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Menschen mit einer neuen
Idee gelten so lange als Spinner,
bis sich die Sache durchgesetzt hat. ( Mark Twain ) Willkommen auf wolfgangrudolph.de
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In diesem Seminar werden die grundsätzlichen Kenntnisse der Programmierung und des Anschlusses von Peripherie an Mikrocontrollern vermittelt. Dazu sind Grundlagen der Teilnehmer erforderlich. Sowohl im Bereich der Programmerstellung wie auch über den Umgang mit Mikrocontrollern.
Am
Beispiel der Testboards werden theoretisches und auch praktisches
Wissen gelehrt. Die Grundlagen eines Mikrocontrollersystems werden mit
den notwendigen Komponenten wie Stromversorgung, Schnittstellen, (USB,
Seriell, ISP/SPI), Beschaltung von Ports sowie AD/DA und
PWM-Anschlüsse
erarbeitet.
In vier Beispielen wird ein Konzept entwickelt, von der Idee über die Hardwareumsetzung bis zur Programmentwicklung und Kodierung. Diese Beispiele werden aus vorhandenen Projekten und Artikeln aus den Elektor-Heften entnommen.
Geplante Themen:
Software:
Die verwendete Software kann von den Teilnehmern im Vorfeld hier geladen werden oder vor Ort von USB-Datenträgern kopiert werden.
Die
Teilnehmer sollten zum Seminar ein Note- oder Netbook mitbringen. Als
Betriebssystem können alle Versionen ab
Windows 2000 verwendet werden.
Auch Linux-Distributionen sind möglich, wenn sie
USB-Unterstützung
bieten. APPLE-Rechner werden nicht unterstützt.
Referenten:
Wolfgang
Rudolph Autor, Moderator und Redakteur von
technisch-wissenschaftlichen Fernsehprogrammen, speziell für die
Fernsehsendungen und Autor ders CC²-ATmega-Projektes.
Dipl.-Ing.
Andreas
Riedenauer
Veranstaltungsorte/-termine:
Teilnahmegebühr (inkl. MwSt.):
Die für die Durchführung des Workshops benötigte
Hardware wird Ihnen bei diesem Preis leihweise zur Verfügung
gestellt.
oder
Die für die Durchführung des Workshops benötigte Hardware bleibt Ihr Eigentum.
+++ Elektor-Abonnenten erhalten 5% Rabatt auf den Workshop-Preis! +++
(Hardware ist bereits im Preis gesenkt)
Die
Teilnehmer erwerben mit der Zahlung des Seminarbeitrages die notwendige
Hardware und die relevanten Zeitschriften von Elektor mit den
Bauanleitungen:
1x SMD-bestückte Platine mit allen Bauteilen (ATM18-Testboard) - 071035-92
1x SMD-bestückte Platine mit allen Bauteilen (ATM18-Controllermodul) - 071035-91
1x SMD-bestücktes LCD-Board mit allen Bauteilen und Stiftleisten inkl. 4x20-LCD - 071035-93
1x Adapterkabel TTL-232R 5V - 080213-71
Hier gehts zur Anmeldung: zu
Elektor
5,00
Euro
incl. Porto und Versandkosten.
Ich löse meine Sammlung auf
Wegen der vielen Anfragen stelle ich hier nach und nach alle WDR-CC CDROMs ein die ich bei mir finden werde. Einige habe ich auch mehrfach. Wer diese kaufen möchte, sende mir eine E-Mail an info@wolfgangrudolph.de mit der Angabe Monat und Jahr der gewünschten CD, in der Betreffzeile WDRCCCD und seinem Namen sowie der Versandadresse. Daraufhin antworte ich mit Angabe der Bankverbindung und ich reserviere diese CD für 10 Tage. Sofort nach Geldeingang wird die CD an die angegebene Adresse verschickt. Sollte nach 10 Tagen noch kein Geld eingegangen sein gebe ich die CD wieder frei für Andere. Die Cds sind ungebraucht und original verpackt. Damals waren nicht alle eingeschweißt aber die meisten. Die Rückgabe ist ausgeschlossen.
Januar 1998
März 1998
April 1998
Mai 1998
Juli 1998
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Hallo liebe Besucher! (2007-10-26) Die Ausgabe 4 des " CC2 tv " steht bereit. (ab 16oo Uhr) Infos zur vierten Sendung CC2-TV Es gibt doch noch Dinge die auf Anhieb funktionieren! Letztens sprach mich mein Sohn an und sagte: "... wenn Du mal wieder 'was bestellst, ich hätte gern 'mal einen USB-IDE-Adapter. Wir haben so viele alte Festplatten und keiner weiß mehr was da drauf ist. Oder mal eine Sicherung bestimmter Daten außerhalb des Netzwerkes zu machen ist immer aufwendig. Das ewige Rechneraufschrauben und der Einbau und spätere Ausbau von Plattenlaufwerken nervt schon."
Damit steht der Strom von zwei USB-Ports zur Verfügung. Und der USB-Hub muß aktiv, also mit Netzteil, betrieben werden. Und dann auf meinem Rechner, mit einer SUSE 9 Punkt irgendwas Distribution, meldete sich ein USB-Icon auf dem Desktop, ein Klick und der Inhalt der HD wurde aufgelistet. Einfach (wirklich einfach) toll! Also das mit der 2,5" Festplatte klappt. Bei der 3,5" IDE-Platte ist die Stromaufnahme noch höher. Dafür liegt ein eigenen Netzteil mit einem Stecker bei, der direkt auf den Stromversorgungsanschluß der Hard-Disk passt. Auch hier war sofort der Zugriff auf die Platte möglich. Also ich bin begeistert. Endlich ist der kurzzeitige Anschluß externer Platten problemlos und blitzschnell möglich.
Bezugsquelle: Pearl Agency GmbH, Pearl-Straße 1-3, 79426 Buggingen / www.pearl.de. USB 2.0 IDE Adapter für 2,5" & 3,5" IDE und S-ATA I/II Festplatten. Preis 29,90 EUR LED-Licht-Steuerung Letzte Woche wurde ich durch die Ankündigung einiger Energieerzeuger geschockt, daß es ab dem Jahr 2008 schon wieder Preiserhöhungen im Stromsektor geben soll. Schon länger mache ich mir Gedanken darüber, wie es sinnvoll möglich sein könnte Licht, in Räumen, wo kein Lese- oder Arbeitslicht benötigt wird, quasi kostenlos verfügbar zu machen. Hier könnte mit einer Solarzelle eine Batterie aufgeladen werden um bei Bedarf die gespeicherte Energie an sparsame Lichtquellen abzugeben. Also muß zuerst eine sparsame Lichtquelle gesucht werden. Vielleicht noch nicht den optimalsten Wirkungsgrad hat die Leuchtdiode, aber sie ist im Einsatz sicherlich einfacher als die (noch) noch etwas sparsameren Leuchtstoffröhren. Und preiswert sind sie ohnehin. Rechnen wir mal. Eine Familie mit zwei Kindern, jedes Mitglied geht Nachts einmal zur Toilette, auf dem Hinweg schaltet es 30 Sekunden das Licht ein und ebenso auf dem Rückweg. Also 4 Personen mal 1 Minute macht 4 Minuten mal 60 Watt. Das sind 4 Wattstunden pro Tag und damit 1,46 kWh pro Jahr, mal 0,20 EUR entspricht das 29,2 Cent pro Jahr. Von Aldi kaufte ich ein LED-Nachtlicht mit 3 Leuchtdioden und Bewegungsmelder. In der Beschreibung steht, daß die Leuchtdioden eine Leistungsaufnahme von 0,5 Watt haben. Durch den integrierten Bewegungsmelder gehe ich von dem gleichen Zeitverhalten aus und komme auf 0,24 Cent pro Jahr! Aber das ist falsch. Auf der Verpackung steht, das Gerät habe eine Leistungsaufnahme von 8 Watt, also viel mehr, aber immer noch weniger als 60 Watt. Nachgemessen stimmt das aber nicht.
Wie steht es auf der Verpackung: "Effiziente Energienutzung, Licht nur wenn es gebraucht wird". Das mit dem Licht ist richtig, aber von Effizienz keine Spur.
Mehr als 3 bis 4 Euro sollte ein LED-ARRAY mit 3 bis 4 LEDs nicht kosten. Manchmal findet man auch gleich 3 dieser Arrays zu diesem Preis. Ein Bewegungsmelder für Niederspannung ist neu oder gebraucht auch für diesen Preis zu bekommen. Hier sollte die Stromaufnahme unter 10 mA liegen.
Dieses Bord bietet genügend Platz um eine kleine Schaltung darauf aufzubauen. Da die bei mir vorhandenen Bewegungsmelder keinen Schaltausgang besitzen, habe ich ein Signal gesucht welches sich bei erkannter Wärmequelle ändert.
Dieses Signal habe ich herausgeführt und gleich noch den Anschluß für die Betriebsspannung.
Die Eingangssignale sind high und gehen bei Bewegungserkennung auf low, deswegen wird ihr Signal invertiert. Die Eingangssignale werden über ein UND-Gatter mittels des Fotowiderstandes am AD1 Port durchgeschaltet oder auch nicht. Da wir 3 LED-Arrays haben und das mittlere Array eingeschaltet werden soll wenn beide Melder eine Bewegung signalisieren ist ausgangsseitig ein drittes UND-Gatter erforderlich. Der Rest ist aus dem Programm der grafischen Oberfläche von C-Control Plus ersichtlich. In der Zelle 3 befindet sich lediglich der Rücksprung für die Endlosschleife.
Dem Experimentierfreudigen stehen alle Möglichkeiten offen. Die Software kann zeitgesteuert den Prozessor schlafen schicken, nur Flankenwechsel der Bewegungsmelder zu erkennen, die Zeitsteuerung selbst programmieren usw. Mal kurz zur Berechnung der Stromkosten. Die C-Control braucht 9 mA, die Bewegungsmelder brauchen je 8 mA, meine LED-Arrays nehmen 18 mA auf. Also 9 mA mal 9 V mal 24 h mal 365 Tage zuzüglich 18 mA mal 9 V mal 4 Minuten (aus obigen Beispiel) mal 365 Tage das macht 709,56 Watt plus 1261,44 Watt plus 3,94 Watt gleich 1,975 kW mal 20 Cent macht 0,40 €. Wenn man die Bewegungsmelder nur helligkeitsgesteuert mit Strom versorgt kommt man auf ca 24 Cent und wenn man die CPU noch heruntertaktet und zeitgesteuert schlafen schickt bleiben etwa 14 Cent übrig. Und das alles aufs Jahr gerechnet.
Diese Leistung läßt sich auch mit einer kleinen Solarzelle gewinnen und schon kostet die Nachtbeleuchtung nichts mehr. Aber man muß schon Spaß an Technik haben, wenn man ein solches Projekt umsetzen will. Würde ich mein gesamtes Haus, vom Dach bis zum Keller mit solchen Lichtquellen betreiben, und nur dort wo mehr Licht wirklich notwendig ist auf Netzbeleuchtung gehen, so würde ich ca. 120 € im Jahr sparen können. Dies gliche die Strompreiserhöhung bei Weitem aus. Ich wünsche Euch die Erleuchtung, an den langen dunklen Winterabenden. Wolfgang Rudolph
Bis nächste Woche alles Gute, viel Spaß beim Hören und immer eBüb! Unter folgenden Adressen kann unsere neue CC2 Produktion geladen oder angehört werden: Download und Stream aller Formate: http://www.cczwei.de/aktuell.phpCC-zwei RSS Feed (Podcast): http://wolfgangrudolph.de/cczwei.xml |