Entwurf meiner Weihnachtskarte fertig war druckte ich sie aus. Fürchterlich! Das Hintergrundfoto zu dunkel, die Schrift über dem Bild nicht lesbar und die gesamte Harmonie der Farben stimmte auf dem Ausdruck nicht mit der Bildschirmdarstellung überein.
Woher soll mein Drucker auch wissen wie ich meinen Monitor eingestellt habe? Wie erfährt mein Bildschirm welche Farbeigenschaften mein Fotoapparat oder mein Scanner hat? Klar, das kann nicht klappen. Aber was kann ich tun? Die meisten Geräte bekommen vom Hersteller ein Farbprofil mitgeliefert. Diese Datei muß dem Betriebssystem verfügbar gemacht werden. Es ist eine Art Übersetzungstabelle von einem Farbraum zum anderen in der auch Ersatzwerte definiert sind wenn in einem Farbraum Farben eines anderen Gerätes nicht dargestellt werden können. Nachdem ich alles installiert hatte druckte ich nochmals meine Karte aus und stellte meinen Bildschirm in Farbe, Helligkeit und Kontrast so ein, daß er so gut wie möglich dem Ausdruck entsprach. Nun änderte ich die Farbeinstellungen meiner Weihnachtskarte im Programm und passte auch das Foto an, bis es mir wieder gefiel. Der nachfolgende Ausdruck war um Klassen besser als mein erster Versuch.
Und danach wollte ich wissen wie ein Profi das macht. Ein Telefongespräch mit Karl Heinz Zahorsky brachte Klarheit. Er beschäftigt sich beruflich mit den oben angesprochenen Problemen und ist Geschäftsführer der Firma LaserSoft Imaging AG

Im Sommer trat eine Firma an mich heran und fragte ob ich ihr bei einer Lösung helfen könne, bei der verschiedene Meßwerte überwacht und ausgewertet werden müssen. Je nach Wert sollten verschiedene Aktoren angesteuert werden mit gegenseitiger Abhängigkeit. Kurz vorher hatte ich vom Propeller gehört, einen Multicoreprozessor der Firma Parallax. Ich dachte dies sei sicherlich ein guter Weg zu einer sehr sicheren Lösung. So war es auch.
Der Propeller besteht aus acht gleichen Prozessoren (Cogs) die vollständig unabhängig voneinander programmiert werden können. Sie greifen auf einen gemeinsamen Speicher zu und können Prozesse gegenseitig starten und stoppen. Eine Videoschnittstelle für alle Kerne ist ebenso implementiert wie 32 I/O Leitungen. Das Teil ist einfach genial! Es kann in Maschinensprache oder in SPIN programmiert werden, einer Mischung aus Java und C++ (so etwa). Spin wird sehr schnell von einem ROM basierten Interpreter abgearbeitet. Bis zu 80 MHz Taktfrequenz, viele schöne Funktionen und ein minimaler Anschaffungswiderstand von etwa 15,- Euro! Wer gern mit 1-Chip-Prozessoren arbeitet sollte unbedingt diese Erfahrung machen.

Google Earth! Schöne Sache, aber unter Linux quälend langsam. Die Beta Version welche Google den Linux Jüngern zumutet ist eine Zumutung! Ein findiger, russicher Programmierer wollte diesem Zustand ein Ende bereiten und schrieb Gaia (auf deutsch: Erde), benutzte die Google Karten und konnte zeigen, daß Google Gaia auch unter Linux schnell laufen kann. (Wenn man es denn schaffte seine Installationshürden zu überwinden) Doch die Freude währte nicht lange, kaum hatte ich Gaia installiert so pfiff Google den Gaia-Entwickler zurück und verbot ihm die Google Karten zu benutzen. Brav nahm dieser seine Software aus dem Netz. Besser wäre es gewesen den Herrn etwas zu unterstützen, aber nach dem irren youtube Kauf war wohl momentan kein Geld mehr in der Kasse. Schade!

Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* 3200 km vom Südpol entfernt, die Alfred Wegener Station

* Guten Eindruck machen mit einem guten Ausdruck.

* Der Propeller. ein Prozessor mit 8 Kernen.

* Und wieder Hörerstimmen zu unseren Beiträgen.

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Hallo liebe Besucher!    (2006-12-11)

Die Ausgabe 21 vom " CC2 " steht bereit. (ab 20.oo Uhr)



Die Bundesnetzagentur wird am 12. Dezember mit der Versteigerung von Frequenzen für Broadband Wireless Access (BWA) auf den Bändern zwischen 3400 und 3600 Megahertz beginnen. Das Interesse an den für Wimax nutzbaren Frequenzen ist in diesem Jahr stark zurückgegangen. Nach einer Flut von über 100 Anträgen hat die Regulierungsbehörde die Frequenzvergabe auf ein Versteigerungsverfahren umgestellt. Übrig blieben danach nur noch sechs Bewerber. Wer diese, für die Versteigerung zugelassenen, Bieter sind ist ein gut gehütetes Geheimnis. In einigen Tagen wissen wir es und auch wer die Versteigerung gewonnen hat.
Die Mindestgebote für die Frequenzpakete in den 28 Regionen liegen zwischen 100.000 Euro für Vorpommern und 1,8 Millionen Euro für die Region Köln/Düsseldorf. Für eine bundesweite Lizenz muß ein Interessent ca. 15 Millionen Euro auf den Tisch legen.
Ich habe Herrn Fabio Zoffi, den Geschäftsführer von DBD (Deutsche Breitband Dienst / www.dslonair.de), zum Gespräch gebeten. Er sagt selbst, daß er einer der Bieter bei der Auktion ist.

Das Google Copy Paste Syndrom - oder Text klauen ist in!
Alle wissen es, alle tun es und doch braucht man erst einen Hochschullehrer um dieses Thema öffentlich zu machen. Egal was, alles im Internet Verfügbare wird kopiert und weiterverwendet. Wenn dies ohne Quellenangabe und ohne Genehmigung geschieht und sogar noch eine Dissertation ist, so wird's kriminell. Ein Geschädigter hat sich damit befasst und ist zum Jäger der Diebe von geistigen Eigentum geworden. Dr. Stefan Weber ist dieser Betroffene und bei uns am Telefon.

Nicht weil es kurz vor Weihnachten ist und viele auf den Weihnachtmann warten interessieren wir uns für die Arktis.
(Der Weihnachtsmann ist ja auch in Wirklichkeit eine Erfindung von Coca-Cola).
Nein, für manche Forschungsvorhaben ist diese Gegend ideal. Endlose Weiten und Dunkelheit auch bei Tag sind für den Stationsleiter der Koldewey Station auf Spitzbergen, Herrn Rainer Vockeroth, die tägliche Realität. Wie das Leben in der Nähe des Norpols ist und an welchen Projekten er forscht erzählt er uns am Telefon.

Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* Das Google Copy Paste Syndrom.

* Wimax Frequenzen werden versteigert.

* Die Arktis, Forschung in kalter Nacht.

* Und wieder Hörerstimmen zu unseren Beiträgen.

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Hallo liebe Besucher!    (2006-12-04)

Die Ausgabe 20 vom " CC2 " steht bereit.

20 Sendungen cc2!


So schnell vergeht die Zeit. Zwanzig Sendungen haben wir bereits produziert und noch immer haben wir Lust weiterzumachen. Sogar noch mehr als am Anfang.

Clip Inc, diese Software von Tobit geht allen Urheberrechtsproblemen aus dem Weg. Sie zeigt die Adressen von Internetradios und liefert Informationen über die gespielten Titel dazu. Das ist kein Download (?!) Aber egal - wenn's legal ist. Peter Sommer von der Firma Tobit steht uns Rede und Antwort.

Wunschradio.de, ein junger Kollege, Guido Kaminiarz, steckt viel Mühe und Geld in seine eigene Radiostation im Internet. Er bezahlt alle Gebühren aus eigener Tasche und macht alles legal. Eine bewundernswerte Leistung.

Der 100$ Laptop wird teurer. Er soll, wenn er im nächsten Jahr auf den Markt kommt, 150$ kosten. Immer noch sehr preiswert für daß, was er zu bieten hat. Ich meine, er sollte nicht nur in Entwicklungsländern verbreitet werden, sondern auch bei uns. Im Bezug auf die Computerdurchdringung in den Schulen sind auch wir ein Entwicklungsland.

Google - hier entsteht ein multimedialer Moloch mit einer explosionsartigen Wachstumsgeschwindigkeit. Wie groß Google bereits ist und was Google schon alles für Segmente abdeckt, wir sprechen einen Teil davon an, für alles reicht die Zeit nicht.

Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* Clip Inc von Tobit, eine Software welche beim legalen Musikklau Schmiere steht.

* Wunschradio.de, der Wunschtraum vieler einen eigenen Musiksender zu haben wird war gemacht.

* Google, das viertteuerste Unternehmen der Welt strebt in vielen Bereichen zur Weltmacht, müssen wir Angst haben?.

* Und wieder Hörerstimmen zu unseren Beiträgen.

Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!

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FEHLER!
Danke für die E-Mails!
Ich habe den Fehler bemerkt und schon mit Wolfgang Back telefoniert. Er versucht nun seinerseits unseren Freund Wiegald zu erreichen damit dieser den Fehler korrigiert.




Hallo liebe Besucher!    (2006-11-27)

Die Ausgabe 19 vom " CC2 " steht bereit.

Hurra, oder "Schande über den Provider"?
Mein Internetzugang ist geschaltet. Mit großem Erschrecken habe ich hilflos zusehen müssen wie ich von einem Tag zum anderen vertröstet wurde. Einmal lag es an der Telekom, ein anderes mal war der falsche Antrag gestellt worden (nicht von mir). Dann wurde irgendwas recherchiert - wohl erfolglos, und mir wurden Tag für Tag neue, dumme Ausreden aufgetischt. Eins ist klar, noch einmal werde ich meinen Anschluß nicht ummelden. Ich werde sehr frühzeitig einen neuen Anschluß beantragen und den alten später kündigen. Was hier passiert ist kann man nicht einmal verfilmen - es würde keiner glauben.
Es sind ca. 1100 E-Mails in der Zwischenzeit angekommen. Etwa 80% ist Müll. Mein Filter im Donnervogel klappt recht gut und hat toll gelernt. Der Rest der elektronischen Post wird einiges an Zeit zur Aufarbeitung erfordern.
Ein Leben ohne Zugang zum weltweiten Netz ist ein anderes Leben. Kein schneller Zugriff auf beliebige Informationen, keine topaktuellen Informationen, keine Recherche über unzählige Datensätze weltweit. Ein Mensch kann sicherlich damit zurechtkommen, mehr oder weniger gut. Aber ein längerer Ausfall des Internet würde unsere Welt, wie wir sie kennen, zerstören und die Wirtschaft ginge kaputt, einfach so. Ist das Internet gegen soetwas geschützt? Ein Thema über das es sich lohnt nachzudenken.
Was blieb war Nachrichten und Neuigkeiten aus dem Fernsehgerät und dem Radio zu beziehen. Verdrehte Tatsachen, falsche Darstellungen, irrationale Betrachtungsweisen, Werbung, "großzügige Angebote" gegen Bezahlung meine Meinung sagen zu dürfen (sagen sie uns ihre Meinung, rufen sie folgende Rufnummer an und stimmen sie mit ab), blödsinnige Kommentare...
Mir war vorher gar nicht klar was für ein Scheiß den ganzen Tag gelabert wird.
Richtige Nachrichten in denen sachlich über Gegebenheiten und Vorfälle berichtet wurde waren die Ausnahme. Volksverdummung und Geldverdienen war die Haupsache. Ich bin froh, ich bin sehr froh, daß ich im Internet wieder viele unterschiedliche Informationsquellen habe, die sicherlich auch nicht alle sauber sind, aber aus denen ich mir meine Meinung selbst bilden kann.
Also, ich kann wieder kommunizieren, habe gelitten und dennoch neue Erkenntnisse gewonnen.


Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* Der NEMP, der nukleare elektromagnetische Impuls, eine gegenwärtige Gefahr die in Vergessenheit geriet.
* Microsoft und Novell/Linux arbeiten zusammen, bald können beide BS gleichzeitig auf einem Rechner laufen.
* Nachdenken über das Internet, ein Gespräch was nicht geplant war.

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Hallo liebe Besucher!    (2006-11-20)

Die Ausgabe 18 vom " CC2 " steht bereit.

Heute immer noch kein Kommentar von mir. Aber es besteht wieder Hoffnung. Am 2006-11-23 soll ENDLICH DSL geschaltet werden. Wenn ich zwei Tage nach dem Datum immer noch kein DSL haben sollte, so kann ich eine "Störungsstelle" anrufen. -Danke!-
Für mich ist der ganze Vorgang und seine Dauer irgendwie gestört!


Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* Der neue iPod Shuffle wiegt nur noch 15 g.
* Von Blitzen und hohen Spannungen.
* Paypal und CCzwei.
* GPSoverIP - mit Google Earth.
* Modelleisenbahntechnik.
* Hörerstimmen.

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Hallo liebe Besucher!    (2006-11-13)

Die Ausgabe 17 vom " CC2 " steht bereit.

Heute nochmal ohne Kommentar von mir, da der vollständige Kommunikationsausfall weiterhin anhält.


Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* Nochmals Wahlcomputer
* Firefox 2.0 & Internetexplorer 7
* SPAM und andere Schweinereien
* Notfallhandy mit 3 Tasten
* Hörerstimmen

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Hallo liebe Besucher!    (2006-11-05)

Die Ausgabe 16 vom " CC2 " steht bereit.

Heute ohne Kommentar von mir. Zur Zeit habe ich einen vollständigen Kommunikationsausfall. Telefon nur sehr eingeschränkt, wenn überhaupt und DSL garnicht. Wenn alles wieder läuft liefere ich mehr Infos.


Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* Pay Pal - ein teures und nicht überall beliebtes Zahlungsverfahren.
* Wahlcomputer sind keine gute Wahl. Ein Gespräch zum Thema NEDAP.
* iPod shuffle, fünf Jahre nach dem ersten iPod bringt APPLE eine Neuauflage der Idee.
* Hörerstimmen

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Hallo liebe Besucher!    (2006-10-30)

Die Ausgabe 15 vom " CC2 " steht bereit.

Der IMSI-Catcher ist ein Ortungs- und Abhörgerät für das GSM-Netz. Wie nicht anders zu erwarten war, ist der Gebrauch dieses Gerätes, welches in Deutschland nicht zulässig ist und auch keine Zulassung bekommen wird, vom Bundesverfassungsgericht, zum Einsatz für Behörden zugelassen worden. Was es kann und wie es funktioniert wird im Beitrag erklärt. Im UMTS-Netz funktioniert es zwar nur eingeschränkt aber eine angepasste Version ist dem Vernehmen nach bereits getestet worden.

Es könnte in einigen Jahren ein Traum wahr werden. Elektrische Schalter in der Größe von Molekülen. In einem Telefonat mit dem IBM-Forschungszentrum in Rüschlikon durften wir einen Blick auf den momentanen Stand der Forschung werfen.

Der 100,-US$ Laptop soll mit Hilfe von Hackern sicher gemacht werden. Ein viel versprechendes Projekt, welches auch von anderen Hardware Herstellern übernommen werden sollte.

Wer kennt es noch? Das alte BTX-System. Es war langsam und fürchterlich zu programmieren, aber es war ein Anfang, ein Beginn der es ermöglichte, in Deutschland, mit jedem der auch an BTX hing zu kommunizieren. Ulrich Rohde war damals auch dabei und er hat einiges zu erzählen.

Und wie immer wenn noch Zeit ist - Hörerstimmen.

Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* IMSI-Catcher zum Abhören des Mobilfunks.
* Molekulare Schalter, ein Traum wird wahr.
* Die Sicherheit beim 100,-US$ Laptop
* Btx - wie es einmal anfing
* Hörerstimmen

Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!

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Hallo liebe Besucher!    (2006-10-23)

Die Ausgabe 14 vom " CC2 " steht bereit.

Drei Themen sind es, die wir heute besprechen wollen. VISTA, die kommende Version von Microsofts Betriebssystem Windows, wirft seine Schatten voraus. Ich habe mich bisher geweigert diese Versuchsversion "RC2" auf meine Rechner zu schieben. Allein wenn ich überlege wieviel Aufwand hier getrieben wird um eine neue Version in den Markt zu drücken - Wahnsinn. Aus meiner Sicht betrachtet wäre es wichtiger in der vorhandenen Software die Fehler zu beseitigen. Wenn ich höre, daß mit dem neuen Internet Explorer Fehler zu Tage treten, die seit über einem halben Jahr bekannt sind, so sträuben sich mir die Haare! Wenn ich mir Fehlerlisten im Internet ansehe, welche sich mit Microsoft Programmen befassen, kann ich nur den Kopf schütteln. Teuer bezahlte Software die so viele Fehler hat! Und dennoch wird sie gekauft. Schulen und Hochschulen arbeiten mit gekauften Programmen und Betriebssystemen als wenn sie Geld im Überfluß hätten. Manchmal meine ich die Menschen die dies zu verantworten haben müßten eingesperrt werden. Linux läuft stabil, Linux kostet keinen roten Heller und sämtliche Software ist kostenlos zu haben. Mal abgesehen von ganz neuen Distributionen und Spezialsoftware. Auf der Fahrt zur Photokina hatte ich mir das Magazin "PC-WELT Linux 4/06" gekauft um während der langweiligen Fahrt etwas Abwechslung zu haben. Mit dabei war eine DVD mit zehn vollwertigen Linux-Distributionen. Von SUSE 10.1 über Ubuntu bis hin zum Kompaktlinux, mit dem man einen bootfähigen USB-Stick bilden kann, war alles vertreten. Gerade in Schulen und an Universitäten sollte man solche Betriebssysteme einsetzen und fördern.

Warum ich kein Windows will:
1. Ich will nicht zwangsregistriert werden.
2. Ich will an meinem Rechner rumbasteln können ohne erneut zwangsregistriert werden zu müssen.
3. Ich will nicht tausende von Euro für eine Büroumgebung mit Betriebssystem ausgeben müssen.
4. Ich will nicht laufend neue Updates laden und einspielen müssen.
5. Ich will nicht, daß meine (?) Programme selbständig im Internet herumgeistern und irgend jemanden alles mögliche über meinen Rechner mitteilen - und dies unkontrolliert!

Die restlichen 95 Gründe spare ich mir. (für heute)

Aber die Masse greift eben zu Windows weil es immer noch einfacher zu installieren ist, weil auch Programme meistens noch einfacher zu installieren sind, weil die Masse eben Windows hat und wenn jemand Windows kauft und auf die Nase (oder etwas darunter) fällt, so hätte nur der liebe Gott es besser machen (kaufen) können.
Also - gebt weiter Geld aus!


Als ich dem Kollegen Back vor einigen Tagen etwas über das Gesetz zur Deutschen Nationalbibliothek (vor 2006-06-29 hieß die Deutsche Nationalbibliothek nur Deutsche Bibliothek) erzählte, sah er mich ungläubig staunend an. Als ich ihm erzählte, daß ich als Vorsitzender unseres Gesangvereins vor einigen Jahren von eben dieser Bibliothek angeschrieben worden bin, weil ich anläßlich des 125jährigen Bestehens ein Festheft verfasst und herausgegeben hatte und gebeten wurde der Deutschen Nationalbibliothek zwei Exemplare dieses Festheftes zuzusenden, war ihm auch dies neu. Ich denke so wird es den meisten unserer Zuhörer gehen. Aber es ist so. Die Deutsche Nationalbibliothek hat vom Gesetzgeber einen Sammelauftrag erhalten und führt diesen seit Jahrzehnten aus. Das ist auch gut so. Von jeder Publikation die veröffentlicht wird muß der Verlag zwei Exemplare an die Deutsche Nationalbibliothek senden. Näheres über die Deutsche Nationalbibliothek und deren Sammelauftrag findet man unter http://info-deposit.d-nb.de/ oder allgemein unter http://www.d-nb.de.
Und jetzt kommt das Unglaubliche, das (neue) Gesetz zur Deutschen Nationalbibliothek besagt, daß alle Veröffentlichungen im Internet ebenso gesammelt und archiviert werden müssen wie Druckwerke. Dazu muß der -jeder- Anbieter im Internet, der Informationen öffentlich anbietet, auch mit Zugangsbeschränkungen wie Passwort o.ä., diese der Deutschen Nationalbibliothek melden, ihr seine Inhalte zusenden oder zur Abholung bereitstellen. Das ist Ernst! Auch wenn die Deutsche Nationalbibliothek erst nach dem Inkrafttreten des Gesetzes im Juni dieses Jahres beginnen konnte dafür die Struktur und die Organisation zu schaffen, das Gesetz gilt.
Das ganze komplexe Thema wird in einem Telefonat mit Herrn Stephan Jockel von der Deutsche Nationalbibliothek, dem Pressesprecher und Referenten der Generaldirektorin abgehandelt.


Das HNF Heinz Nixdorf Museums Forum feiert sein 10jähriges Bestehen. Natürlich wurde ich eingeladen, kann aber leider nicht teilnehmen.
Von meiner Seite herzlichen Glückwunsch zum 10jährigen Bestehen! Macht weiter so. Es ist großartig was in den letzten 10 Jahren geschaffen wurde, mit wieviel Fachkompetenz Wissen und Exponate zusammengetragen und in Eigenregie hergestellt wurden.
Ich kann jedem Leser dieser Zeilen und jedem Zuhörer nur empfehlen, wenn sich irgendwie die Möglichkeit bietet, mal einen Tag für dieses Museumserlebnis zu reservieren und in eine Welt voller Geschichte und Technik abzutauchen. Wolfgang Back ist für uns vor Ort und wird von diesem Ereignis und der Eröffnung der Ausstellung "Computer.Medizin" berichten.


Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* VISTA ein neues Windows wird kommen
* Die Deutsche Nationalbibliothek
* Das HNF Heinz Nixdorf Museums Forum feiert sein 10jähriges Bestehen

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Hallo liebe Besucher!    (2006-10-16)

Die Ausgabe 13 vom " CC2 " steht bereit.

Wir waren heute wieder im Studio bei Media01 in Köln und haben produziert. Unsere 13. Sendung. Damit haben wir bereits ein viertel Jahr cczwei hinter uns und es macht immer noch Spaß.
Google Adsense ist ein Thema unserer heutigen Sendung. Was ist das, wie funktioniert es und kann man wirklich Geld damit verdienen?

Und meine geliebte GEZ, die Zwangsgebühren für die ÖR Sender eintreibt ist ein weiteres Thema. Nächstes Jahr werden viele Freiberufler kräftig zur Kasse gebeten. Privatleute die bereits ihre Radio- und Fernsehgebühren zahlen brauchen nichts zu befürchten. Und Großunternehmen auch nicht wirklich. Aber die Geldautomaten der Banken und Sparkassen werden gebührenpflichtig - evtl. können wir künftig damit auch ÖR Programme sehen und hören?!
ADRIANE - Linux Software für Behinderte soll vorlesen. Dr. Klaus Knopper, der Entwickler von Knoppix, hat mit anderen zusammen ein Tool entwickelt welches kostenfrei zur Verfügung steht. Wir wollen ein Auge (ein Ohr) darauf werfen.
Und Ulrich Rohde, der Mitbegründer des WDR CC wurde von Wolfgang Back besucht. Wie es damals war wollten wir von ihm wissen. Ein Blick in die Vergangenheit und Geschichten die heute fast unglaublich klingen.


Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* Google Adsense, macht das Sinn?
* Die Gebühreneinzugszentrale treibt Geld für den ÖR Rundfunk ein, auch für Computer und Mobiltelefone.
* ADRIANE - eine Linux Software für Behinderte.
* Gespräch mit Ulrich Rohde, dem Mitbegründer des WDR CC

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Hallo liebe Besucher!    (2006-10-02)

Die Ausgabe 11 vom "CC2" steht bereit.

Die Zeit rast nur so dahin. Schon wieder ist eine Woche vergangen und der Montag bringt wieder eine neue Sendung mit sich. Leider reicht weder meine Zeit, noch die 30 Minuten der Sendung, um all das, was passiert, was sich ändert, was wichtig ist und was im Geheimen vor sich geht auch nur anzudeuten. Dennoch ist es gut, daß wir ein Sprachrohr installiert haben und zumindest einen Teil dessen was uns bewegt verbreiten können. Aber in den nächsten Sendungen werden ich wichtige, uns alle betreffende Themen aufgreifen müssen, Themen die Ärger verursachen werden. Heute will ich erst mal etwas zum Thema Klicktel berichten.

Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* WEB 2.0 ? wird es bald Realität?
* Fernsehen bald NUR noch gegen Bezahlung?
* Laptops heute und was können sie in der Zukunft?
* Achtung Klicktel! Unsere persönlichen Daten ohne Schutz?!
* Zuhörerstimmen

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Hallo liebe Besucher!    (2006-09-25)

Die Ausgabe 10 vom "CC2" steht bereit.

Schon wieder ist eine Woche vorbei und wir haben bereits die 10. Sendung produziert. Es ist schon eine Einengung jede Woche eine neue Produktion ins Netz zu stellen, aber dennoch, es macht viel Spaß!
Heute war ich zur Presseeröffnung der Photokina und habe mich umgesehen und Themen und Informationen für die Sendung mitgebracht. Kollege Back macht voll auf Rentner und nimmt eine Auszeit - er ist in Garmisch und - wie ich ihn kenne macht er den ganzen Tag mit seinem PDA und anderen Computern rum. Dafür hätte er auch in Köln bleiben können. Geheimnisvolle Bücherwanderung und Primzahlen sind weitere Themen unserer Sendung.

Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* Die Photokina, was gibt es kurz nach der IFA Neues?
* Ist der Pixelwahn am Ende und was kommt dann?
* Was können Projektoren heute alles und was in Zukunft?
* M44 eine Primzahl mit fast 10.000.000 Stellen
* Bookcrossers was tun sie und wie wirds gemacht?
* Zuhörerstimmen

Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!

Unter folgenden Adressen kann unsere neue CC2 Produktion geladen oder angehört werden:

Download und Stream aller Formate: http://www.cczwei.de/aktuell.php
CC-zwei RSS Feed (Podcast): http://wolfgangrudolph.de/cczwei.xml


Hallo liebe Besucher!    (2006-09-18)

Die Ausgabe 09 vom "CC2" steht bereit.   (Also die neunte?!)

Wie in der vergangenen Woche bereits angekündigt, habe ich Wolfgang Back überzeugen können unser (ungewolltes) Verwirrspiel zu beenden. Unsere neunte Sendung heißt jetzt auch 09. Wir haben in der Nummerierung einfach die 08 ausgelassen und gut!
Ist schon klar, jetzt kommen die Fragen "wo ist die 08"! DIE 08 GIBT ES NICHT! Aber die 09, 10, 11, 12....

Jetzt kommt die Entscheidung welches Logo "DAS Logo", also unser Logo werden soll. Ich denke darüber wird in zwei Wochen die Entscheidung fallen.

Wer kennt die neuen Technologien der Flachbildschirme? Was muß man beachten wenn ein neues Fernsehgerät angeschafft werden soll? Und welche Technologien bringt die Zukunft?
Wir versuchen die Antworten zu geben.

Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* Welche Flachbildschirmtechnologien gibt es? Gespräch mit Jürgen Wilkin von JVC
* Was muß man beim Kauf beachten? Gespräch mit Stefan Witzel Chefredakteur des av magazins
* OLEDs was können sie und wann kommen sie?
* Das Webradio, eine Idee zum selbermachen
* Zuhörerstimmen

Nur zur Information: unter Laborbedingungen sind OLEDs bereits etliche 1000 Stunden haltbar und mit speziellen Techniken, die in Deutschland entwickelt wurden, sollen bis zu 1000 Jahre! möglich werden. (Nur hochgerechnet, probiert hat's noch keiner.)

Nun werde ich mich auf die Photokina vorbereiten, quasi unsere Hausmesse in Köln. Mal sehen was es dort, kurz nach der IFA noch neues gibt?
Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!

Unter folgenden Adressen kann unsere neue CC2 Produktion geladen oder angehört werden:

Download und Stream aller Formate: http://www.cczwei.de/aktuell/aktuell.htm
CC-zwei RSS Feed (Podcast): http://wolfgangrudolph.de/cczwei.xml

Und noch der Link zu unserem Gesprächspartner, Herrn Stefan Witzel, dem Chefredakteur des www.avmagazin.de


Hallo liebe Besucher!    (2006-09-11)

Die Ausgabe 07 vom "CC2" steht bereit.   (Also die achte!)

Also mal ehrlich - irgendwann muß Schluß sein mit diesem Nummerierungsgewurschtel! Mein LieblingsBack rafft es nicht oder (ist warscheinlicher) will es nicht, und immer mehr Hörer werden verunsichert und wissen nicht mehr ob die Folge 05 die sechste oder die vierte Sendung ist oder ganz was Anderes! Ich denke wir werden künftig einfach die neunte Sendung auch die Ausgabe 09 nennen, dann fehlt zwar die achte Ausgabe aber in unserem Kalender wurden ja auch einige Tage, zwecks Korrektur, übersprungen. Dann ist künftig nur noch die Standardfrage "wo ist die Folge acht" mit der immer gleichen Standardantwort "die wurde aus Verständnisgründen übersprungen" beantwortet!
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* Navigation für Fußgänger
* DVB-H Fernsehen auf dem Mobiltelefon (neudeutsch: Hänndie)
* Was gab's an Flachbildfernsehgeräten?
* Rückblick zur IFA

Jetzt geht los. Ich muß zuerst meinen Kollegen überzeugen bei der neuen Nummerierung mitzumachen. Mal sehen ob ich dies gebacken bekomme!
Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!

Unter folgenden Adressen kann unsere neue CC2 Produktion geladen oder angehört werden:

Download und Stream aller Formate: http://www.cczwei.de/aktuell/aktuell.htm
CC-zwei RSS Feed (Podcast): http://wolfgangrudolph.de/cczwei.xml


Vorab schon einmal ein Link auf eine sehr gute Seite die sich professionell mit den Geräten und Themen der UE befasst. Den Chefredakteur, Herrn Stefan Witzel, werden wir in einer der nächsten Sendungen zum Thema LCD- und Plasmafernsehgeräte befragen.

www.avmagazin.de


Hallo liebe Besucher!    (2006-09-04)

Die Ausgabe 06 vom "CC2" sollte bereit stehen ?!

Sollte? Ja, wir sind zur Zeit in Berlin um die IFA nach Neuigkeiten abzugrasen. Auch wenn ich recht sicher bin, daß wir eine Sendung hinbekommen so kann ich heute, während ich diese Zeilen schreibe (Freitag 2006-09-01) noch nicht sagen ob es geklappt hat. Natürlich kann ich auch die Themen noch nicht angeben, da wir aktuell über das berichten wollen, was wir auf der IFA vorfinden werden. Aber wenn dieser Text auf meiner Heimatseite sichtbar ist, so hat zumindest das Skript seine Arbeit getan und diese Datei auf den Server geschoben. Wenn nicht, so kann das hier sowiso keiner sehen!
Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen zu unserer letzten Sendung. Offensichtlich treffen unsere Themen und vor allem unsere ehrliche und unbezahlte Meinung in ein Vakuum in der Medienlandschaft welches von anderen Publikationen nicht ausgefüllt werden kann.

Oder wie ein Hörer schrieb, ich solle "meine große Schnautze" nicht verlieren!
Das ist versprochen, lieber höre ich auf!
Am Mittwoch Abend kommen wir aus Berlin zurück, mal sehen was es sonst noch zu berichten gibt.
Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!

Unter folgenden Adressen kann unsere neue CC2 Produktion geladen oder angehört werden:

CC2-06 Download als mp3
CC2-06 Download als Ogg Vorbis
CC2-06 Streaming Media Player
CC2-06 Real-Stream
CC-zwei RSS Feed (Podcast): http://wolfgangrudolph.de/cczwei.xml



Hallo liebe Besucher!    (2006-08-28)

Die Ausgabe 05 vom "CC2" steht bereit.   (Also die sechste! Mit kollegialen Grüßen!)

Heute mit ziemlich schweren Themen. Grid Computing ist sicherlich ähnlich zukunftsweisend wie vor Jahren das Internet. Das "Netz" wird dann seine Rechenleistung genauso zur Verfügung stellen wie heute im Internet Wissen gespeichert und abrufbar ist.
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* The Grid - die Zukunft des Internet
* RFID drahtlose Miniaturcomputer
* Schlechte Bewertungen bei Ebay kosten Geld
* Wie ist der Beweiswert einer E-Mail einzuschätzen?

Alle Zuhörer, mit denen ich bisher Kontakt hatte, haben unser Nummerierungsproblem verstanden. Wenn ich Ende dieser Woche mit Wolfgang Back zur IFA fahre, versuche ich es bei ihm auch noch mal - ich hoffe es klappt.
Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!

Unter folgenden Adressen kann unsere neue CC2 Produktion geladen oder angehört werden:

CC2-05 Download als mp3
CC2-05 Download als Ogg Vorbis
CC2-05 Streaming Media Player
CC2-05 Real-Stream
CC-zwei RSS Feed (Podcast): http://wolfgangrudolph.de/cczwei.xml


Einige weitere Links zu Foren zum CC2 die ohne unser Zutun entstanden sind - toll!

www.cczwei-forum.de
www.cc2talk.de


Hallo liebe Besucher!    (2006-08-23)

Vor einigen Tagen war ein Podcaster bei mir und hat ein Interview gemacht. Ganz schön professionell muß ich sagen. Frank Lemmer, der Produzent und Herausgeber des Podcast-Magazin. Es war ein sehr interessantes Gespräch und ein guter Erfahrungsaustausch. Auch Frank Lemmer macht dies auf eigene Kosten und mit Hilfe von Freunden. Stöbert doch mal in seinen bisherigen Podcasts auf seinen Seiten - mir gefällt es.

Unter folgender Adresse kann das Interview mit mir geladen oder angehört werden:

ontour.podcast-magazin.de/ Download als mp3



Hallo liebe Besucher!    (2006-08-21)

Die Ausgabe 04 vom "CC2" steht bereit.

Eine weitere Ausgabe unseres CC2 ist damit ladbar. Folgende Themen erwarten Sie diesmal:

* Router mit WLAN, UMTS + HDSPA
* Der 100 Dollar Laptop
* Vodafone zu Hause oder wie "flach" sind die Flatrates?

Übrigens, unsere Ausgabe 04 ist die fünfte Sendung. Unsere Erste war die Ausgabe 00 - die sogenannte "Nullnummer". Also die erste Sendung war die Ausgabe Null damit ist die Ausgabe 4 die fünfte Sendung. Ich bin mir sicher, daß Sie dies verstanden haben - dem Kollegen Back bringe ich das auch noch bei - irgendwann!
Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!

Unter folgenden Adressen kann unsere neue CC2 Produktion geladen oder angehört werden:

CC2-04 Download als mp3
CC2-04 Download als Ogg Vorbis
CC2-04 Streaming Media Player
CC2-04 Real-Stream
CC-zwei RSS Feed (Podcast): http://wolfgangrudolph.de/cczwei.xml




Hallo liebe Besucher!    (2006-08-14)

Die Ausgabe 03 vom "CC2" steht bereit.

Die nächste Ausgabe unseres CC2 ist produziert. Hochinteressante und aktuelle Themen werden von und besprochen. Und es sind jede Menge Informationen dabei die bisher nicht breitgetreten wurden.
Wolfgang Back hat für den Webauftritt des CC2 neuen Webspace erhalten und mit dem Umzug kommt er nicht mehr an die Daten heran. Er kann zur Zeit keine neuen Inhalte darstellen. Hochladen geht, aber daß Hochgeladene wird nicht angezeigt. Ich hoffe dies wird heute im Laufe des Tages behoben.
Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!

Unter folgenden Adressen kann unsere neue CC2 Produktion geladen oder angehört werden:

CC2-03 Download als mp3
CC2-03 Download als Ogg Vorbis
CC2-03 Streaming Media Player
CC2-03 Real-Stream
CC-zwei RSS Feed (Podcast): http://wolfgangrudolph.de/cczwei.xml



Bitte verbreitet diese Informationen auch weiterhin. Wir brauchen noch Sponsoren damit es weitergehen kann.


Hallo liebe Besucher!    (2006-08-07)

Die Ausgabe 02 vom "CC2" steht bereit.

Und wieder ist Montag und wieder kommt eine neue Ausgabe von CC2. CC2? Ja - richtig, wir haben uns darauf geeinigt nicht mehr "Zwei" zu schreiben sondern eine "2" zu verwenden. Unser Logo, welches noch nicht ganz fertig ist, wirkt mit einer Ziffer besser als ausgeschrieben.
Wolfgang Back hat wohl schon den Download angekündigt obwohl er noch garnicht bereitstand. In einigen E-Mails wurde mir dieser "Fehler" gemeldet. Es war abgesprochen, daß wir die neue Sendung immer erst am späten Abend ins Netz stellen, da wir an den Produktionsmontagen sonst in arge Zeitnot kämen. Mein Lieblingsrentner konnte es mal wieder nicht abwarten!
Wenn alles klar geht produzieren wir am kommenden Montag die nächsten Folgen unseres CC2. Wenn die Inhalte klar sind oder es Neuigkeiten gibt wird es hier stehen. Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!

Unter folgenden Adressen kann unsere neue CC2 Produktion geladen oder angehört werden:

CC2-02 Download als mp3
CC2-02 Download als Ogg Vorbis
CC2-02 Streaming Media Player
CC2-02 Real-Stream
CC-zwei RSS Feed (Podcast): http://wolfgangrudolph.de/cczwei.xml



Bitte verbreitet diese Informationen auch weiterhin. Wir brauchen noch Sponsoren damit es weitergehen kann.


Hallo liebe Besucher!    (2006-07-31)

Der zweite "Computerclub-zwei" ist produziert.

Ein schöner Tag geht zu ende. Wir haben heute zwei neue "Computerclub zwei" produziert. Es hat richtig Spaß gemacht mit kompetenten Gesprächspartnern über hochinteressante Themen zu plaudern. Viele neue und zum Teil auch bisher unbekannte Informationen haben wir zu Tage gefördert.
Der Kollege Back (unser Edel-Rentner) hatte zwar für den Fototermin die richtige Bekleidung vergessen aber wir haben uns durchgeschummelt.
Es gibt noch sehr viel zu tun aber es ist schön, mit Euer aller Hilfe, diesen Erfolg zu haben. Danke dafür!
Unter folgenden Adressen kann unsere CC-zwei Produktion geladen oder angehört werden:

CC-zwei-01 Download als mp3 (27,6 MB)
CC-zwei-01 Download als Ogg Vorbis (23,5 MB)
CC-zwei-01 Streaming Media Player
CC-Zwei-01 Real-Stream
CC-zwei RSS Feed (Podcast): http://wolfgangrudolph.de/cczwei.xml

Ich bin die nächsten Tage wieder unterwegs in Sachen Recherche für Computerclub zwei und werde danach weitermachen mit der Beantwortung der vielen E-Mails.
Viel Spaß beim Anhören!
Bitte verbreitet auch diese Information weiter, damit sehr viele Zugriffe auf die Dateien erfolgen, nur so können wir auch Sponsoren finden damit es weitergehen kann.
Psst! Der -02 ist auch schon produziert aber noch nicht im Netz.


Hallo liebe Besucher!    (2006-07-30)

Ich bin fertig!
Zumindest für unsere beiden Produktionen die wir morgen vor uns haben. Es wird ganz schön heftig werden, viel Technik und Gespräche. Neugierig? Na gut - ein paar Sachen kann ich verraten. Folgende Themen sind geplant: TMC Pro, PDAn, EC-Karten, Miniatur Radiosender...
Der Inhalt der zweiten Sendung wird noch nicht verraten.
Und Wolfgang Back, unser "rüstiger Rentner" ist mit einem Elan bei der Sache wie ich es lange nicht mehr erlebt habe. Na ja, bei ServiceZeit Technik brauchte er immer nur im Leerlauf zu denken und das war manchmal noch zu viel.
Ich freue mich schon auf morgen auf die Arbeit und auf die Gespräche.


Hallo liebe Besucher!    (2006-07-26)

Es war der reine Wahnsinn! Gestern in der Zeit von 13.00 Uhr bis 17.40 Uhr hatten wir 23.075 Downloads. Bis Mitternacht waren es über 29.000 Abrufe. Hinzu kommen die ungezählten Abrufe von anderen Servern von denen wir keine Abrufzahlen haben. Hunderte von E-Mails und viele Gästebucheinträge waren kaum zu bewältigen.
Danke für die vielen guten Wünsche und Hilfsangebote. Die Angebote müssen wir jetzt nach und nach aufarbeiten.

ES GEHT WEITER !

Am nächsten Montag produzieren wir weitere zwei CC-zwei Ausgaben. Noch sind keine Sponsoren da aber das kommt noch.

Wer in der Sendung zu Wort kommen oder einen Kommentar abgeben möchte kann dies tun.
Über unsere Sprach-Mailbox unter 069 133 032 121 15 kann jeder mitmachen. Dies ist keine Abzocknummer sondern eine normale Telefonnummer im Ortsnetz Frankfurt. Ein Anruf kostet nur die normale Telefongebühr.
Bitte LAUT und DEUTLICH sprechen. Am Anfang mit Nennung des eigenen Namens.
Natürlich behalten wir uns vor einzelne Beiträge auszuwählen oder zu kürzen.

In Kürze mehr dazu und der nächste CC-ZWEI kommt bald.


Hallo liebe Besucher!    (2006-07-24)

Es ist vollbracht! Der erste "Computerclub-zwei" ist produziert.

Vieles erinnerte an früher. Wir hatten heute viel Spaß bei der Produktion und die Arbeit ging leicht von der Hand oder soll ich besser sagen "aus dem Mund". Manfred Kloiber an der Technik bei media01 und Wolfgang Back und ich im Studio an den Mikrofonen. Unter folgenden Adressen kann unsere CC-zwei Produktion geladen oder angehört werden:

CC-zwei-00 Download
CC-zwei-00 Streaming
CC-zwei RSS Feed (Podcast): http://wolfgangrudolph.de/cczwei.xml

Natürlich wie versprochen alles kostenlos.
Viel Spaß beim Anhören und jede Meinung und jeder Vorschlag ist uns wichtig! Bitte verbreitet diese Idee weiter, damit sehr viele Zugriffe auf die Dateien erfolgen, nur so können wir auch Sponsoren finden damit es weitergehen kann.

Also los, alle die seit Jahren nach einer Fortsetzung drängen - jetzt helft auch alle mit!


Hallo liebe Besucher!    (2006-07-19)

Lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen. Aber heute gibt es etwas zu berichten.
Ende der vergangenen Wochen sprachen Wolfgang Back und ich über ein mögliches, neues Projekt und dann ging alles sehr schnell. Gestern, Dienstag 2006-07-18, saßen wir zusammen und haben mit Manfred Kloiber über Art, Form und Machbarkeit einer Audio-Version eines Computertclubs diskutiert. Da die Form eines Bezahlrundfunks nicht wirklich in Frage kam war schnell klar, daß wir Sponsoren benötigen, um den Download kostenlos zur Verfügung zu stellen. Weiterhin wollten wir keine Werbesendung mit irgendwelchen Abhängigkeiten haben. Wichtig war auch, daß keine 15-Minutenschnipsel produziert werden sollten, sondern daß wir mit 30 minütigen Ausgaben starten wollen. Ach ja, und alles soll natürlich professionell produziert werden und nicht im Hobbykeller. Am Montag, 2006-07-24, produzieren wir unsere Null-Nummer. Folgender Ablauf ist geplant:

1.Back/RudoBegrüßung  1'
2.BackHigh-Speed DSL10'
3.RudoVPN für kleine Netzwerke  8'
4.Sponsorenblock     30"
5.BackNeue SmartPhone Allianz  7'
6.RudoFirefox 2  5'
7.Rudo/BackVerabschiedung  1'

Wenn's denn so wird!
Natürlich können sich die Zeiten und die Reihenfolge noch ändern, aber wir mußten erst mal einen Plan haben - den wir ändern können.

Und noch 'n Bild!

W² beim Probesitzen im Tonstudio.

Ach ja, noch etwas, mit dem Namen für das neue Produkt sind wir uns noch nicht einig, helft mal mit wie soll da Kind denn heißen?
Computerclub Audio, Computerclub 2, Computerclub Future, Computerclub W², WBR-Computerclub, WBRC² .......


Normalerweise macht man einen Strich drunter wenn etwas abgeschlossen ist. Ich mach einen Strich drüber, denn Sie sollen weiterhin lesen können was einmal war und was aus Gesprächen und Versprechungen wurde.

Liebe Computerclub Zuschauerinnen, lieber Computerclub Zuschauer!    (2003-05-31)

Zuerst möchte ich mich für all die guten Wünsche, für die vielen netten, freundlichen und aufmunternden Zeilen bedanken. Über 700 Einträge im Gästebuch und mehr als 1300 Emails sind ein wunderbarer Beweis dafür, daß ehrliche und kommerzunabhängige Berichterstattung immer noch geschätzt wird. Ebenso habe ich mich über die vielen Wünsche zu meiner Genesung gefreut. Es war ein schönes Gefühl (und ist es auch noch) mit so viel Wohlwollen bedacht zu werden.

Immer wieder werde ich gefragt warum der WDR-Computerclub eingestellt wurde. Um es auf einen Punkt zu bringen, so ganz genau weiß ich das selbst nicht! Als ich im Oktober des vergangenen Jahres unsere Redaktionssekretärin fragte, ob sie schon die Produktionstermine für das Jahr 2003 hätte, da antwortete sie mir mit der Frage: "? wissen Sie denn nicht, daß der Computerclub nur noch bis Februar läuft?" Natürlich fragte ich den Kollegen Back nach dem Warum und Wieso. Er sagte mir, daß dies noch nicht endgültig sei. Erst im Januar sagt er mir, daß nun wohl doch Schluß sei. Im Februar hatten wir dann den letzten Produktionszyklus und danach war Ende. Einige Kollegen kamen zum Ende der Sendung ins Studio und brachten uns viele guten Wünsche für die Zukunft mit. Danach ging jeder nach Hause - und das wars. Von Seiten des WDR gab es bisher kein einziges Wort zum Ende einer 22 jährigen Sendereihe - bis heute nicht.

Ranga Yogeshwar bat mich Anfang März zu einem Gespräch in dem wir natürlich auch das Ende des WDR-Computerclubs eingehend erörterten. Über die Gründe der Einstellung konnten wir keinen Konsens erreichen, allerdings konnte ich die Gründe des WDR für die Beendigung dieser Sendereihe erkennen.
Hier mal einige Worte zu Ranga Yogeshwar. Ich hatte niemals den Eindruck, daß er das Ende des Computerclubs betrieben oder gefördert hätte. Vielmehr konnte ich empfinden, daß Ranga Yogeshwar einen Computerclub, wenn auch in einer veränderten Form, sehr gern gesehen hätte. Alle Beschimpfungen gegen Ranga Yogeshwar halte ich für falsch und bitte auch weiterhin davon abzusehen.
Ranga Yogeshwar bat mich in dem o. a. Gespräch weiterhin mit meinen Erfahrungen und meinem Wissen dem WDR zur Verfügung zu stehen - und dies nicht nur für die Sendereihe ServiceZeit Technik, sondern weit darüber hinaus. Eine Chance für eine Fortsetzung der Sendung WDR-Computerclub oder einer vergleichbaren Nachfolgesendung sah er nicht.

Ich muß sagen, die letzten 22 Jahre WDR-Computerclub waren eine schöne Zeit. Jetzt ist es vorbei. Gern hätte ich noch einige Jahre diese ehrliche, unabhängige und sicherlich auch unkonventionelle Sendung weitergemacht ----
So wie es zur Zeit aussieht werde ich spätestens nach der Sommerpause gesundheitlich soweit wiederhergestellt sein, daß ich neue Aufgaben angehen kann. Wir werden sehen wie es dann weitergeht.

Und immer daran denken: alle zwei Wochen Donnerstags um 18:20 Uhr ServiceZeit Technik im WDR.
Dies war nicht das "letzte Wort" von mir. Ich werde etwa Ende Juni wieder etwas von mir hören lassen. Wenn es möglich ist werde ich dann auch die bis dahin angesammelten Fragen aus dem Gästebuch beantworten.

Bleibt bis dahin alle schön gesund - und immer ein Bit übrig behalten!


Liebe Besucherin, lieber Besucher!    (11.03.2003)

Die letzte Ausgabe der ältesten Computersendung des deutschen Fernsehens und auch weltweit, der "WDR-COMPUTERCLUB" wird am 22. Februar 2003 ausgestrahlt. Damit geht eine Ära zu Ende. Allerdings stirbt nicht die Idee, den Menschen die Scheu vor neuer Technik zu nehmen. Ich werde weiterhin auf vielen Bereichen tätig sein um diesen Weg weiter zu beschreiten, weil es mir einfach Spaß macht (scheinbar) komplizierte Dinge einfach zu erklären. Und - man sagt:

"jedes Ende ist ein neuer Anfang".

Mal sehen, wenns soweit ist erfahren Sie, liebe Besucherin, lieber Besucher es hier.

Diese Seiten sind noch im Aufbau, eigentlich noch ganz am Anfang, und werden laufend erweitert - so wie es meine Zeit und die meines Sohnes Thomas, der für die Gesamtkonzeption und die Programmierung zuständig ist, zulässt. Über Anregungen und Meinungen freuen wir uns immer.

Viel Spaß im Programm!