Hallo liebe Besucher!
(2007-01-29)
Die Ausgabe 28 des "
CC2
" steht bereit. (ab 20oo Uhr)
Netzneutralität
Bisher ist es so, daß alle für den Transport ihrer Daten über das Internet das gleiche zahlen. Natürlich abhängig vom Diensteanbieter (Provider) und dem gewählten Tarif, in all seiner Unübersichtlichkeit. Gut ist es, wenn man eine richtige Flachrate hat. Alles platt, weder Zeit- noch Datentransferbegrenzung. Doch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten kamen eben diese Diensteanbieter auf die Idee, dem der mehr zu zahlen bereit ist auch mehr Vorrang auf der weltweiten Datenautobahn einzuräumen. Ein Teil der Gleichberechtigung im unregulierten Internet und auch ein gutes Stück der Internetphilosophie wäre damit verloren. Der erste mutige Richter in den USA hat nun in seinem Urteil die Netzneutralität eingefordert. Hoffentlich bleibt es dabei. Zu diesem Thema sprachen wir mit Klaus Birkenbihl. Er war lange Jahre der Präsident des W3C in St. Augustin.
Feuer unter XP
Immer wieder trifft man Windows Benutzer die nach dem besten Brennprogramm suchen. Doch warum? XP trat doch vor fünf Jahren unter anderen mit diesem Argument an die Anwender heran um sie zum Umstieg zu bewegen, daß die Herstellung von eigenen Silberlingen so einfach sei wie Daten auf eine Festplatte zu kopieren. Also warum ein extra Programm dafür installieren? Wie's geht besprechen wir in der Sendung. Denn manch einer hat es bereits vergessen.
Agentensender
Auch heute wieder das etwas andere Thema. Früher hörte man im Kurzwellenbereich viele merkwürdige Sender. Lange Ziffernreihen in endloser Wiederholung teilweise gemischt mit Buchstabengruppen wurden stundenlang vorgelesen. Ein Einbahninformationskanal für Agenten war das. Von seiner Struktur her nicht zu knacken. Und auch heute noch findet man diese Aussendungen, teilweise sogar auf UKW. Und es gibt Leute die sich das Hören, Sammeln und Archivieren dieser Zahlenkolonnen zum Hobby gemacht haben. Einer von ihnen ist Jochen Schäfer und er ist bei uns am Telefon.
Knubbeldeutsch für Deutsche
Wenn die Qualität einiger technischer Produkte so miserabel wäre wie die zugehörigen Anleitungen so wären diese unverkäuflich. Was für Lächerlichkeiten und teilweise sogar Scheußlichkeiten in einer Anleitung für eine PC-Tastatur verewigt sind lese ich (zum kleinen Teil) in dieser Sendung vor.
Bis dahin alles Gute, viel Spaß beim Hören und immer ein Büb!
Unter folgenden Adressen kann unsere neue CC2 Produktion geladen oder angehört werden:
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Geschafft !
Wir haben den Publikumspreis 2007 gewonnen !
Herzlichen Dank an alle Freunde des cc2 die mitgeholfen haben !
Gestern Abend, Freitag 26. Januar, konnte das Team des cc2 anläßlich des 2. Deutschen Podcast Kongresses den Publikumspreis entgegennehmen. Hunderte Podcast-Begeisterte verfolgten die Galaveranstaltung in Köln. Es ist ein großer Erfolg für uns und ein starker Motivationsschub. Bereits 6 Monate nach Beginn unserer Sendung einen solchen Preis zu erhalten, haben wir uns nicht träumen lassen. Es ist für uns eine Verpflichtung und ein Ansporn noch besser zu werden.
Wir hören uns Montag 20oo Uhr.
Und hier geht's zum Programm
http://www.podcast-award.de/ (in der Gewinnerliste ganz unten)
Hallo liebe Besucher!
(2007-01-22)
Die Ausgabe 27 des "
CC2
" steht bereit. (ab 20oo Uhr)
Nochmal der Hinweis:
in Köln findet am 26. und 27. Januar der 2. Podcast Kongreß statt. Der cc2 ist für den Publikumsaward nominiert. Wir sind unter den ersten 3 gelandet. Am Freitagabend wird das Geheimnis gelüftet wer den ersten Preis erhält..
Hier geht's zum Programm
http://www.podcast-award.de/
Am vergangenen Freitag war ich in Bochum bei G-DATA. Gemeinsam mit unserer Produktionsleiterin Anja Arp und Manfred Kloiber haben wir die CeBIT klargemacht. Der cc2 ist während der CeBIT zu Gast auf dem Stand von G-DATA und wir produzieren täglich eine Sondersendung über alles was die CeBIT in diesem Jahr interessantes zu bieten hat. Wie gewohnt wird die Sendung pünktlich um 20oo Uhr zum Abruf bereitgestellt. Wir freuen uns natürlich auch auf ein persönlichen Kennenlernen mit unseren ehemaligen Zuschauern und unseren jetzigen Zuhörern.
iTan und Phishing
Die Banken haben sich etwas ausgedacht. Nachdem normale Tan abgefangen und zur eigenen Bereicherung verwendet werden können haben die Banken iTan erfunden. iTan, daß hat nichts mit iPod zu tun, sondern bezeichnet ein Verfahren mit indizierten Transaktionsnummern. Was sich so kompliziert anhört ist nichts anderes als eine Abfrage nach einer bestimmten Tan. Man gibt also nicht die nächste Tan von einer Liste ein, sondern der Bankrechner fragt nach einer Tan mit einer bestimmten Position auf der Tanliste. Dies sollte eigentlich sicher sein. Aber auch hier besteht die Möglichkeit zu Betrügereien. Wir führten ein Telefonat mit Herrn Patrick Hof von der RedTeam Pentesting GmbH in Aachen.
LED, Lichtquelle der Zukunft
Als vor einigen Jahrzehnten die ersten Leuchtdioden auf den Markt kamen war das eine Sensation. Aber es gab sie nur in rot und mit sehr geringer Leistung. Ihr Wirkungsgrad lag weit unter dem von Leuchtstoffröhren. Doch dies hat keinen gestört. LED als Ersatz für herkömmliche Leuchtmittel kam damals niemand in den Sinn. Doch heute ist es anders. Leuchtdioden mit dem Lichtstrom einer 25W Glühlampe sind Realität geworden und Module mit zwei oder vier dieser Hochleistungsleuchtdioden dringen in den Markt herkömmlicher Beleuchtungsmittel ein. Der Wirkungsgrad ist zehn mal so hoch wie bei Glühlampen und selbst die Leuchtstoffröhre haben sie hinter sich gelassen. Bei der Lebensdauer sind sie sowieso unschlagbar. Und die schrottigen Energiesparlampen gehören in den (Sonder)Müll! Wer heute eine defekte Glühlampe durch eine andere Glühlampe austauscht sollte besser eine LED-Lampe kaufen. Selbst wenn die LED-Lampe noch sechs- bis zehnmal soviel kostet wie die Glühlampe - es rechnet sich doch. Und das gute Gewissen der Umwelt gegenüber bei nur 1/10 Stromverbrauch und 30facher Lebensdauer ist wirklich gerechtfertigt. Nachstehend habe ich mal eine Tabelle erstellt. Damit kann man abschätzen welches Leuchtmittel wieviel Strom in Helligkeit umsetzt. Der Rest ist immer Wärme.
Der Podcast Kongress
Wie schon oben beschrieben findet am Freitag ein Kongress für die professionellen Podcaster (was für'n Wort !?) statt und am Samstag ist das Programm für alle privaten oder Hobby Internethörfunkvertreiber (Das ist auch nicht besser !) ausgerichtet. Wer also Interesse hat der sollte sich diese Veranstaltung wirklich gönnen. Allerdings kostet es am Freitag 250,- EUR und Samstags 15,- EUR. Vielleicht hilft das Hineinhören in unser Telefonat mit dem Veranstalter zur Entscheidungsfindung - gehe ich hin oder nicht.
Weltherrschaft für Microsoft
Da gibt es einen Australier, Peter Gutmann, der behauptet Microsoft könnte jeden Rechner auf dem Windows Vista läuft über das Internet abschalten! Doch was ist daran wahr und was ist Dichtung? Ich habe versucht das herauszubekommen. Ein Anruf beim BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) brachte erst einmal Erstaunen und später die klare Aussage: Keine Aussage! Der Grund dafür dürfte wohl sein, daß zur Zeit Gespräche mit MS zu dieser Thematik laufen. Also direkt mit MS sprechen. Nachdem ich mit vier Pressesprechern keinen Erfolg hatte und alle von sich sagten, daß ihnen diese Vorwürfe nicht bekannt seien, fand ich doch noch eine Pressesprecherin die ganz klar ja zu dem Thema sagte. Allerdings hatte sie keine Zeit und bat mich einen Kollegen anzusprechen der eine Mitteilung dazu hätte. Dieser wiederum wußte nicht, daß dieses Statement bereits freigegeben war aber er sandte es mir zu. Dessen hätte es nicht bedurft. Das was auf dieser Seite stand war völlig daneben und brachte kein bisschen Klarheit. Also mußte ich an andere Quellen (im Hause MS) heran. Dort kam dann heraus: Bei einem Onlineupdate eines Microsoft Produktes werden immer die Lizenzschlüssel überprüft. Bei fehlenden, geknackten oder Schlüsseln aus einem Keygenerator wird das Update von MS-Produkten verweigert. -Würde ich auch so machen- Aber bei Vista kann von MS über das Internet zusätzlich "die Funktionalität" von Vista eingeschränkt werden und nach einer bestimmten Zeit Vista nicht mehr bootfähig gemacht werden. Die geht nicht nur bei Updates so, sondern auch bei Verstößen gegen das DRM mit seinen vistaspezifischen Erweiterungen. Es gibt sie also, die Möglichkeit für MS über das Internet auf Rechner zuzugreifen und diese unbrauchbar zu machen! Ich gehe zwar nicht davon aus daß MS willkürlich davon Gebrauch macht, aber Fehler oder gezielte Attacken könnten sich dieser Funktionalität bedienen und Schaden anrichten. Überall da wo ein internes Netz vorhanden ist und der Arbeitsplatzrechner keine Updates oder Downloads holen kann, ist dies sicherlich kein Problem aber alle Rechner, die direkt am Internet hängen, sind potentiell gefährdet. Ich bin gespannt wie unsere EU auf diese Bedrohung und die eingebaute Möglichkeit zur Selbstjustiz reagieren wird.
Bis dahin alles Gute, viel Spaß beim Hören und immer ein Büb!
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Hallo liebe Besucher!
(2007-01-15)
Die Ausgabe 26 vom "
CC2
" steht bereit. (ab 20.oo Uhr)
In Köln findet am 26. und 27. Januar der 2. Podcast Kongreß statt. Der cc2 ist für den Publikumsaward nominiert. Abgestimmt wir über das Internet.
Hier geht's zum Programm
http://www.podcast-award.de/
Und hier findet die Abstimmung statt:
http://www.podcastclub.fresh-info.de/index.php?publikpreis
Aber es geht sehr langsam mit der Abstimmung. Also bitte Geduld es kann schon mal 30 Sekunden dauern.
Machen wir Radio?
Da wir eine Radiosendung machen, auch wenn viele diese als Podcast bezeichnen, haben wir bei der Landesmedienanstalt unsere Sendung angezeigt und um eine Sendegenehmigung ersucht. Als Antwort kam nun, da unsere Sendung von jedem selbst abgerufen werden kann, es ist kein Rundfunk. Wollten wir dies allerdings letztendlich geklärt haben so würden Gebühren von 500 EUR bis 20.000 EUR anfallen. - Soll klären lassen wer will. Wir machen eben keinen Rundfunk!
Ach, woher kommt der Begriff Podcast? Eventuell von
(i)Pod(Broad)cast(ing)?
Und das Broadcast im englischen Rundfunk bedeutet, was kann denn die Landesmedienanstalt dafür.
Die Terabyte Platte ist da!
Hitachi hat sie auf den Markt gebracht, die Terabyte Festplatte, Wir sprechen über ihre Technik und auch mögliche Weiterentwicklungen mit Herrn Uwe Kemmer.
Aber wieviel ist denn ein Terabyte eigentlich? 1000 Megabyte nein, 930 mB! Und wieso? Das ist ganz einfach. Nach der formalen ISO-konformen Bezeichnung stehen die Vorsilben kilo, mega, giga, tera, peta... für 103, 106, 109, 1012, 1015... Damit wäre ein Terabyte 1*1012 Byte, also 1.000.000.000.000 Byte. Wollten wir in der binären Zählweise arbeiten so müßten wir die Vorsilben kibi, mebi, gibi, tebi, pebi... verwenden. Das wären dann 210 = 1.024, 220 = 1.048.576, 230 = 1.073.741.824, 240 = 1.099.511.627.776, 250 = 1.125.899.906.842.624... Damit alles ganz klar wird heißen die zugehörigen Einheiten Ki, Mi, Gi, Ti und Pi ! Ist doch einfach. Würden sich nun alle daran halten und nicht SI-Einheiten als Binäre Vorsilben verwenden so hätten wir uns in den letzten 20 Jahren sicherlich bereits daran gewöhnt. Aber es geht, je nach Gutdünken, alles durcheinander. Machmal ist es wirklich nicht klar welche Menge gemeint ist. Ach ja, Die Binärpräfixe sind nur für Bit definiert und nicht für Byte, und was genau ein Byte bezeichnet, wird je nach Anwendungsgebiet wieder unterschiedlich definiert, von 5 bis 9 Bit!
Das tollste Abhörgerät für alle!
Bei einem amerikanischen Gerichtsverfahren ist es herausgekommen, Mobiltelefone können unmerkbar angerufen werden und über das Mikrofon kann alles in seiner Umgebung abgehört werden. Selbst wenn das Telefon ausgeschaltet ist kann es geweckt und aktiviert werden. Da hilft nur ein Akku raus!
Die Navigation CD/DVD hat bald ausgedient!
Etwas Maulfaul ist man schon bei VW. 2006 im Februar kam die erste und einzige Pressemitteilung heraus und seitdem nichts mehr. Auch die Pressestelle will heute noch nichts dazu sagen obwohl das Teil wirklich sensationell ist. Zusammen mit Google entwickeln die VW ler in den USA ein neues Navigationsgerät welches seine Karten von Google läd. Zusätzliche Informationen über Straßenzustand, Verkehrsdichte, Staus und Sperrungen werden in eine 3D-Karte in Echtzeit eingeblendet. Nahezu beliebige Sonderziele lassen sich über den Touchscreen anwählen und als Ziele oder Zwischenziele definieren. Natürlich kann man auch über die hinterlegten Zusatzdaten gleich im Hotel oder in einer Gaststätte anrufen und reservieren. Eine UMTS Flatrate macht die ständige Verbindung zum Internet möglich. Doch wann das Teil in den Verkauf kommt ist noch ungewiss. Vorher sind noch komplizierte juristische Fragen zu klären. Darf man alles speichern und weitergeben was an Aufnahmen von Straßen, Gebäuden und Geschäften gemacht worden ist?
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Hallo liebe Besucher!
(2007-01-08)
Die Ausgabe 25 vom "
CC2
" steht bereit. (ab 20.oo Uhr)
Das war ja eine tolle Resonanz auf unsere beiden Weihnachtssendungen! Danke für die vielen E-Mails, teilweise mit Berichten aus der eigenen technischen Vergangenheit. Es ist auch für mich toll so etwas zu lesen.
Milliarden Transistorfunktionen auf einem kleinen Keramiksubstrat vereint, bilden einen Mikroprozessor. Doch diese einzelnen Schalter müssen auch noch miteinander verbunden werden, sonst geht nichts. Und diese Verbindungen sind natürlich keine Drähte im herkömmlichen Sinn, sondern ebenfalls geätzte Leiter. Um immer mehr Funktionen in einen Prozessor hinein packen zu können, +müssen die Strukturen auch immer kleiner werden, sonst würden die Prozessoren riesig und wären im wahrsten Sinne des Wortes untragbar. 45 nm ist die derzeit kleinste machbare Strukturbreite in der Fertigung (nicht in der Forschung) das ist 45 mal 1/1000 von 1/1000 eines 1/1000 eines Meters. Nicht mehr vorstellbar und dennoch funktionieren unsere Rechner. Warum sie immer kleiner werden müssen, wohin es geht und wie der 80-Kern-(Test) Prozessor läuft, wann er kommt und ob noch mehr geht erfahren wir in einem Telefonat mit dem Forschungsleiter für Prozessoren von Intel, Herrn Nikolaus Lange.
Als ich Ende des vergangenen Jahres mit meinem Kugelschreiber-Infrarot-Thermometer ins Studio kam und dem Kollegen Back erzählte, daß ich aus Spaß und Dollerei mal so in den Kühltruhen und Regalen der Discounter herumgemessen hatte und alles Kühlgut zu warm gelagert war, wollte er dies nicht so recht glauben. Also haben wir im Studio alles stehen und liegen lassen und sind in die nächstliegenden Läden gegangen. Siehe da, auch hier kamen wir zu dem gleichen Ergebnis was ich schon allein gemessen hatte. Alles war zu warm. Besonders schlimm war es bei Hackfleisch, welches laut Haltbarkeitsaufdruck unter 2 Grad Celsius gelagert werden musste. Oder in geschlossenen Tiefkühltruhen oben, fand ich Lachs der bei unter -18 Grad Celsius gelagert werden sollte. Tatsächlich betrug die Temperatur seiner Verpackung (auf der Unterseite) nur -10 Grad Celsius. Ich werde künftig immer ein Infrarotthermometer bei mir haben um bei meinen Einkäufen nicht falsch gelagerte Ware zu kaufen. Ich habe verschiedene dieser Thermometer getestet und ausprobiert, es gibt sie schon ab ca. 25,- EUR oder in einer besseren Version mit Laserpointer zum zielen für ca. 50,- EUR. Der Messfehler dieser Thermometer liegt bei 1 bis 2 Grad Celsius. Diese Genauigkeit reicht allemal, um den bei 10 Grad Celsius gelagerten Lachs liegen zu lassen. Wir haben zu diesem Thema ein Telefongespräch mit Regina Heid von der Verbraucherzentrale in NRW geführt.
Unser Staat wird immer neugieriger, wobei die Betonung auf gierig liegt. Haupsächlich im Internet wird geschnüffelt was das Zeug hält. Aber es gibt ja Möglichkeiten den geheimen Schnüfflern ein Schnippchen zu schlagen. Mir war bisher nicht klar, ob dies möglicherweise strafbar ist. Ich habe es bei uns durchaus für möglich gehalten und wollte mehr wissen. Dabei bin ich auf Informationen gestoßen die einfach unglaublich sind. Fleißige Staatsdiener haben widerrechtlich -hier bei uns in Deutschland- Server von sogenannten Anonymisieren beschlagnahmt und erst letztens wieder bei einer, mit staatlichen Mitteln geförderten Organisation, ebenso zugeschlagen. Um sicher zu gehen haben wir unseren Bundesdatenschutzbeauftragten, Herrn Peter Schaar, angerufen.
Bis dahin alles Gute, viel Spaß beim Hören und immer ein Büb!
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Von wegen Bildungsnotstand!
In Bonn dürfen sogar Hühner studieren!
Infrarotthermometer
(100901_RB_00_FB.EPS)
von Conrad Electronic
Infrarotthermometer
(122003_LB_02_FB.EPS)
von Conrad Electronic
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Hallo liebe Besucher!
(2007-01-01)
Die Ausgabe 24 vom "
CC2
" steht bereit. (ab 20.oo Uhr)
Ein gesundes und glückliches Jahr 2007 wünsche ich allen Freunden und Ihren Familien.
In der vergangenen Woche schrieb ich es gäbe nur ein Thema. Das war auch so aber in einer Breite die daß gesamte Spektrum der PC-Entwicklung umfasste und weit darüber hinaus.
Auch heute gibt es wieder ein Gespräch, diesmal mit Rainer Wojtenek, Ulrich Rohde, Wolfgang Back und mir. Wir sprechen über die
Entwicklung von BTX in Deutschland und was daraus wurde.
Der Bildschirmtext, BTX, war eine geniale Idee zu einer Zeit als ein www noch weit weg war. Doch hohe Gebühren für Anbieter, irre Investitionskosten für die Hardware (10.000 DM kamen da schnell zusammen) sorgten dafür, daß nur wenige Anbieter im Netz waren. Wenig Angebote machten BTX auch für den Normalbenutzer uninteressant zumal es auch für ihn zu teuer war. Und einen richtigen Nutzen hatte keiner davon.
Doch ich will nicht alles verraten, hören Sie einfach mal rein. Heute ab 20.oo Uhr auf cczwei.de.
Ulrich Rohde, der auch in der vorhergehenden Sendung bereits aus München zugeschaltet war, bringt auch diesmal wieder viele interessante Informationen aus dem Schatz seiner Erinnerung mit. Rainer Wojtenek, der aus Berlin aus dem Studio unseres Freundes Wolfgang Nölke mit uns spricht, ist von Anfang an bei BTX dabei. Auch er bringt Informationen in die Sendung ein, die helfen zu verstehen warum dieses staatlich verordnete (vermurxte) Bildschirmtextsystem nicht in die Hufe kommen konnte. Erst als jeder freien, aber nicht kostenlosen, Zugang hatte und Softwaredecoder eingesetzt wurden lief das BTX-Schiff langsam, mit der kreativen Kraft vieler tausend Köpfe los.
Aber es war zu spät, das World Wide Web war schon auf seinem globusumrundenden Siegeszug.
Bis dahin alles Gute, viel Spaß beim Hören und immer ein Büb!
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Ein Blick über Maxsain
(Vor dem Klimawandel!)
Auch dieser Herr war eingeladen
(Leider konnte er nicht kommen !)
Der legendäre Intel D4004
Damals hatten Prozessoren
nur 16 Beine.
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Hallo liebe Besucher!
(2006-12-25)
Die Ausgabe 23 vom "
CC2
" steht bereit. (ab 20.oo Uhr)
Ein Thema gibt's heute nur. Aber eine Sendung wie es noch keine bisher gab. Rolf-Dieter Klein, Ulrich Rohde, Wolfgang Back und ich sprechen über die Entwicklung der Computerszene in Deutschland und darüber hinaus. Von den Anfängen mit Selbstbaucomputern über Einplatinensysteme und den Start der Home Computer bis heute, alles wird erinnert. Der Anfang des WDR-Computerclub und der Sendung ComputerTreff des BR kommen genauso vor, wie daß Ende dieser Sendungen im Regionalfernsehen.
Heute senden wir weltweit und haben Resonanzen aus vielen Ländern. Australien, mehrere Staaten der USA, aus verschiedenen afrikanischen Ländern, Süd Korea, Norwegen, Finnland, Dänemark, natürlich Holland, Belgien, Luxemburg, Österreich, Polen, Tschechien, Estland, Italien und Kanada sind Länder die ich schnell mal aus empfangenen E-Mails heraus gesucht habe. Es sind bestimmt noch mehr Länder. Diese Reichweite und auch die Mobilität beim Hören unserer Sendungen waren früher nicht denkbar und zeigen ganz klar auf, daß sich die Gewohnheiten der Menschen in einem grundsätzlichen Wandel befinden.
Wir befinden uns gerade in Gesprächen mit Partnern für die nächste CeBIT. Wir planen jeden Tag einen Bericht von der Messe zu produzieren und täglich ins Internet zu stellen. Mal sehen ob uns dies gelingt. Eine Art zu produzieren die für kommerzielle Sender nur mit hohem Aufwand zu erreichen ist.
Die Welt dreht sich anders und wir sind ganz vorn mit dabei.
Wir wünschen all unseren Hörerinnen und unseren Hörern einen ruhigen Ausklang des alten Jahres und ein friedliches, gesundes und glückliches neues Jahr.
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Hallo liebe Besucher!
(2006-12-18)
Die Ausgabe 22 vom "
CC2
" steht bereit. (ab 20.oo Uhr)
Die Antarktis, eine Gegend in der wohl kaum jemand von uns gewesen ist oder hinkommen wird. Dennoch interessant und faszinierend. Wir führten ein Telefonat mit dem Geologen Tobias Müller-Wrana vom Alfred Wegener Institut.
Nachdem ich mit dem Entwurf meiner Weihnachtskarte fertig war druckte ich sie aus. Fürchterlich! Das Hintergrundfoto zu dunkel, die Schrift über dem Bild nicht lesbar und die gesamte Harmonie der Farben stimmte auf dem Ausdruck nicht mit der Bildschirmdarstellung überein.
Woher soll mein Drucker auch wissen wie ich meinen Monitor eingestellt habe? Wie erfährt mein Bildschirm welche Farbeigenschaften mein Fotoapparat oder mein Scanner hat? Klar, das kann nicht klappen. Aber was kann ich tun? Die meisten Geräte bekommen vom Hersteller ein Farbprofil mitgeliefert. Diese Datei muß dem Betriebssystem verfügbar gemacht werden. Es ist eine Art Übersetzungstabelle von einem Farbraum zum anderen in der auch Ersatzwerte definiert sind wenn in einem Farbraum Farben eines anderen Gerätes nicht dargestellt werden können. Nachdem ich alles installiert hatte druckte ich nochmals meine Karte aus und stellte meinen Bildschirm in Farbe, Helligkeit und Kontrast so ein, daß er so gut wie möglich dem Ausdruck entsprach. Nun änderte ich die Farbeinstellungen meiner Weihnachtskarte im Programm und passte auch das Foto an, bis es mir wieder gefiel. Der nachfolgende Ausdruck war um Klassen besser als mein erster Versuch.
Und danach wollte ich wissen wie ein Profi das macht. Ein Telefongespräch mit Karl Heinz Zahorsky brachte Klarheit. Er beschäftigt sich beruflich mit den oben angesprochenen Problemen und ist Geschäftsführer der Firma LaserSoft Imaging AG
Im Sommer trat eine Firma an mich heran und fragte ob ich ihr bei einer Lösung helfen könne, bei der verschiedene Meßwerte überwacht und ausgewertet werden müssen. Je nach Wert sollten verschiedene Aktoren angesteuert werden mit gegenseitiger Abhängigkeit. Kurz vorher hatte ich vom Propeller gehört, einen Multicoreprozessor der Firma Parallax. Ich dachte dies sei sicherlich ein guter Weg zu einer sehr sicheren Lösung. So war es auch.
Der Propeller besteht aus acht gleichen Prozessoren (Cogs) die vollständig unabhängig voneinander programmiert werden können. Sie greifen auf einen gemeinsamen Speicher zu und können Prozesse gegenseitig starten und stoppen. Eine Videoschnittstelle für alle Kerne ist ebenso implementiert wie 32 I/O Leitungen. Das Teil ist einfach genial! Es kann in Maschinensprache oder in SPIN programmiert werden, einer Mischung aus Java und C++ (so etwa). Spin wird sehr schnell von einem ROM basierten Interpreter abgearbeitet. Bis zu 80 MHz Taktfrequenz, viele schöne Funktionen und ein minimaler Anschaffungswiderstand von etwa 15,- Euro! Wer gern mit 1-Chip-Prozessoren arbeitet sollte unbedingt diese Erfahrung machen.
Google Earth! Schöne Sache, aber unter Linux quälend langsam. Die Beta Version welche Google den Linux Jüngern zumutet ist eine Zumutung! Ein findiger, russicher Programmierer wollte diesem Zustand ein Ende bereiten und schrieb Gaia (auf deutsch: Erde), benutzte die Google Karten und konnte zeigen, daß Google Gaia auch unter Linux schnell laufen kann. (Wenn man es denn schaffte seine Installationshürden zu überwinden) Doch die Freude währte nicht lange, kaum hatte ich Gaia installiert so pfiff Google den Gaia-Entwickler zurück und verbot ihm die Google Karten zu benutzen. Brav nahm dieser seine Software aus dem Netz. Besser wäre es gewesen den Herrn etwas zu unterstützen, aber nach dem irren youtube Kauf war wohl momentan kein Geld mehr in der Kasse. Schade!
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* 3200 km vom Südpol entfernt, die Alfred Wegener Station
* Guten Eindruck machen mit einem guten Ausdruck.
* Der Propeller. ein Prozessor mit 8 Kernen.
* Und wieder Hörerstimmen zu unseren Beiträgen.
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Hallo liebe Besucher!
(2006-12-11)
Die Ausgabe 21 vom "
CC2
" steht bereit. (ab 20.oo Uhr)
Die Bundesnetzagentur wird am 12. Dezember mit der Versteigerung von Frequenzen für Broadband Wireless Access (BWA) auf den Bändern zwischen 3400 und 3600 Megahertz beginnen. Das Interesse an den für Wimax nutzbaren Frequenzen ist in diesem Jahr stark zurückgegangen. Nach einer Flut von über 100 Anträgen hat die Regulierungsbehörde die Frequenzvergabe auf ein Versteigerungsverfahren umgestellt. Übrig blieben danach nur noch sechs Bewerber. Wer diese, für die Versteigerung zugelassenen, Bieter sind ist ein gut gehütetes Geheimnis. In einigen Tagen wissen wir es und auch wer die Versteigerung gewonnen hat.
Die Mindestgebote für die Frequenzpakete in den 28 Regionen liegen zwischen 100.000 Euro für Vorpommern und 1,8 Millionen Euro für die Region Köln/Düsseldorf. Für eine bundesweite Lizenz muß ein Interessent ca. 15 Millionen Euro auf den Tisch legen.
Ich habe Herrn Fabio Zoffi, den Geschäftsführer von DBD (Deutsche Breitband Dienst / www.dslonair.de), zum Gespräch gebeten. Er sagt selbst, daß er einer der Bieter bei der Auktion ist.
Das Google Copy Paste Syndrom - oder Text klauen ist in!
Alle wissen es, alle tun es und doch braucht man erst einen Hochschullehrer um dieses Thema öffentlich zu machen. Egal was, alles im Internet Verfügbare wird kopiert und weiterverwendet. Wenn dies ohne Quellenangabe und ohne Genehmigung geschieht und sogar noch eine Dissertation ist, so wird's kriminell. Ein Geschädigter hat sich damit befasst und ist zum Jäger der Diebe von geistigen Eigentum geworden. Dr. Stefan Weber ist dieser Betroffene und bei uns am Telefon.
Nicht weil es kurz vor Weihnachten ist und viele auf den Weihnachtmann warten interessieren wir uns für die Arktis.
(Der Weihnachtsmann ist ja auch in Wirklichkeit eine Erfindung von Coca-Cola).
Nein, für manche Forschungsvorhaben ist diese Gegend ideal. Endlose Weiten und Dunkelheit auch bei Tag sind für den Stationsleiter der Koldewey Station auf Spitzbergen, Herrn Rainer Vockeroth, die tägliche Realität. Wie das Leben in der Nähe des Norpols ist und an welchen Projekten er forscht erzählt er uns am Telefon.
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* Das Google Copy Paste Syndrom.
* Wimax Frequenzen werden versteigert.
* Die Arktis, Forschung in kalter Nacht.
* Und wieder Hörerstimmen zu unseren Beiträgen.
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(2006-12-04)
Die Ausgabe 20 vom "
CC2
" steht bereit.
20 Sendungen cc2!
So schnell vergeht die Zeit. Zwanzig Sendungen haben wir bereits produziert und noch immer haben wir Lust weiterzumachen. Sogar noch mehr als am Anfang.
Clip Inc, diese Software von Tobit geht allen Urheberrechtsproblemen aus dem Weg. Sie zeigt die Adressen von Internetradios und liefert Informationen über die gespielten Titel dazu. Das ist kein Download (?!) Aber egal - wenn's legal ist. Peter Sommer von der Firma Tobit steht uns Rede und Antwort.
Wunschradio.de, ein junger Kollege, Guido Kaminiarz, steckt viel Mühe und Geld in seine eigene Radiostation im Internet. Er bezahlt alle Gebühren aus eigener Tasche und macht alles legal. Eine bewundernswerte Leistung.
Der 100$ Laptop wird teurer. Er soll, wenn er im nächsten Jahr auf den Markt kommt, 150$ kosten. Immer noch sehr preiswert für daß, was er zu bieten hat. Ich meine, er sollte nicht nur in Entwicklungsländern verbreitet werden, sondern auch bei uns. Im Bezug auf die Computerdurchdringung in den Schulen sind auch wir ein Entwicklungsland.
Google - hier entsteht ein multimedialer Moloch mit einer explosionsartigen Wachstumsgeschwindigkeit. Wie groß Google bereits ist und was Google schon alles für Segmente abdeckt, wir sprechen einen Teil davon an, für alles reicht die Zeit nicht.
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* Clip Inc von Tobit, eine Software welche beim legalen Musikklau Schmiere steht.
* Wunschradio.de, der Wunschtraum vieler einen eigenen Musiksender zu haben wird war gemacht.
* Google, das viertteuerste Unternehmen der Welt strebt in vielen Bereichen zur Weltmacht, müssen wir Angst haben?.
* Und wieder Hörerstimmen zu unseren Beiträgen.
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FEHLER!
Danke für die E-Mails!
Ich habe den Fehler bemerkt und schon mit Wolfgang Back telefoniert. Er versucht nun seinerseits unseren Freund Wiegald zu erreichen damit dieser den Fehler korrigiert.
Hallo liebe Besucher!
(2006-11-27)
Die Ausgabe 19 vom "
CC2
" steht bereit.
Hurra, oder "Schande über den Provider"?
Mein Internetzugang ist geschaltet. Mit großem Erschrecken habe ich hilflos zusehen müssen wie ich von einem Tag zum anderen vertröstet wurde. Einmal lag es an der Telekom, ein anderes mal war der falsche Antrag gestellt worden (nicht von mir). Dann wurde irgendwas recherchiert - wohl erfolglos, und mir wurden Tag für Tag neue, dumme Ausreden aufgetischt. Eins ist klar, noch einmal werde ich meinen Anschluß nicht ummelden. Ich werde sehr frühzeitig einen neuen Anschluß beantragen und den alten später kündigen. Was hier passiert ist kann man nicht einmal verfilmen - es würde keiner glauben.
Es sind ca. 1100 E-Mails in der Zwischenzeit angekommen. Etwa 80% ist Müll. Mein Filter im Donnervogel klappt recht gut und hat toll gelernt. Der Rest der elektronischen Post wird einiges an Zeit zur Aufarbeitung erfordern.
Ein Leben ohne Zugang zum weltweiten Netz ist ein anderes Leben. Kein schneller Zugriff auf beliebige Informationen, keine topaktuellen Informationen, keine Recherche über unzählige Datensätze weltweit. Ein Mensch kann sicherlich damit zurechtkommen, mehr oder weniger gut. Aber ein längerer Ausfall des Internet würde unsere Welt, wie wir sie kennen, zerstören und die Wirtschaft ginge kaputt, einfach so. Ist das Internet gegen soetwas geschützt? Ein Thema über das es sich lohnt nachzudenken.
Was blieb war Nachrichten und Neuigkeiten aus dem Fernsehgerät und dem Radio zu beziehen. Verdrehte Tatsachen, falsche Darstellungen, irrationale Betrachtungsweisen, Werbung, "großzügige Angebote" gegen Bezahlung meine Meinung sagen zu dürfen (sagen sie uns ihre Meinung, rufen sie folgende Rufnummer an und stimmen sie mit ab), blödsinnige Kommentare...
Mir war vorher gar nicht klar was für ein Scheiß den ganzen Tag gelabert wird.
Richtige Nachrichten in denen sachlich über Gegebenheiten und Vorfälle berichtet wurde waren die Ausnahme. Volksverdummung und Geldverdienen war die Haupsache. Ich bin froh, ich bin sehr froh, daß ich im Internet wieder viele unterschiedliche Informationsquellen habe, die sicherlich auch nicht alle sauber sind, aber aus denen ich mir meine Meinung selbst bilden kann.
Also, ich kann wieder kommunizieren, habe gelitten und dennoch neue Erkenntnisse gewonnen.
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* Der NEMP, der nukleare elektromagnetische Impuls, eine gegenwärtige Gefahr die in Vergessenheit geriet.
* Microsoft und Novell/Linux arbeiten zusammen, bald können beide BS gleichzeitig auf einem Rechner laufen.
* Nachdenken über das Internet, ein Gespräch was nicht geplant war.
Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!
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Hallo liebe Besucher!
(2006-11-20)
Die Ausgabe 18 vom "
CC2
" steht bereit.
Heute immer noch kein Kommentar von mir. Aber es besteht wieder Hoffnung. Am 2006-11-23 soll ENDLICH DSL geschaltet werden. Wenn ich zwei Tage nach dem Datum immer noch kein DSL haben sollte, so kann ich eine "Störungsstelle" anrufen. -Danke!-
Für mich ist der ganze Vorgang und seine Dauer irgendwie gestört!
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* Der neue iPod Shuffle wiegt nur noch 15 g.
* Von Blitzen und hohen Spannungen.
* Paypal und CCzwei.
* GPSoverIP - mit Google Earth.
* Modelleisenbahntechnik.
* Hörerstimmen.
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Hallo liebe Besucher!
(2006-11-13)
Die Ausgabe 17 vom "
CC2
" steht bereit.
Heute nochmal ohne Kommentar von mir, da der vollständige Kommunikationsausfall weiterhin anhält.
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* Nochmals Wahlcomputer
* Firefox 2.0 & Internetexplorer 7
* SPAM und andere Schweinereien
* Notfallhandy mit 3 Tasten
* Hörerstimmen
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Hallo liebe Besucher!
(2006-11-05)
Die Ausgabe 16 vom "
CC2
" steht bereit.
Heute ohne Kommentar von mir. Zur Zeit habe ich einen vollständigen Kommunikationsausfall. Telefon nur sehr eingeschränkt, wenn überhaupt und DSL garnicht. Wenn alles wieder läuft liefere ich mehr Infos.
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* Pay Pal - ein teures und nicht überall beliebtes Zahlungsverfahren.
* Wahlcomputer sind keine gute Wahl. Ein Gespräch zum Thema NEDAP.
* iPod shuffle, fünf Jahre nach dem ersten iPod bringt APPLE eine Neuauflage der Idee.
* Hörerstimmen
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Hallo liebe Besucher!
(2006-10-30)
Die Ausgabe 15 vom "
CC2
" steht bereit.
Der IMSI-Catcher ist ein Ortungs- und Abhörgerät für das GSM-Netz. Wie nicht anders zu erwarten war, ist der Gebrauch dieses Gerätes, welches in Deutschland nicht zulässig ist und auch keine Zulassung bekommen wird, vom Bundesverfassungsgericht, zum Einsatz für Behörden zugelassen worden. Was es kann und wie es funktioniert wird im Beitrag erklärt. Im UMTS-Netz funktioniert es zwar nur eingeschränkt aber eine angepasste Version ist dem Vernehmen nach bereits getestet worden.
Es könnte in einigen Jahren ein Traum wahr werden. Elektrische Schalter in der Größe von Molekülen. In einem Telefonat mit dem IBM-Forschungszentrum in Rüschlikon durften wir einen Blick auf den momentanen Stand der Forschung werfen.
Der 100,-US$ Laptop soll mit Hilfe von Hackern sicher gemacht werden. Ein viel versprechendes Projekt, welches auch von anderen Hardware Herstellern übernommen werden sollte.
Wer kennt es noch? Das alte BTX-System. Es war langsam und fürchterlich zu programmieren, aber es war ein Anfang, ein Beginn der es ermöglichte, in Deutschland, mit jedem der auch an BTX hing zu kommunizieren. Ulrich Rohde war damals auch dabei und er hat einiges zu erzählen.
Und wie immer wenn noch Zeit ist - Hörerstimmen.
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* IMSI-Catcher zum Abhören des Mobilfunks.
* Molekulare Schalter, ein Traum wird wahr.
* Die Sicherheit beim 100,-US$ Laptop
* Btx - wie es einmal anfing
* Hörerstimmen
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Hallo liebe Besucher!
(2006-10-23)
Die Ausgabe 14 vom "
CC2
" steht bereit.
Drei Themen sind es, die wir heute besprechen wollen. VISTA, die kommende Version von Microsofts Betriebssystem Windows, wirft seine Schatten voraus. Ich habe mich bisher geweigert diese Versuchsversion "RC2" auf meine Rechner zu schieben. Allein wenn ich überlege wieviel Aufwand hier getrieben wird um eine neue Version in den Markt zu drücken - Wahnsinn. Aus meiner Sicht betrachtet wäre es wichtiger in der vorhandenen Software die Fehler zu beseitigen. Wenn ich höre, daß mit dem neuen Internet Explorer Fehler zu Tage treten, die seit über einem halben Jahr bekannt sind, so sträuben sich mir die Haare! Wenn ich mir Fehlerlisten im Internet ansehe, welche sich mit Microsoft Programmen befassen, kann ich nur den Kopf schütteln. Teuer bezahlte Software die so viele Fehler hat! Und dennoch wird sie gekauft. Schulen und Hochschulen arbeiten mit gekauften Programmen und Betriebssystemen als wenn sie Geld im Überfluß hätten. Manchmal meine ich die Menschen die dies zu verantworten haben müßten eingesperrt werden. Linux läuft stabil, Linux kostet keinen roten Heller und sämtliche Software ist kostenlos zu haben. Mal abgesehen von ganz neuen Distributionen und Spezialsoftware. Auf der Fahrt zur Photokina hatte ich mir das Magazin "PC-WELT Linux 4/06" gekauft um während der langweiligen Fahrt etwas Abwechslung zu haben. Mit dabei war eine DVD mit zehn vollwertigen Linux-Distributionen. Von SUSE 10.1 über Ubuntu bis hin zum Kompaktlinux, mit dem man einen bootfähigen USB-Stick bilden kann, war alles vertreten. Gerade in Schulen und an Universitäten sollte man solche Betriebssysteme einsetzen und fördern.
Warum ich kein Windows will:
1. Ich will nicht zwangsregistriert werden.
2. Ich will an meinem Rechner rumbasteln können ohne erneut zwangsregistriert werden zu müssen.
3. Ich will nicht tausende von Euro für eine Büroumgebung mit Betriebssystem ausgeben müssen.
4. Ich will nicht laufend neue Updates laden und einspielen müssen.
5. Ich will nicht, daß meine (?) Programme selbständig im Internet herumgeistern und irgend jemanden alles mögliche über meinen Rechner mitteilen - und dies unkontrolliert!
Die restlichen 95 Gründe spare ich mir. (für heute)
Aber die Masse greift eben zu Windows weil es immer noch einfacher zu installieren ist, weil auch Programme meistens noch einfacher zu installieren sind, weil die Masse eben Windows hat und wenn jemand Windows kauft und auf die Nase (oder etwas darunter) fällt, so hätte nur der liebe Gott es besser machen (kaufen) können.
Also - gebt weiter Geld aus!
Als ich dem Kollegen Back vor einigen Tagen etwas über das Gesetz zur Deutschen Nationalbibliothek (vor 2006-06-29 hieß die Deutsche Nationalbibliothek nur Deutsche Bibliothek) erzählte, sah er mich ungläubig staunend an. Als ich ihm erzählte, daß ich als Vorsitzender unseres Gesangvereins vor einigen Jahren von eben dieser Bibliothek angeschrieben worden bin, weil ich anläßlich des 125jährigen Bestehens ein Festheft verfasst und herausgegeben hatte und gebeten wurde der Deutschen Nationalbibliothek zwei Exemplare dieses Festheftes zuzusenden, war ihm auch dies neu. Ich denke so wird es den meisten unserer Zuhörer gehen. Aber es ist so. Die Deutsche Nationalbibliothek hat vom Gesetzgeber einen Sammelauftrag erhalten und führt diesen seit Jahrzehnten aus. Das ist auch gut so. Von jeder Publikation die veröffentlicht wird muß der Verlag zwei Exemplare an die Deutsche Nationalbibliothek senden. Näheres über die Deutsche Nationalbibliothek und deren Sammelauftrag findet man unter
http://info-deposit.d-nb.de/
oder allgemein unter
http://www.d-nb.de.
Und jetzt kommt das Unglaubliche, das (neue) Gesetz zur Deutschen Nationalbibliothek besagt, daß alle Veröffentlichungen im Internet ebenso gesammelt und archiviert werden müssen wie Druckwerke. Dazu muß der -jeder- Anbieter im Internet, der Informationen öffentlich anbietet, auch mit Zugangsbeschränkungen wie Passwort o.ä., diese der Deutschen Nationalbibliothek melden, ihr seine Inhalte zusenden oder zur Abholung bereitstellen. Das ist Ernst! Auch wenn die Deutsche Nationalbibliothek erst nach dem Inkrafttreten des Gesetzes im Juni dieses Jahres beginnen konnte dafür die Struktur und die Organisation zu schaffen, das Gesetz gilt.
Das ganze komplexe Thema wird in einem Telefonat mit Herrn Stephan Jockel von der Deutsche Nationalbibliothek, dem Pressesprecher und Referenten der Generaldirektorin abgehandelt.
Das HNF Heinz Nixdorf Museums Forum feiert sein 10jähriges Bestehen. Natürlich wurde ich eingeladen, kann aber leider nicht teilnehmen.
Von meiner Seite herzlichen Glückwunsch zum 10jährigen Bestehen! Macht weiter so. Es ist großartig was in den letzten 10 Jahren geschaffen wurde, mit wieviel Fachkompetenz Wissen und Exponate zusammengetragen und in Eigenregie hergestellt wurden.
Ich kann jedem Leser dieser Zeilen und jedem Zuhörer nur empfehlen, wenn sich irgendwie die Möglichkeit bietet, mal einen Tag für dieses Museumserlebnis zu reservieren und in eine Welt voller Geschichte und Technik abzutauchen. Wolfgang Back ist für uns vor Ort und wird von diesem Ereignis und der Eröffnung der Ausstellung "Computer.Medizin" berichten.
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* VISTA ein neues Windows wird kommen
* Die Deutsche Nationalbibliothek
* Das HNF Heinz Nixdorf Museums Forum feiert sein 10jähriges Bestehen
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Hallo liebe Besucher!
(2006-10-16)
Die Ausgabe 13 vom "
CC2
" steht bereit.
Wir waren heute wieder im Studio bei Media01 in Köln und haben produziert. Unsere 13. Sendung. Damit haben wir bereits ein viertel Jahr cczwei hinter uns und es macht immer noch Spaß.
Google Adsense ist ein Thema unserer heutigen Sendung. Was ist das, wie funktioniert es und kann man wirklich Geld damit verdienen?
Und meine geliebte GEZ, die Zwangsgebühren für die ÖR Sender eintreibt ist ein weiteres Thema. Nächstes Jahr werden viele Freiberufler kräftig zur Kasse gebeten. Privatleute die bereits ihre Radio- und Fernsehgebühren zahlen brauchen nichts zu befürchten. Und Großunternehmen auch nicht wirklich. Aber die Geldautomaten der Banken und Sparkassen werden gebührenpflichtig - evtl. können wir künftig damit auch ÖR Programme sehen und hören?!
ADRIANE - Linux Software für Behinderte soll vorlesen. Dr. Klaus Knopper, der Entwickler von Knoppix, hat mit anderen zusammen ein Tool entwickelt welches kostenfrei zur Verfügung steht. Wir wollen ein Auge (ein Ohr) darauf werfen.
Und Ulrich Rohde, der Mitbegründer des WDR CC wurde von Wolfgang Back besucht. Wie es damals war wollten wir von ihm wissen. Ein Blick in die Vergangenheit und Geschichten die heute fast unglaublich klingen.
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* Google Adsense, macht das Sinn?
* Die Gebühreneinzugszentrale treibt Geld für den ÖR Rundfunk ein, auch für Computer und Mobiltelefone.
* ADRIANE - eine Linux Software für Behinderte.
* Gespräch mit Ulrich Rohde, dem Mitbegründer des WDR CC
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Hallo liebe Besucher! (2006-10-02)
Die Ausgabe 11 vom "CC2" steht bereit.
Die Zeit rast nur so dahin. Schon wieder ist eine Woche vergangen und der Montag bringt wieder eine neue Sendung mit sich. Leider reicht weder meine Zeit, noch die 30 Minuten der Sendung, um all das, was passiert, was sich ändert, was wichtig ist und was im Geheimen vor sich geht auch nur anzudeuten. Dennoch ist es gut, daß wir ein Sprachrohr installiert haben und zumindest einen Teil dessen was uns bewegt verbreiten können. Aber in den nächsten Sendungen werden ich wichtige, uns alle betreffende Themen aufgreifen müssen, Themen die Ärger verursachen werden. Heute will ich erst mal etwas zum Thema Klicktel berichten.
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* WEB 2.0 ? wird es bald Realität?
* Fernsehen bald NUR noch gegen Bezahlung?
* Laptops heute und was können sie in der Zukunft?
* Achtung Klicktel! Unsere persönlichen Daten ohne Schutz?!
* Zuhörerstimmen
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Hallo liebe Besucher! (2006-09-25)
Die Ausgabe 10 vom "CC2" steht bereit.
Schon wieder ist eine Woche vorbei und wir haben bereits die 10. Sendung produziert. Es ist schon eine Einengung jede Woche eine neue Produktion ins Netz zu stellen, aber dennoch, es macht viel Spaß!
Heute war ich zur Presseeröffnung der Photokina und habe mich umgesehen und Themen und Informationen für die Sendung mitgebracht. Kollege Back macht voll auf Rentner und nimmt eine Auszeit - er ist in Garmisch und - wie ich ihn kenne macht er den ganzen Tag mit seinem PDA und anderen Computern rum. Dafür hätte er auch in Köln bleiben können. Geheimnisvolle Bücherwanderung und Primzahlen sind weitere Themen unserer Sendung.
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* Die Photokina, was gibt es kurz nach der IFA Neues?
* Ist der Pixelwahn am Ende und was kommt dann?
* Was können Projektoren heute alles und was in Zukunft?
* M44 eine Primzahl mit fast 10.000.000 Stellen
* Bookcrossers was tun sie und wie wirds gemacht?
* Zuhörerstimmen
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Hallo liebe Besucher! (2006-09-18)
Die Ausgabe 09 vom "CC2" steht bereit. (Also die neunte?!)
Wie in der vergangenen Woche bereits angekündigt, habe ich Wolfgang Back überzeugen können unser (ungewolltes) Verwirrspiel zu beenden. Unsere neunte Sendung heißt jetzt auch 09. Wir haben in der Nummerierung einfach die 08 ausgelassen und gut!
Ist schon klar, jetzt kommen die Fragen "wo ist die 08"! DIE 08 GIBT ES NICHT! Aber die 09, 10, 11, 12....
Jetzt kommt die Entscheidung welches Logo "DAS Logo", also unser Logo werden soll. Ich denke darüber wird in zwei Wochen die Entscheidung fallen.
Wer kennt die neuen Technologien der Flachbildschirme? Was muß man beachten wenn ein neues Fernsehgerät angeschafft werden soll? Und welche Technologien bringt die Zukunft? Wir versuchen die Antworten zu geben.
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* Welche Flachbildschirmtechnologien gibt es? Gespräch mit Jürgen Wilkin von JVC
* Was muß man beim Kauf beachten? Gespräch mit Stefan Witzel Chefredakteur des av magazins
* OLEDs was können sie und wann kommen sie?
* Das Webradio, eine Idee zum selbermachen
* Zuhörerstimmen
Nur zur Information: unter Laborbedingungen sind OLEDs bereits etliche 1000 Stunden haltbar und mit speziellen Techniken, die in Deutschland entwickelt wurden, sollen bis zu 1000 Jahre! möglich werden. (Nur hochgerechnet, probiert hat's noch keiner.)
Nun werde ich mich auf die Photokina vorbereiten, quasi unsere Hausmesse in Köln. Mal sehen was es dort, kurz nach der IFA noch neues gibt?
Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!
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Und noch der Link zu unserem Gesprächspartner, Herrn Stefan Witzel, dem Chefredakteur des
www.avmagazin.de
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Hallo liebe Besucher! (2006-09-11)
Die Ausgabe 07 vom "CC2" steht bereit. (Also die achte!)
Also mal ehrlich - irgendwann muß Schluß sein mit diesem Nummerierungsgewurschtel! Mein LieblingsBack rafft es nicht oder (ist warscheinlicher) will es nicht, und immer mehr Hörer werden verunsichert und wissen nicht mehr ob die Folge 05 die sechste oder die vierte Sendung ist oder ganz was Anderes! Ich denke wir werden künftig einfach die neunte Sendung auch die Ausgabe 09 nennen, dann fehlt zwar die achte Ausgabe aber in unserem Kalender wurden ja auch einige Tage, zwecks Korrektur, übersprungen. Dann ist künftig nur noch die Standardfrage "wo ist die Folge acht" mit der immer gleichen Standardantwort "die wurde aus Verständnisgründen übersprungen" beantwortet!
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* Navigation für Fußgänger
* DVB-H Fernsehen auf dem Mobiltelefon (neudeutsch: Hänndie)
* Was gab's an Flachbildfernsehgeräten?
* Rückblick zur IFA
Jetzt geht los. Ich muß zuerst meinen Kollegen überzeugen bei der neuen Nummerierung mitzumachen. Mal sehen ob ich dies gebacken bekomme!
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Vorab schon einmal ein Link auf eine sehr gute Seite die sich professionell mit den Geräten und Themen der UE befasst. Den Chefredakteur, Herrn Stefan Witzel, werden wir in einer der nächsten Sendungen zum Thema LCD- und Plasmafernsehgeräte befragen.
www.avmagazin.de
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Hallo liebe Besucher! (2006-09-04)
Die Ausgabe 06 vom "CC2" sollte bereit stehen ?!
Sollte? Ja, wir sind zur Zeit in Berlin um die IFA nach Neuigkeiten abzugrasen. Auch wenn ich recht sicher bin, daß wir eine Sendung hinbekommen so kann ich heute, während ich diese Zeilen schreibe (Freitag 2006-09-01) noch nicht sagen ob es geklappt hat. Natürlich kann ich auch die Themen noch nicht angeben, da wir aktuell über das berichten wollen, was wir auf der IFA vorfinden werden. Aber wenn dieser Text auf meiner Heimatseite sichtbar ist, so hat zumindest das Skript seine Arbeit getan und diese Datei auf den Server geschoben. Wenn nicht, so kann das hier sowiso keiner sehen!
Vielen Dank für die vielen Rückmeldungen zu unserer letzten Sendung. Offensichtlich treffen unsere Themen und vor allem unsere ehrliche und unbezahlte Meinung in ein Vakuum in der Medienlandschaft welches von anderen Publikationen nicht ausgefüllt werden kann.
Oder wie ein Hörer schrieb, ich solle "meine große Schnautze" nicht verlieren!
Das ist versprochen, lieber höre ich auf!
Am Mittwoch Abend kommen wir aus Berlin zurück, mal sehen was es sonst noch zu berichten gibt.
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CC2-06 Download als Ogg Vorbis
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CC2-06 Real-Stream
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Hallo liebe Besucher! (2006-08-28)
Die Ausgabe 05 vom "CC2" steht bereit. (Also die sechste! Mit kollegialen Grüßen!)
Heute mit ziemlich schweren Themen. Grid Computing ist sicherlich ähnlich zukunftsweisend wie vor Jahren das Internet. Das "Netz" wird dann seine Rechenleistung genauso zur Verfügung stellen wie heute im Internet Wissen gespeichert und abrufbar ist.
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* The Grid - die Zukunft des Internet
* RFID drahtlose Miniaturcomputer
* Schlechte Bewertungen bei Ebay kosten Geld
* Wie ist der Beweiswert einer E-Mail einzuschätzen?
Alle Zuhörer, mit denen ich bisher Kontakt hatte, haben unser Nummerierungsproblem verstanden. Wenn ich Ende dieser Woche mit Wolfgang Back zur IFA fahre, versuche ich es bei ihm auch noch mal - ich hoffe es klappt.
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CC2-05 Real-Stream
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Einige weitere Links zu Foren zum CC2 die ohne unser Zutun entstanden sind - toll!
www.cczwei-forum.de
www.cc2talk.de
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Hallo liebe Besucher! (2006-08-23)
Vor einigen Tagen war ein Podcaster bei mir und hat ein Interview gemacht. Ganz schön professionell muß ich sagen. Frank Lemmer, der Produzent und Herausgeber des Podcast-Magazin. Es war ein sehr interessantes Gespräch und ein guter Erfahrungsaustausch. Auch Frank Lemmer macht dies auf eigene Kosten und mit Hilfe von Freunden. Stöbert doch mal in seinen bisherigen Podcasts auf seinen Seiten - mir gefällt es.
Unter folgender Adresse kann das Interview mit mir geladen oder angehört werden:
ontour.podcast-magazin.de/ Download als mp3
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Hallo liebe Besucher! (2006-08-21)
Die Ausgabe 04 vom "CC2" steht bereit.
Eine weitere Ausgabe unseres CC2 ist damit ladbar.
Folgende Themen erwarten Sie diesmal:
* Router mit WLAN, UMTS + HDSPA
* Der 100 Dollar Laptop
* Vodafone zu Hause oder wie "flach" sind die Flatrates?
Übrigens, unsere Ausgabe 04 ist die fünfte Sendung. Unsere Erste war die Ausgabe 00 - die sogenannte "Nullnummer". Also die erste Sendung war die Ausgabe Null damit ist die Ausgabe 4 die fünfte Sendung. Ich bin mir sicher, daß Sie dies verstanden haben - dem Kollegen Back bringe ich das auch noch bei - irgendwann!
Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!
Unter folgenden Adressen kann unsere neue CC2 Produktion geladen oder angehört werden:
CC2-04 Download als mp3
CC2-04 Download als Ogg Vorbis
CC2-04 Streaming Media Player
CC2-04 Real-Stream
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Hallo liebe Besucher! (2006-08-14)
Die Ausgabe 03 vom "CC2" steht bereit.
Die nächste Ausgabe unseres CC2 ist produziert. Hochinteressante und aktuelle Themen werden von und besprochen. Und es sind jede Menge Informationen dabei die bisher nicht breitgetreten wurden.
Wolfgang Back hat für den Webauftritt des CC2 neuen Webspace erhalten und mit dem Umzug kommt er nicht mehr an die Daten heran. Er kann zur Zeit keine neuen Inhalte darstellen. Hochladen geht, aber daß Hochgeladene wird nicht angezeigt. Ich hoffe dies wird heute im Laufe des Tages behoben.
Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!
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CC2-03 Download als Ogg Vorbis
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Bitte verbreitet diese Informationen auch weiterhin. Wir brauchen noch Sponsoren damit es weitergehen kann.
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Hallo liebe Besucher! (2006-08-07)
Die Ausgabe 02 vom "CC2" steht bereit.
Und wieder ist Montag und wieder kommt eine neue Ausgabe von CC2. CC2? Ja - richtig, wir haben uns darauf geeinigt nicht mehr "Zwei" zu schreiben sondern eine "2" zu verwenden. Unser Logo, welches noch nicht ganz fertig ist, wirkt mit einer Ziffer besser als ausgeschrieben.
Wolfgang Back hat wohl schon den Download angekündigt obwohl er noch garnicht bereitstand. In einigen E-Mails wurde mir dieser "Fehler" gemeldet. Es war abgesprochen, daß wir die neue Sendung immer erst am späten Abend ins Netz stellen, da wir an den Produktionsmontagen sonst in arge Zeitnot kämen. Mein Lieblingsrentner konnte es mal wieder nicht abwarten!
Wenn alles klar geht produzieren wir am kommenden Montag die nächsten Folgen unseres CC2. Wenn die Inhalte klar sind oder es Neuigkeiten gibt wird es hier stehen. Bis dahin alles Gute und viel Spaß beim Hören!
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CC2-02 Download als mp3
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Bitte verbreitet diese Informationen auch weiterhin. Wir brauchen noch Sponsoren damit es weitergehen kann.
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Hallo liebe Besucher! (2006-07-31)
Der zweite "Computerclub-zwei" ist produziert.
Ein schöner Tag geht zu ende. Wir haben heute zwei neue "Computerclub zwei" produziert. Es hat richtig Spaß gemacht mit kompetenten Gesprächspartnern über hochinteressante Themen zu plaudern. Viele neue und zum Teil auch bisher unbekannte Informationen haben wir zu Tage gefördert.
Der Kollege Back (unser Edel-Rentner) hatte zwar für den Fototermin die richtige Bekleidung vergessen aber wir haben uns durchgeschummelt.
Es gibt noch sehr viel zu tun aber es ist schön, mit Euer aller Hilfe, diesen Erfolg zu haben. Danke dafür!
Unter folgenden Adressen kann unsere CC-zwei Produktion geladen oder angehört werden:
CC-zwei-01 Download als mp3 (27,6 MB)
CC-zwei-01 Download als Ogg Vorbis (23,5 MB)
CC-zwei-01 Streaming Media Player
CC-Zwei-01 Real-Stream
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Ich bin die nächsten Tage wieder unterwegs in Sachen Recherche für Computerclub zwei und werde danach weitermachen mit der Beantwortung der vielen E-Mails.
Viel Spaß beim Anhören!
Bitte verbreitet auch diese Information weiter, damit sehr viele Zugriffe auf die Dateien erfolgen, nur so können wir auch Sponsoren finden damit es weitergehen kann.
Psst! Der -02 ist auch schon produziert aber noch nicht im Netz.
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Hallo liebe Besucher! (2006-07-30)
Ich bin fertig!
Zumindest für unsere beiden Produktionen die wir morgen vor uns haben. Es wird ganz schön heftig werden, viel Technik und Gespräche. Neugierig? Na gut - ein paar Sachen kann ich verraten. Folgende Themen sind geplant: TMC Pro, PDAn, EC-Karten, Miniatur Radiosender... Der Inhalt der zweiten Sendung wird noch nicht verraten.
Und Wolfgang Back, unser "rüstiger Rentner" ist mit einem Elan bei der Sache wie ich es lange nicht mehr erlebt habe. Na ja, bei ServiceZeit Technik brauchte er immer nur im Leerlauf zu denken und das war manchmal noch zu viel.
Ich freue mich schon auf morgen auf die Arbeit und auf die Gespräche.
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Hallo liebe Besucher! (2006-07-26)
Es war der reine Wahnsinn! Gestern in der Zeit von 13.00 Uhr bis 17.40 Uhr hatten wir 23.075 Downloads. Bis Mitternacht waren es über 29.000 Abrufe. Hinzu kommen die ungezählten Abrufe von anderen Servern von denen wir keine Abrufzahlen haben. Hunderte von E-Mails und viele Gästebucheinträge waren kaum zu bewältigen.
Danke für die vielen guten Wünsche und Hilfsangebote. Die Angebote müssen wir jetzt nach und nach aufarbeiten.
ES GEHT WEITER !
Am nächsten Montag produzieren wir weitere zwei CC-zwei Ausgaben. Noch sind keine Sponsoren da aber das kommt noch.
Wer in der Sendung zu Wort kommen oder einen Kommentar abgeben möchte kann dies tun.
Über unsere Sprach-Mailbox unter 069 133 032 121 15 kann jeder mitmachen. Dies ist keine Abzocknummer sondern eine normale Telefonnummer im Ortsnetz Frankfurt. Ein Anruf kostet nur die normale Telefongebühr.
Bitte LAUT und DEUTLICH sprechen. Am Anfang mit Nennung des eigenen Namens.
Natürlich behalten wir uns vor einzelne Beiträge auszuwählen oder zu kürzen.
In Kürze mehr dazu und der nächste CC-ZWEI kommt bald.
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Hallo liebe Besucher! (2006-07-24)
Es ist vollbracht! Der erste "Computerclub-zwei" ist produziert.
Vieles erinnerte an früher. Wir hatten heute viel Spaß bei der Produktion und die Arbeit ging leicht von der Hand oder soll ich besser sagen "aus dem Mund". Manfred Kloiber an der Technik bei media01 und Wolfgang Back und ich im Studio an den Mikrofonen. Unter folgenden Adressen kann unsere CC-zwei Produktion geladen oder angehört werden:
CC-zwei-00 Download
CC-zwei-00 Streaming
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Natürlich wie versprochen alles kostenlos.
Viel Spaß beim Anhören und jede Meinung und jeder Vorschlag ist uns wichtig! Bitte verbreitet diese Idee weiter, damit sehr viele Zugriffe auf die Dateien erfolgen, nur so können wir auch Sponsoren finden damit es weitergehen kann.
Also los, alle die seit Jahren nach einer Fortsetzung drängen - jetzt helft auch alle mit!
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Hallo liebe Besucher! (2006-07-19)
Lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen. Aber heute gibt es etwas zu berichten.
Ende der vergangenen Wochen sprachen Wolfgang Back und ich über ein mögliches, neues Projekt und dann ging alles sehr schnell. Gestern, Dienstag 2006-07-18, saßen wir zusammen und haben mit Manfred Kloiber über Art, Form und Machbarkeit einer Audio-Version eines Computertclubs diskutiert. Da die Form eines Bezahlrundfunks nicht wirklich in Frage kam war schnell klar, daß wir Sponsoren benötigen, um den Download kostenlos zur Verfügung zu stellen. Weiterhin wollten wir keine Werbesendung mit irgendwelchen Abhängigkeiten haben. Wichtig war auch, daß keine 15-Minutenschnipsel produziert werden sollten, sondern daß wir mit 30 minütigen Ausgaben starten wollen. Ach ja, und alles soll natürlich professionell produziert werden und nicht im Hobbykeller.
Am Montag, 2006-07-24, produzieren wir unsere Null-Nummer. Folgender Ablauf ist geplant:
|
1. | Back/Rudo | Begrüßung | 1' | |
2. | Back | High-Speed DSL | 10' | |
3. | Rudo | VPN für kleine Netzwerke | 8' | |
4. | | Sponsorenblock | 30" | |
5. | Back | Neue SmartPhone Allianz | 7' | |
6. | Rudo | Firefox 2 | 5' | |
7. | Rudo/Back | Verabschiedung | 1' |
Wenn's denn so wird!
Natürlich können sich die Zeiten und die Reihenfolge noch ändern, aber wir mußten erst mal einen Plan haben - den wir ändern können.
Und noch 'n Bild!

W² beim Probesitzen im Tonstudio.
Ach ja, noch etwas, mit dem Namen für das neue Produkt sind wir uns noch nicht einig, helft mal mit wie soll da Kind denn heißen?
Computerclub Audio, Computerclub 2, Computerclub Future, Computerclub W², WBR-Computerclub, WBRC² .......
Normalerweise macht man einen Strich drunter wenn etwas abgeschlossen ist. Ich mach einen Strich drüber, denn Sie sollen weiterhin lesen können was einmal war und was aus Gesprächen und Versprechungen wurde.
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Liebe Computerclub Zuschauerinnen, lieber Computerclub Zuschauer! (2003-05-31)
Zuerst möchte ich mich für all die guten Wünsche, für die vielen netten, freundlichen und aufmunternden Zeilen bedanken. Über 700 Einträge im Gästebuch und mehr als 1300 Emails sind ein wunderbarer Beweis dafür, daß ehrliche und kommerzunabhängige Berichterstattung immer noch geschätzt wird. Ebenso habe ich mich über die vielen Wünsche zu meiner Genesung gefreut. Es war ein schönes Gefühl (und ist es auch noch) mit so viel Wohlwollen bedacht zu werden.
Immer wieder werde ich gefragt warum der WDR-Computerclub eingestellt wurde. Um es auf einen Punkt zu bringen, so ganz genau weiß ich das selbst nicht!
Als ich im Oktober des vergangenen Jahres unsere Redaktionssekretärin fragte, ob sie schon die Produktionstermine für das Jahr 2003 hätte, da antwortete sie mir mit der Frage: "? wissen Sie denn nicht, daß der Computerclub nur noch bis Februar läuft?"
Natürlich fragte ich den Kollegen Back nach dem Warum und Wieso. Er sagte mir, daß dies noch nicht endgültig sei. Erst im Januar sagt er mir, daß nun wohl doch Schluß sei.
Im Februar hatten wir dann den letzten Produktionszyklus und danach war Ende. Einige Kollegen kamen zum Ende der Sendung ins Studio und brachten uns viele guten Wünsche für die Zukunft mit. Danach ging jeder nach Hause - und das wars. Von Seiten des WDR gab es bisher kein einziges Wort zum Ende einer 22 jährigen Sendereihe - bis heute nicht.
Ranga Yogeshwar bat mich Anfang März zu einem Gespräch in dem wir natürlich auch das Ende des WDR-Computerclubs eingehend erörterten. Über die Gründe der Einstellung konnten wir keinen Konsens erreichen, allerdings konnte ich die Gründe des WDR für die Beendigung dieser Sendereihe erkennen.
Hier mal einige Worte zu Ranga Yogeshwar. Ich hatte niemals den Eindruck, daß er das Ende des Computerclubs betrieben oder gefördert hätte. Vielmehr konnte ich empfinden, daß Ranga Yogeshwar einen Computerclub, wenn auch in einer veränderten Form, sehr gern gesehen hätte. Alle Beschimpfungen gegen Ranga Yogeshwar halte ich für falsch und bitte auch weiterhin davon abzusehen.
Ranga Yogeshwar bat mich in dem o. a. Gespräch weiterhin mit meinen Erfahrungen und meinem Wissen dem WDR zur Verfügung zu stehen - und dies nicht nur für die Sendereihe ServiceZeit Technik, sondern weit darüber hinaus. Eine Chance für eine Fortsetzung der Sendung WDR-Computerclub oder einer vergleichbaren Nachfolgesendung sah er nicht.
Ich muß sagen, die letzten 22 Jahre WDR-Computerclub waren eine schöne Zeit. Jetzt ist es vorbei. Gern hätte ich noch einige Jahre diese ehrliche, unabhängige und sicherlich auch unkonventionelle Sendung weitergemacht ----
So wie es zur Zeit aussieht werde ich spätestens nach der Sommerpause gesundheitlich soweit wiederhergestellt sein, daß ich neue Aufgaben angehen kann. Wir werden sehen wie es dann weitergeht.
Und immer daran denken: alle zwei Wochen Donnerstags um 18:20 Uhr ServiceZeit Technik im WDR.
Dies war nicht das "letzte Wort" von mir. Ich werde etwa Ende Juni wieder etwas von mir hören lassen. Wenn es möglich ist werde ich dann auch die bis dahin angesammelten Fragen aus dem Gästebuch beantworten.
Bleibt bis dahin alle schön gesund - und immer ein Bit übrig behalten!
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Liebe Besucherin, lieber Besucher! (11.03.2003)
Die letzte Ausgabe der ältesten Computersendung des deutschen Fernsehens und auch weltweit, der "WDR-COMPUTERCLUB" wird am 22. Februar 2003 ausgestrahlt. Damit geht eine Ära zu Ende. Allerdings stirbt nicht die Idee, den Menschen die Scheu vor neuer Technik zu nehmen. Ich werde weiterhin auf vielen Bereichen tätig sein um diesen Weg weiter zu beschreiten, weil es mir einfach Spaß macht (scheinbar) komplizierte Dinge einfach zu erklären.
Und - man sagt:
"jedes Ende ist ein neuer Anfang".
Mal sehen, wenns soweit ist erfahren Sie, liebe Besucherin, lieber Besucher es hier.
Diese Seiten sind noch im Aufbau, eigentlich noch ganz am Anfang, und werden laufend erweitert - so wie es meine Zeit und die meines Sohnes Thomas, der für die Gesamtkonzeption und die Programmierung zuständig ist, zulässt.
Über Anregungen und Meinungen freuen wir uns immer.
Viel Spaß im Programm!
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